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Hogjaw – Konzertbericht vom 27.04.2011

Als Ergänzung zu Rosies CD Rezension noch ein Konzertbericht von Hogjaw aus dem April 2011:

Hogjaw am 27.04.2011 im Spirit of 66 in Verviers/Belgien

(vo) Der Southern Rock wurde ja leider in den letzten Jahren von den meisten der einstigen Heroen so oft zu Tode geritten oder standrechtlich erschossen, das der dieser Musikart zugeneigte Fan mit dem Schlimmsten rechnen musste. Es gab in dieser Zeit auch mal einige hoffnungsvolle, neue Momentaufnahmen, die sich aber zu oft nach einer guten ersten CD ins Grab legten und selbst zuschaufelten. Aber die Sonne ging auch im Southern Gewerbe hin und wieder mal auf. Und so bescherte sie uns eine heiße, neue Band, die nicht nach einer Sommersaison verglühte und so eine Rarität stand heute Abend auf der Bühne des Spirit of 66 in Verviers in Belgien und zündelte ganz schön rum. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hogjaw – Ironwood

(ro) Überbordende Spielfreude macht vom ersten Ton an klar:  Hereinspaziert!  Hier bist du zu Gast bei Freunden!  Von „Southern“ im rockhistorischen Sinn ist bei Hogjaw eine Menge zu spüren, es knallt und rockt und donnert und zündelt,  dass die Hütte brennt.
„Ironwood“ wird alle Musikfans erfreuen, die einfach mal wieder eine Platte hören wollen,  auf der knüppelnd-energetische, Biker-rockige und furios auf’s Tempo drückende E-Gitarren mit Double Leads und wundervollen Soli digitalisiert sind.  Die Effektgeräte wurden aufgestellt, die Verstärker auf  zehn gedreht und die Flaschen geöffnet.  Alles ist an seinem Platz und es funktioniert prächtig. Den Rest des Beitrags lesen »

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Three Seasons – Life`s Road

(vo) Und wieder mal die alte Leier aus meiner Tastatur: Vinylklänge aus dem Jahr 2011 aus Schweden, die mir Freudentränen entlocken. Three Seasons sind Sartez Faraj an der Gitarre, Olle Risberg am Bass und Christian Eriksson am Schlagzeug. Die Gastmusiker, die dieser grandiosen Doppel LP auch noch etliche Gütesiegel verleihen, sind: Matthias Risberg – Hammond, Mellotron und Synthi, Tomas Lindberg – Dobro und Bozouki, Magnus Holmström – Fiddle und Sanna Hodell – Flute. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lonely Kamel – Dust Devil

(vo) Der dritte Streich der Osloer Hardbluesrocker Lonely Kamel liegt seit dem 28.10. 2011 als cremefarbene Vinylscheibe auf meinem Plattenteller und dreht und dreht und dreht….mich durch. Der wuchtige und wummernde Sound des Albums Dust Devil sorgt für wohliges lautsprechen meiner Lautsprecher, die Plattennadel groovt über 10 Kompositionen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Blues Tones – Blues Tools

(ro) Es begann an einem dieser Abende, an einem Ort, der gemeinhin als die längste Theke Deutschlands bezeichnet wird, dies sei vorab gesagt. Die Dämmerung brach herein, kaputte Plastikbecher knirschten unter den Schuhen, ringsum schoben Massen von bierseligen Menschen in diese oder jene Richtung, ja, das Laufen wurde anstrengend.  Da half es auch nicht mehr, sich aufzuregen, da musste man durch und fertig.  Den Rest des Beitrags lesen »

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John Fahey: Your Past Comes Back To Haunt You – The Fonotone Years

(lena) Gestern kam das Paket an,
55X36X11cm groß. Darin ein Schuber, packpapier-braun, lang und breit wie eine LP, mit dem Konterfei von John Fahey darauf. Im Schuber ein Booklet, 90 Seiten stark, sowie eine Kladde, die innen ebenfalls mit vielen Fotos bedruckt ist und die die fünf CDs enthält (über 5½ Stunden Musik insgesamt). Die CDs mit Faheys frühen Aufnahmen auf dem Fonotone-Label, 1958 bis 1965. Die meisten Stücke das erste Mal digitalisiert und somit auf CD zu hören. Den Rest des Beitrags lesen »

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WSNB – Jomo Swamp Root Boogie

(ro) Der Herbst ist jetzt in vollem Gange und was könnte da besser in die vielleicht trübe und melancholische Stimmung passen als dieses „Swampy rock and roll and soul“ – Album der im Jahre 2006 gegründeten Kapelle aus Hickory, North Carolina, W.S.N.B. !
Willie Shane Johnston ( Vocal und Harp ) gelingt hier mit seinen großartigen Mitstreitern Jasos Gardner ( drums ), Clay Ford ( bass ) und Nate Brown ( Guitar ), ein ungemein stimmungsvolles und sehr atmosphärisches Stück Jomo Swamp Root Boogie, dass durch und durch rau und erdig klingt, dazu schleppend den schwül-heissen Süden des Mississippi heraufbeschwört und durchweg keine Kompromisse eingeht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Graveyard – Hisingen Blues

Graveyard mal drei (vo) „We suggest that you play this record at the highest possible volume in order to fully appreciate the sound of“:
So steht es geschrieben, schwarz auf beige, auf der Rückseite in dreifacher Ausfertigung der hier oberhalb zu sehenden LP der  schwedischen Rockband Graveyard. Die 4 Jungs waten und stampfen bis an die Schnurrbärte im bluesigen Rocksound der 1970er. Den Rest des Beitrags lesen »

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North Mississippi Allstars „Electric Blue Watermelon“

(ro) Die NORTH MISSISSIPPI ALLSTARS sind eine Blues-Rock-Jamband aus Hernando, Mississippi und sie sind genau das, was ihr Bandname vorgibt zu sein.
Allstars.
Denn hier werden nicht nur Generationen an Musikern zusammengetrommelt und vereint, nein hier werden auch alle möglichen Musikstile gemischt.
Hipsters, Hippies, Funker, All Americana und Rockmusiker interagieren mit den historischen Delta- und Country-Größen.
Lorbeeren für die 1996 gegründete Band gibt und gab es von allen namhaften englischsprachigen Musikmagazinen, denn legendärer Blues trifft hier auf Rap, hübsche Popnummern auf durchdringenden Südstaatenbluesrock und kringelige Psychedelic auf Folk(lore). Den Rest des Beitrags lesen »

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Radio Moscow Bundle….

(vo) ….frisch eingetroffen aus den USA, es gibt nur 100 Stück davon, eins davon liegt auf dem Boden, auf meinem Boden. Den Rest des Beitrags lesen »

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