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musikalisches schreibkollektiv

E-L-R – Mænad

(tn) „E-L-R“ gehören zu den Bands, die dieses Jahr auf dem „Up In Smoke“-Festival in Pratteln aufgetreten sind. Mit der manchmal etwas unglücklichen Startposition Nummer Eins standen sie am zweiten Festivaltag am frühen Nachmittag auf der Bühne. Obwohl erst ein Teil der Festivalbesucher am Start war, zogen sie schnell alle vorhandenen Publikumskapazitäten vor die Bühne. Ein etwas zeitverzögerter, lässig entspannter Groove der Rhythmusgruppe legte für die Gitarre vor und man durfte die nächsten vierzig Minuten einem sich langsam anschwellenden Sound lauschen, der von einem walzenden, doomigen Groove getragen wurde. Den Rest des Beitrags lesen »

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AyahuascA – Naad

(vo) Die Band AyahuascA, gegründet 2017 in Parma/Italien, schrieb uns in Form von Andrea, dem Bassisten, über den Facebook Messenger an das sie unserem Blog schon länger folgen (das freut uns doch sehr) und mit der Bitte, sich mal ihrer Premierenscheibe, die am 01. November auf Vinyl und als CD erschien, zu widmen, Mp3 gabs jetzt schon für uns und Links zu diversen Infos inbegriffen. Auf gehts….. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: 60s, 70s, Album Reviews, Classic Rock, Folk, Garage Rock, Psychedelic,

Loreena McKennitt – Live At The Royal Albert Hall

(vo) Es gibt einige, wenige Frauenstimmen auf diesem Planeten Rock die mich beeindrucken, betören und faszinieren und diese können von mir aus fast alles singen was sie wollen: kein böses Wort wird dazu mit meiner Tastatur geschrieben. Zu diesem meinem kleinen erlauchten Kreis gehört neben Kate Bush, Anneke van Giersbergen und Sade natürlich auch Loreena McKennitt, die mit ihrer Stimme eine Aura schafft, und Gefühle und Stimmungen produziert die nicht von dieser Welt stammen können…… Den Rest des Beitrags lesen »

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Kinga Glyk – Feelings

kinga glyk(jm) Im November letzten Jahres hatte ich Gelegenheit, Kinga Glyk im Landsberger Stadttheater mit ihrem Trio live zu erleben. Viel hatte ich gelesen über das Ausnahmetalent, dementsprechend hoch waren meine Erwartungen. „Ich kann nicht so gut singen, deswegen spiele ich Bass“ sagt Kinga Glyk. Das klingt, gemessen an dem Rummel, der seit gut zwei Jahren um sie gemacht wird, beinahe verdächtig bescheiden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Stone Cherry – Black To Blues Volume 2

(hwa) Nach ihrem Überraschungscoup aus 2017 (Black To Blues Vol. 1) mit sechs Bluesklassikern der 60er Jahre, die Black Stone Cherry jeweils einem Stahlbad aus knallhartem Rock unterzogen (hier bei uns nachzulesen), folgt aktuell Vol. 2 mit noch mehr Dynamik und noch mehr Power, so dass einem endgültig die Luft wegbleibt. Ein weiterer Klassiker also? Sieht ganz danach aus … Den Rest des Beitrags lesen »

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Vvlva im Subrosa/Dortmund am 01.11.19

(vo) Da ich mir im Vorfeld nochmal unsere Rezis von Kirsten und Andreas zu ihren beiden Scheiben „Path Of Virtue + Silhouettes“ zur Einstimmung durchlas machte ich mich gestern abend gespannt auf den 70 km Trip zur Gneisenaustrasse in Dortmund, mein vierter Besuch in der Hafenschänke Subrosa lag an: Vvlva aus Aschaffenburg, ein eindrucksvoll dich packender Fünfer mit Musik in modernem Gewand aus meiner Jugend (1960er und 70er) sollte und wollte uns aufmischen, und das taten sie auf eindrucksvolle Weise. Das zeigte auch der nachher sehr gut mit Scheinen für die Band gefüllte Hut, mit dem die Kellnerin des Subrosa ihre Arbeitsstätte abschritt, denn Eintritt heute abend war frei Hut…… Den Rest des Beitrags lesen »

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Mike Zito And Friends – Rock’n’Roll: A Tribute To Chuck Berry

(hwa) Hier Chuck Berry zu erläutern, hieße Eulen nach Athen tragen und käme einer Gotteslästerung gleich. Nur soviel: Er war ab der zweiten Hälfte der 1950er Jahre der maßgebende Pionier des Rock’n’Roll. Und schon zu Lebzeiten eine lebende Legende. Die Stones und die Beatles coverten Songs von ihm und starteten damit indirekt auch ihre eigenen Karrieren …
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Thees Uhlmann – Die Toten Hosen

(hwa) Vor einigen Wochen kam unangekündigt ein Buchpaket bei mir an, welches den Start der KiWi Musikbibliothek annoncierte. Und das machte mich neugierig. Zwei Bücher zogen mich direkt in den Bann: Thees Uhlmann schreibt über Die Toten Hosen und Tino Hanekamp über Nick Cave. Was soll ich sagen: habe beide innerhalb von nur wenigen Nächten verschlungen. Ich war angetan …

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Schwarzbrenner – Bestürmte Schiffe

Zeitgenössischer Blues-, Rock- und Balladen Sound aus Ratingen

(ro) Schon stürmt wieder der Herbst heran, wirbelt die Blätter über die Straße, lässt die Tage kürzer werden und die Sonne hinter trüben Wolken verschwinden.
Kurzum, die langen Abende beginnen. Das darf sich ruhig auch musikalisch niederschlagen.
Wie wäre es mit Musik, die keine großen Töne spuckt, die vielmehr innehält und authentisch vermittelt, dass das Leben zwar kein Ponyhof ist, aber dass es dennoch jeden Atemzug lohnt?
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The Magic Of Santana – Live at the GROH Hall

(mh) The MAGIC OF SANTANA das ist absolut mehr als eine Standard-Tribute-Band. Zuerst sind die Bandmitglieder – Gerd Schlüter an der Lead-Gitarre, Jens Skwirblies – Piano, keyboards, Hammond, Oliver Steinwede – drums, Olli Schröder – Gitarre, Andreas Rohde – Perkussion, Jürgen Pfitzinger – Perkussion, Pablo Escayola – Perkussion und Martin Hohmeier am Bass herausragende Virtuoso-Musiker. Zweitens hat man mit Alex Ligertwood (1979 bis 1995) und Tony Lindsay (1992-2014) zwei Original-Lead-Sänger als Stimm-Akrobaten. WOW. Tony erhielt ja auch 11 Grammies für seine Kooperation am Santana-Überalbum „Supernatural“. Das will absolut was heißen und manifestiert die Extravaganz von THE MAGIC OF SANTANA. Viel Spaß mit der DVD „Live at the GROH HALL“! Den Rest des Beitrags lesen »

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