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musikalisches schreibkollektiv

Pristine im Live Club Barmen am 26.04.2018

(js) Da musste es tatsächlich das Jahr 2018 werden, dass ich ein Konzert im altehrwürdigen „Live Club Barmen“ erleben durfte. Ein feiner kleiner Saal, aus dessen Poren tatsächlich und kontinuierlich Musikgeschichte zu entweichen schien. Anlass war an diesem Abend der Auftritt der norwegischen Blues- und Retro Rock Band „Pristine“. Dem zuvor aber die Lokalmatadore von „Universe“ auf der Bühne erscheinen sollten. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Loranes/Neon Burton in der Halle am Rhein am 24.04.18

(vo) Drei Premieren für mich: The Loranes live, Neon Burton live und die Halle am Rhein live! Die Halle entpuppt sich als sehr gemütlich eingerichtete Heimstätte für Rockmusik in Kieselsteinweitwurfentfernung zu Gevatter Rhein. Nett hier! Kleine Pläusche vorab mit Kassenwart/Veranstalter Jerome/Eclipse Production und Henning/Gitarre-Gesang bei Neon Burton, deren Debüt ich vor etwas über zwei Jahren hier bei uns rezensieren durfte. Auch die Loranes sind natürlich bei uns nachzulesen….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Avon – Dave‘s Dungeon

(tn) „Avon“ wurde als Trio 2015 gegründet und im darauffolgenden Jahr erschien ihr Debütalbum „Mad Marco“. Dem einen oder anderen ist vielleicht noch die bei H42Records erschienene 7inch „Six Wheeled Action Man Tank“ (2017) in Erinnerung, aber um einen deutlichen musikalischen Fußabdruck zu hinterlassen war die Single vielleicht ein bisschen zu unscheinbar. Dies hat sich mit „Dave‘s Dungeon“ geändert. Ein starkes Album mit zehn Songs meldet sich beim geneigten Hörer zurück und möchte gehört werden. Dass man vorab vor allem erst mal eine wenig Staub schlucken muss, verwundert bei einem Album, das so weit aus der Wüste kommt, nicht wirklich. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Shadow Lizzards – The Shadow Lizzards

(pmck) Wild, dreckig und oldschool ist der Sound von The Shadow Lizzards, ein Powertrio aus Nürnberg, deren Debut Platte im Februar über Tonzonen Records veröffentlicht und über H’Art vetrieben wurde. 2015 gegründet, gelang es den jungen Rockern große Spannung aufzubauen, die mit dem Release des 65 Minuten langen Albums größtmöglichst befriedigt wurde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brown Acid – The Sixth Trip

(vo) Und sie graben und graben und graben immer weiter: Lance Barresi/Permanent Records und Daniel Hall/RidingEasyRecords bringen nun schon zum sechsten Mal mitunter wahre Perlen und Raritäten des rockigen Undergrounds aus den 1960er und 1970er Jahren wieder an´s Licht, und die nach immer mehr lechzenden und hungrigen Freaks, ich spreche da eben nicht nur von mir, werden es ihnen durch Käufe und Weiterverbreitung sicherlich und hoffentlich danken, ich sowieso! Den Rest des Beitrags lesen »

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Jetbone – Come Out And Play

(hjs) Jetbone kommen aus Schweden. Schweden scheint ein nicht zu versiegender Musikquell zu sein und das genreübergreifend. Jetbone spielen Rock. Tanzbaren Rock, etwas sleazig, schlüpfrig. Wie Rock halt sein muss. Jetbone stehen hinter dem was sie tun. Jobs gekündigt, von den Freundinnen verabschiedet. Warum? Sie wollten über 200 Shows in 2017 spielen und dabei noch ein neues Schaffenswerk kreieren. Es ist ihnen gelungen. „Come Out And Play“ heißt die Langrille. Ohne wenn und aber, ohne Schnickschnack – just pure Rock, tanzbar…aber das hatten wir ja weiter oben schon. Die fünf Musiker haben sich der Band verschrieben, es ist ihr Lebenswerk. Mit jeder Menge Herzblut. Den Rest des Beitrags lesen »

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Cosmic Fall – In Search Of Outer Space

(vo) Die vierte LP (die Split mit Aphodyl gehört ja auch dazu) der drei Jam/Heavy/Spacerocker macht, das schon hier und jetzt an dieser frühen Stelle angemerkt, genauso viel Spaß wie die Vorgänger und auch trotz der Umbesetzung der Sechssaitigen Position ist die Qualität der sechs Songs auch auf der neuen großartig. Den älteren Kompositionen konnte ich mit dem neuen Gitarristen Marcin schon beim letztjährigen Psychedelic.Space.Rock Festival der Underground Äxpärten in Verne am 26.08. staunend und begeistert folgen….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Romano Nervoso – I Don´t Trust Anybody Who Doesn´t Like Rock-N-Roll

(KiS) Wer nicht schon beim Anblick dieses Plattencovers schwach wird…der wird es spätestens nach dem Abspielen des verheißungsvollen Inhalts. Des Heißblütigen Inhalts. Des Italo-Belgischen Inhalts. – Moment, wie war das ? Den Rest des Beitrags lesen »

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VUG – VUG

(pmck) Jimi Hendrix hatte mit Brant Bjork auf einem Black Sabbath Konzert Geschlechtsverkehr – das Ergebnis ist VUG, eine Berliner Band, die 2015 gegründet wurde. Die aktuelle Besetzung ist Philipp ‚Octowhale‘ Hennermann am Bass, Maximilian ‚Pank‘ Raine an der Gitarre, Felix ‚Bommi Peletier‘ Scholl an Gitarre und Vox und Nick DiSalvo am Schlagzeug.

Ende 2016 hatte VUG ihr gleichnamiges Debut Album live in zwei Tagen im Mesanic Music Studios in Kreuzberg eingespielt. Gemischt hat es Max Körich in Berlin und gemastert wurde es von Carl Saff in Chicago. Und ich habe die Ehre, die Platte zu reviewen. VUG’s VUG kommt am dreizehnten April über Noisolution raus, also Berliner Leser aufgepasst: am zwölften ist im Zukunft am Ostkreuz die Album Release Party! Den Rest des Beitrags lesen »

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The Dead-End Alley Band – Storms

(tn) Das aus Lima, Peru, kommende Quartett hat sein drittes Album aufgenommen. Nach den beiden beeindruckenden Alben „ Whispers in the Night“ und „Odd Stories“ konnte man auf „Storms“ gespannt sein. Und so knüpft das Intro „Red Woman“ auch nahezu nahtlos an das Vorgängeralbum an. Naja, vielleicht wird es etwas finsterer, denn „Red Woman“ ist eigentlich ein sehr doomiges Intro, taucht mit seiner sehr zurückhaltenden Geschwindigkeit und langsamen, treibenden Beats und wabernden Klangstrukturen in eine sehr zeitverzögerte Variante der Gegenwart ein. Ganz großartig anzuhören sind hier und auch in den folgenden Stücken die phantastischen Orgelsounds von Sebastian Sanchez-Botta. Den Rest des Beitrags lesen »

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