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„Jimi Hendrix und das Love-and-Peace-Festival“ – Fotobuch

jimibuch(eck) Mit dem Love-and-Peace-Festival auf der Insel Fehmarn wollten die Veranstalter im September 1970 Musikgeschichte schreiben, dies allerdings auf andere Art und Weise, wie es ihnen gelungen ist.
Der „Ordnungsdienst“, eine Hamburger Rocker-Gang, prügelte einiges kurz und klein, die Versorgung der Menschenmassen war katastrophal und trockene Schlafplätze kaum erreichbar. Das Festival versank im Regen und Chaos, blieb aber auch als letzter Festivalauftritt von Jimi Hendrix in Erinnerung.
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SIMO – Let Love Show The Way

simofront(hwa) SIMO kommen über uns wie ein Orkan. Unverhofft und wie aus einer anderen Welt.. Dabei sind sie doch keine Aliens, sondern „einfach nur“ fantastische Musiker.
Indem sie auf Erden wie ein vom Himmel gesandter Durchlauferhitzer die Tugenden des Blues und R&B (die Sümpfe anyway), des ländlichen Southern Rock und der lärmenden Brit-Invasion psychedelisch verschmelzen und zu maximaler Güte veredeln…
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Jack Bruce & Robin Trower – Songs From The Road CD/DVD

brucetrower(hwa) Aus Anlass des Todes von Jack Bruce (Oktober 2014) hat Ruf Records das originäre „Seven Moons Live“-Album aus 2009 wiederveröffentlicht. Zum großen Vergnügen aller Bruce & Trower Fans aktuell sogar als CD plus DVD-Set. Da hüpft einem das Herz im Leibe …

Das Zusammenspiel der beiden Altmeister hält genau das, was es verspricht, wenn Coolness und Können sich potenzieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Frank Zappa & The Mothers – Roxy : The Movie / Eric Clapton – Slowhand At 70: Live At The Royal Albert Hall

zaproxy(hwa) Im Folgenden möchte noch unbedingt auf zwei bemerkenswerte DVDs von Eagle Vision hinweisen, die gegen Ende 2015 erschienen sind und vorgestellt gehören…

Los geht’s mit einer echten Rarität: Zappas sagenumwobene Roxy Theatre Performances hier ERSTMALS auf DVD. Wie eingefleischte Zappa-Fans wissen, spielte der „böse Bube“ an drei aufeinanderfolgenden Nächten vom 8. bis 10. Dezember 1973 im Roxy und hinterließ beim Publikum pure Euphorie.
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The Widowbirds – Black Into The Blue

widowbirdscdHand Made And Hand Rolled Rock N Roll SOUL” aus Down Under

(ro) Am 22. September 2015 erscheint das neue Album der australischen Band „The Widowbirds“.
Natürlich war ich schon sehr gespannt darauf, denn das großartige Debüt „Shenandoah“, hier bei uns vor einiger Zeit vorgestellt, und die danach folgende CD „Heart`s Needle“, nachzulesen hier bei uns,  fanden mit ihren ziemlich retro und latent psychedelic angehauchten Sounds sogleich Gefallen in meinen Gehörgängen.
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Wild Adriatic – Big Suspicious

wildadriaticRocking blues soul and depth aus Saratoga Springs

(ro) Aller guten Dinge sind drei – dieses Sprichwort hält wieder einmal, was es verspricht. Im Jahre 2011 tat sich Travis Gray (vocals, guitar) aus Saratoga Springs mit seinem Nachbarn Mateo Vosganian (drums) zusammen und bildete mit Rich Derbyshire (bass) ein Trio, das mich musikalisch durchweg überzeugt.
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Layla Zoe – Live At „Spirit Of 66“

laylazoelivecover„Where the music takes us, is a spiritual place!“

(ro) Der Kanadierin Layla Zoe gelingt es immer wieder, mich mit ihrer facettenreichen, kraftvollen Stimme in den Bann zu ziehen.
Wahrscheinlich resultiert das daher, dass Layla sehr oft mit Janis Joplin verglichen wird. Das ist natürlich so falsch nicht, da sie mit einer ähnlich dynamischen, druckvollen Stimme gesegnet ist, die zudem mit ihrer enormen Energie, ihrer Klangfarbe und ihrem Timbre ihresgleichen sucht.
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Johnny Fontane and the Rivals – Lemme Tell Ya!

johnnyfontanecd„Finest Mafia Blues Rock“ aus der Schweiz

(ro) Manchmal lässt mich mein Winterschlaf die erste Zeit des Jahres musikalisch so ziemlich verschlafen. Wie jedoch könnte man schneller aufwachen und aus dem imaginären Bett geworfen werden als mit wuchtigem „Mafia-Blues-Rock ohne Kompromisse“?
Aber keine Angst, auch wenn „Johnny Fontane and the Rivals“ auf dem Cover ihres Erstlingswerkes eine spezielle Artwork, nämlich einen offensichtlich soeben abgefeuerten, noch rauchenden Colt zeigen, warten sie hier durchaus auch mit klassischem Blues und friedlichen Balladen auf.
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Rory Kelly – Kings Never Sleep

rorykellybandSouthern Boogie Rock n‘ Roll aus North Carolina

Wie heißt es doch so schön? „In der Kürze liegt die Würze“. Ja, das könnte passen. Nur wenig mehr als eine halbe Stunde Musik, verpackt in elf knackigen Songs, bieten „Rory Kelly’s Triple Threat “ mit ihrer neuen Veröffentlichung. Auf „Kings Never Sleep“ servieren sie einmal mehr sowohl dem klassischen Southern-Liebhaber als auch dem Rockblueser so manch leckeres Häppchen.
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R.I.P. Johnny Winter

johnnyDas Ganze hat angefangen im Jahre 1973 – mit dem Erwerb der Schallplatte „Still Alive And Well“ in einem düsteren Plattenladen in Amsterdam. Um genau zu sein, mit einer Bemerkung des langhaarigen Burschen, der neben mir stand und sagte, dass dies eine gute Wahl sei, denn es gäbe nun mal keinen besseren weißen Blues-Musiker als Johnny Winter. Definitiv nicht. Ich war tief beeindruckt und ließ die Platte zu Hause wochenlang laufen. „Ain`t Nothing To Me“ wurde zu meinem Lieblingslied.
Danach war es viele Jahre lang der Song „Rock And Roll Hoochie Koo…“, der in meiner persönlichen Johnny-Winter-Hitliste  ganz oben stand.
Aber zuletzt war es dann doch „Hoochie Coochie Man“.  Das war, als ich Johnny Winter letztmalig live sah. Im Mai 2007 in Filderstadt.  An diesem Abend ließ mich die das Herz berührende Version vor Ehrfurcht und Sentimentalität fast in Tränen ausbrechen. Denn in diesem Moment fühlte ich mich, als wäre ich gleichzeitig von gestern und von heute.
Danke, Johnny.
(..Rosie..)

Noch mehr Johnny Winter hier bei uns: The Johnny Winter Story

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