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The Statesboro Revue – Ramble On Privilege Creek

statesborocover2Americana/Texas Roots aus Austin

(ro) Keine Frage, der hoch talentierte Stewart Mann und seine „The Statesboro Revue“, bestehend aus seinem jüngeren Bruder Garrett Mann ( Gitarre, Dobro, Banjo, Fiddle ), Ben Bradshaw ( Bass ) und Mike Peters ( Schlagzeug ) sind echt.
Und diese menschliche Authentizität überträgt sich auf die Songs, die Stewart Mann mit seinem sehr charakteristischen, beseelten Südstaatentimbre sowohl hitzig und inbrünstig, als auch herzzerreißend singen kann.
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Layla Zoe – The Lily

laylazoe(ro) Bereits fünf in Kanada erschienene Alben kann die aus British Columbia stammende Layla Zoe vorweisen, nämlich „You Will“, „Shades of Blue“, „Hoochie Coochie Woman“, „Live at Errington Hall“ und „The Firegirl“.
Im Jahre 2011 tat sich Layla Zoe mit dem prominenten Wuppertaler Henrik Freischlader zusammen, und sie veröffentlichten gemeinsam auf „Cable Car Records“ das Album „Sleep Little Girl“.
Ihre aktuelle CD heißt nun „The Lily“, sie erschien als wunderschön gestaltetes Digipack gestern,  am 30. August 2013 und enthält elf großartige Songs.
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Qeaux Qeaux Joans – No Man’s Land

qeauxSinger/Songwriter aus den Niederlanden – CD plus DVD

(ro) Vor einigen Wochen, da flatterte uns das Debüt “No Man`s Land“ von Qeaux Qeaux Joans ins Haus und seitdem ist es um mich geschehen. Ab der ersten Minute entwickelte das Album eine kaum greifbare, berührende Magie, die dazu führte, dass diese CD für mich zu einem ständigen Begleiter wurde.
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Goodbye June – Nor The Wild Music Flow

goodbyejunecdAlternative Country Rock aus Nashville

Schicksal ist, was man daraus macht. Brandon Qualkenbush, Landon Milbourn und Tyler Baker, drei Cousins aus Nashville, gründeten „Goodbye June“  im Jahre 2005,  kurz nachdem Tyler Bakers Bruder Shane bei einem tragischen Unfall starb.
Wie geht man mit solch einer Tragödie um?
Für Brandon, Landon und Tyler war es die gemeinsame Musik, die ihnen in dieser Situation eine Therapie und Hilfe war.
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Wax Mannequin – No Safe Home

waxmannequinAvantgarde-Folk aus Kanada

Chris Adeney, ein junger Mann aus Hamilton, Ontario, Kanada, scheint auf den ersten Blick dem preisgekrönten Film „Das weiße Band“ entsprungen zu sein – struppiger Bart, grobes Leinenhemd, Hosenträger, dazu ein schwarzer Trilby.
Ja, Chris Adeney ist ein Sonderling, aber im positiven Sinne.
Hat er mich schon im letzten Jahr insbesondere mit „End of Me“ (Saxon) auf das Höchste beeindruckt, so möchte ich hier und jetzt sagen, dass sein mittlerweile sechstes Album „No Safe Home“ wieder einen für mich persönlich emotionalen Volltreffer verkörpert.
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At Oslo – Pen And Tape

ep Heute laden uns „At Oslo“ mit ihrer ersten EP „Pen and Tape“ für circa eine halbe Stunde lang ein, in IHRE ganz persönliche musikalische Welt einzutreten. Und dadurch, dass Luc Wodzicki (voc), Constantin Krämer (git), Max Blasius (B) und Max Kaffes (dr) ihr Set mit dem starken Track „Kangaroo Man“ eröffnen, gelingt ihnen das auch wirklich gut. Denn mit diesem Opener verfängt sich der Sound dieser Platte sogleich im Ohr des Hörers und schafft somit die richtige Atmosphäre, um direkt von Beginn an wirklich zuzuhören. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Delta Saints – Death Letter Jubilee

deltasaintscd2So eine Entdeckung wie „The Delta Saints“ mache ich persönlich wirklich gerne, denn hier brilliert ein Quintett mit Songs zwischen Bluesrock, Swamp und Southern-Soul. Was ja sicher nicht die schlechtesten Koordinaten sind.
Wie ich hörte, hatte die Band ihre ersten Aufnahmen bereits in den Jahren 2009 und 2010 im Internet veröffentlicht und zwar im Form zweier EPs. „Death Letter Jubilee“ ist nun das erste komplette Album der fünf Herren aus Nashville. Den Rest des Beitrags lesen »

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Blues Caravan – Girls With Guitars 2012

Die Idee war einfach zu gut.  Also gibt es jetzt die Fortsetzung der „Girls With Guitars 2011“,  nämlich „Girls With Guitars 2012“,  hier vorliegend als CD mit 12 Songs und als DVD mit deren 15.  Die CD und DVD sind Mitschnitte des Konzertes vom 11. Februar 2012, aufgenommen in der Music-Hall Worpswede und sind jeweils eine rundum gelungene Sache. Dieses schöne Sammlerteil kommt einmal mehr aus dem Hause RUF-Records, dem deutschen Independent-Label aus Lindewerra, das sich auf Blues spezialisiert hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Le Mur – In Tenebris

Der Pott kocht……

Der Pott (das Ruhrgebiet) kocht im Hard und Heavy Rock Bereich in Quantität und Qualität schon seit Jahrzehnten. Le Mur aus Bochum und Oberhausen, gegründet im Jahr 2006, führen diese Tradition qualitativ fort. Sie verharren aber nicht stur in den genannten, harten Bereichen, sondern mischen  ihren Sound mit Elementen aus Doom, Jazz, Kraut, Prog, Psychedelic und Space Rock. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Widowbirds – Shenandoah

„Australien?“ überlegte ich, als mir vor einigen Tagen ein Digipack der mir bis dato unbekannten Band “The Widowbirds“ auf den Tisch gelegt wurde.  Auch auf die Gefahr hin, mit diesem Eingeständnis für manchen Fan als absoluter Banause dazustehen:  zwar hatte ich bisher immer mehr oder weniger rege verfolgt,  was sich musikalisch „Down Under“ so tut und einiges – zumindest häppchenweise – als interessant befunden,  aber bei  „Shenandoah“,  einer Sammlung von elf Tracks auf einem durchdachten und homogenen Debüt-Album,  ist es dafür Liebe beim ersten Hören. Den Rest des Beitrags lesen »

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