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musikalisches schreibkollektiv

Joy, Harsh Toke, Wolf People, Ouzo Bazooka 8.4.2017 Vortex, Siegen

(KiS) Kurz und Knapp heute, weil hilfsweise in die „RBBS on Tour“ eingesprungen. Fotos frei nach dem Motto: Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach, mit Dank an Youdid und ElHandy. Halb Köln ist wieder zu einem Rock Freaks Konzert gepilgert. Wir stellen fest, dass das Line-up wohl ausgewürfelt wurde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Behind The Gate

(vo) Space Debris auf dem Teller bedeutet für mich eine Reise in die Zeit meiner Ausbildungen ab 1970 bis 1975 bei der DB und zugleich die musikalische Weiterbildung nach den ersten Schnupperkursen ab 68 in Sachen Rock mit u.a. Black Sabbath, CCR, Deep Purple und Uriah Heep in Richtung Blues, Elektronik, Kraut und Psychedelic. Und, es gab, es sei heute noch gepriesen, in und um Wuppertal genug bunte, beschwingt riechende und vor guter Musik strotzende Preßluftschuppen, in denen wir uns rumtrieben. Und diese Zeit transportieren die vier großartigen Spielgesellen Christian, Janni, Tommy und Winnie ins hier und jetzt….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Horisont, ’77 und Black Mirrors – Pitcher, 18.03.2017

(js) Multinational ging es im komplett ausverkauften Pitcher in Düsseldorf zu. Bevor die schwedischen Horisont mir endlich mal als Headliner vor die Augen und Ohren kamen, gab es Beschallungen aus Belgien und Spanien. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hathors – Panem Et Circenses

unbenannt(KiS) Trotz meiner spärlichen Lateinkenntnissen (abgewählt, mangelhaft) packe ich mir eine Tüte Otternnasen ein und begebe mich ins Coloseum. Brot und Spiele! Yeah!
Gegründet 2010, Mitglieder der Band aktuell:
Marc Bouffé (Gesang, Gitarre)
Raphael Peter (Schlagzeug)
Terry Palmer (Bass)
Heimatstädte: Winterthur / Berlin
Schubladen sagen: Grunge, Garage, Rock, Punk.
Cover: Gerhard Richter meets Adolf Wölfli. Oder: Photoshop goes Art Brut. Jón Sæmundur Auðarson (Dead Skeletons) könnte auch seine Finger im Spiel gehabt haben. Schmink-Tutorial mal anders. Den Rest des Beitrags lesen »

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CONAN, DOWNFALL OF GAIA, HARK und HIGH FIGHTER Live im Underground Köln

(ol) Seit mehr als zehn Jahren arbeiten die drei UK Doomer von CONAN nun schon erfolgreich daran die dicksten und schwersten Brocken musikalischer Art auf Bühne und Platte zu bringen. Mein letzter Gig der drei Höhlenmenschen als Support von UFOMAMMUT, den ich im Siegener Vortex erleben durfte, ist auch schon wieder zwei Jahre her und im Verbund mit  drei weiteren hochkarätigen Bands war das Kölner Konzert eine gute Gelegenheit CONAN nochmal im Club zu sehen bevor die drei Briten im Juni die Festivalbühne des FREAK VALLEY einem Belastungstest unterziehen. Den Rest des Beitrags lesen »

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VAGO SAGRADO – S/T

(ol) Nachdem ich mit meiner letzten Rezension in Peru gelandet bin, führt mich die nächste musikalische Reise nach Santiago de Chile. Nachdem die ebenfalls aus Chile stammenden FÖLLKAZOID und THE HOLYDRUG COUPLE schon in der Szene für gespitzte Ohren gesorgt haben, nehmen uns nun  die Musiker von VAGO SAGRADO auf ihrem ebenso betitelten Album mit auf eine stimmungsvolle Spacerock Reise. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bone Man – III

(vo) Die in Kiel beheimateten und aus ca. 624 (+ -) Knochen bestehenden Männer legen uns nun zum zehnten Mal was auf die Plattenteller bzw. ins Casettendeck oder Laserdeck, und, die Jungs werden immer umfangreicher in Sachen Sound, Können, Songwriting. Live waren und sind die drei von der Förde immer wieder eine Offenbarung in Punkto Energie, Druck und „Hau weg die Scheiße“ im besten Sinne, da ist Alarm auf der Bühne, oft genug erlebt und genosssen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tonzonen Label Night 24.3.2017 Krefeld, Kulturfabrik

mit: Knall, Love Machine und The Spacelords

(KiS+vo) …schön um die Ecke nach Krefeld fahren um in der kultigen Kulturfabrik einen abgespacten Abend zu genießen, ganz nach dem Motto „folge den positiven Schwingungen“.

Das Ambiente ist warm, gemütlich und sehr schön durchorganisiert, Garderobe, Würstchenstand, Milchkaffee bis nach 12 p.m., Platten Shopping, und genügend Sitzmöglichkeiten für die müden Knochen.

Auf jeden Fall eine Veranstaltung für richtige nette Menschen und Erwachsene (meist Ü40), um den Abend zum fünfjährigen Jubiläum von Tonzonen Records zu feiern.

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Rich Hopkins & Luminarios – My Way Or The Highway

(hwa) Mit seinem gerade erschienenen neuen Album übertrifft sich Hopkins wieder Mal selbst. Der oustanding guitarist ist ein veritabler Geschichtenerzähler und verpackt seine Kleinode in nachhaltige Harmonien. Das macht er ja schon seit gut 30 Jahren Jahren – Sidewinders und Sand Rubies miteingerechnet. Aber nie war er besser wie heute. Unwiderstehlich!
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The Devil And The Almighty Blues – II

(js) Dass auch der Blues wieder auf einer Erfolgswelle surft, ist längst kein Geheimnis mehr. Zumeist aber wildert eine jede Band, ein jeder Interpret dabei nicht arg häufig auch in fremden Territorien. Und hey, was sag ich, da sind wir ratzfatz auch schon bei „The Devil And The Almighty Blues“ (im weiteren Verlauf TDATAB oder auch nur Devils genannt). Die fünf Osloer veröffentlichen just ihren zweiten Longplayer mit dem allumfassenden Namen „II“. Nach einer wahren Auftritts- und Festivalflut in den knapp zwei Jahren nach Erscheinen ihres Debuts, hat man es offensichtlich nicht verpasst, in doomigen Tälern verweilend am Songwriting weiter zu feilen und daraus weiterhin leicht metallische und durchaus auch finstere Parts ihrem Blues zuzuführen. Den Rest des Beitrags lesen »

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