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musikalisches schreibkollektiv

DEVIL’S WITCHES – VELVET MAGIC

(ol) Auch wenn man sich ständig mit hervorragender, neuer Musik beschäftigt gibt es immer wieder diese besonderen Perlen die dich völlig umhauen. Das Debut Album des geheimnisvollen 60ies Retro Doom Projekts DEVIL’S WITCHES gehört definitiv dazu. Das Video zum Opener „Apache Snow“ geistert schon seit einiger Zeit durch das Netz und hat mich sofort gleichzeitig fasziniert und verwirrt. Drugs, Vietnam War, leichtbekleidete Mädels und Indianer lassen begeistert aufhorchen. Offizielle Infos zu Bandbesetzung, Herkunft und Hintergrund der Sause sind Mangelware.

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3am – Transmissions

(KiS) Lima, Peru. Ehrlich gesagt geht da mein erster Gedanke an Misereor, wofür man Weihnachten in der Kirche was in den Klingelbeutel gesteckt hat. Aber mehr Musik als Panflöte gibt’s dort eben auch! Und was für welche, Leute mir hat es schon 2015 beim Yellowstock Winterfest die Schuhe ausgezogen als Señor Burga ganz alleine noch zu später Stunde das Jeugdhuis De Bogaard zum Tanzsaal umfunktionierte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hell And High Water – Bird

(vo) Das Trio Hell And High Water stammt von der Waterkant und ihr erstes Werk ist ein EP Silberling mit locker flockig vorgetragenem Alternativ/Indie Rock, mit gelegentlichen Gitarrenausbrüchen und einer Stimme, die Wiedererkennungswert besitzt. Und der Groove? Diese Abteilung ist in allen vier Songs alternativlos indiziert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Delta Moon – Cabbagetown

(hwa) Es war wohl gegen 2008, als ich auf Jukejoint Blues Radio aufmerksam wurde. Für mich war das eine meiner ersten „Social-Radio“-Plattformen. Na jedenfalls hatte ich irgendwo „Clear Blue Flame“ von Delta Moon gehört und war hin und weg. Ich hatte angefragt, den Titel doch bitte zu spielen, aber Volker musste passen. Ab zehn Uhr abends war dann Tony Joe Gardner auf Sendung und spielte den Titel. Ab da war ich bei jeder Sendung von ihm, Rosie und Volker dabei. Und kaufte mir das „Clear Blue Flame“-Album. Ich verfiel Delta Moon. Die beiden begnadeten Slidegitarristen (Tom Gray & Mark Johnson) sind in jeder Hinsicht outstanding …
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Geezer – Psychoriffadelia

(vo) Eine Band, auf die ich mich bei unserem unvergleichlichen Freak Valley Festival 2017 schon wie Bolle freue (wie dieser Satzteil ja suggeriert bin ich in beiden Fällen völlig neutral) veröffentlicht über Bilocation Records/Kozmik Artifactz am 09.06. fünf neue Songs mit knapp 40 Minuten Spielzeit, und der Name des Albums ist Grundgesetz: Psychoriffadelia. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mouth – Vortex/ Release Party am 19.5.2017 Köln, Tsunami

(KiS) Eine Kölner Nachwuchsband? Natürlich bearbeite ich das. Und wie es so kommt, höre ich an diesem Morgen erstmal Pretty Things. Ein Zufall? Und ja „nachwüchsig“ ….mmmhh, Band existiert seit 2000, also ist jetzt 17… geht bei mir als unter 18 noch so als jugendlich durch. Album Review, Liveauftritt und Fotoreportage, das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal! Den Rest des Beitrags lesen »

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Siena Root “A Dream Of Lasting Peace”

Siena Root A Dream Of Lasting Peace Final Version

(jm) Nach dem gefeierten „Pioneers“ aus dem Jahre 2014 starten die schwedischen Root Rocker mit neuem Sänger Samuel Björö und dem Wunsch nach „A Dream Of Lasting Peace“ durch. In der mehr als fünfzehnjährigen Bandgeschichte (was auch mich überrascht hat) erfindet sich die Band um die Gründungsmitglieder Sam Riffer und Love Forsberg stets neu, springt über ihre eigenen musikalischen Schatten und verliert nicht den Mut, die ausgetretenen Retro Rock-Pfade auch einmal zu verlassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Narthraal – Screaming from the Grave

(KiS) Zum Glück muß ich hier nicht als „Islandexperte“ fungieren, ist ja bekanntlich das Land mit den meisten Metal – Bands pro Kopf, und brauche nicht herauskristallisieren, was an Narthraal besonders hervorsticht: Sie orientieren sich am schwedischen Death Metal (muss wohl erwähnt werden, benutzen Boss HM-2 , für alle Experten hier) und sind bei einem finnischen Plattenlabel, Inverse Records. Die Jungs bringen hiermit am 26.5. ihre erste LP raus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Volvopenta – Yoshiwara

(vo) In Mülheim und Essen an der Ruhr sind die Jungs von Volvopenta beheimatet. Da kennen sie sehr wahrscheinlich noch solche Inversionswetterlagen wie auf der Frontseite. Aber dazu später noch was. Ihre Musik bezeichnen sie als Neo-Kraut. Dieser Interpretation ist aber noch hinzuzufügen, das einige ihrer Kompositionen durchaus auch als Filmmusik sehr geeignet wären….Neben der großartigen Musik sind natürlich auch Tonzonen Records Dirk und Master of Mastering Eroc vorab zu nennen, die liebevolle Gestaltung der LP und eben das Mastering sind dieser großartigen Musik natürlich völlig ebenbürtig. Den Rest des Beitrags lesen »

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Millionaire – Sciencing

(KiS) Wunder gibt es immer wieder… heute: 12 Jahre nach dem letzten Album und Still-Legung der Band erscheint am 19.5. 2017 eine neue Scheibe! Die Release – Veranstaltung in Brüssel war in ca. 10 Minuten ausverkauft. Den Rest des Beitrags lesen »

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