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musikalisches schreibkollektiv

Desertfest Berlin 04.05. – 06.05.18 Tag 2 Samstag

Der morgendliche Blick vom East Side Hotel auf Mauer, Touris, Hütchenspieler, Berliner Currywurst und Oberbaumbrücke. Und Vorfreude auf Tag 2 des Spektakels in der Arena.

(KiS + vo) Um 13:30 Uhr Einlass, der sich dann noch bis ca. 14:10 Uhr verzögerte, 14:20 Uhr High Reeper, eine im Jahr 2016 gegründete Stoner Band eröffnete Tag 2 des Festes: 10 Bands innerhalb der nächsten etwas über 10 Stunden, der Fitnessgrad schwankte um diese Zeit bei mir noch nicht, Pastagesättigt ging es heute zum ersten Mal in die riesige Arena, in der eine „kleine“ und eine „große“ Bühne locker ihre Plätze fanden neben Merch, Tattoo, Platten, Schmuck und einer langgezogenen Bierkaufanlage, sehr interessant fand ich auch das mechanische Orchester das in seinen schon manisch empfundenen Bewegungen schon eine sehr spezielle Stimmung erzeugte.
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Desertfest Berlin 04.05. – 06.05.18 der Freitag

(KiS + vo) Nach einer zeitlich etwas verlängerten Anreise (wie auch manchmal im zwischenmenschlichen Leben ein vergeblicher Kuppelversuch: zwei ICE Zugteile in Hamm/Westf. wollten nicht) verpasste ich die erste Band bei der siebten Ausgabe des Berliner Desertfestes, aber Kirsten war rechtzeitig vor Ort. 29 Bands während drei Tagen, ein strammes und faszinierendes Programm für Leib und Seele. Es erwartete uns ein völlig neues Ambiente in Sachen musikalischer Halle (Arena Berlin) und Aussengelände an der Spree mit diversem Speis und Trank, Sitz- und Ruhezonengelegenheiten, frühzeitlicher Musik draussen (CCR rules forever, rules aber sowas von forever, auch bei jungem Stoner Volk) verschiedener Djs und Djanen, Aftershowparty mit Jan Schwarzkamp und Tom van de Sande (Volksradio Moos)….und: hab bestimmt noch was und wen vergessen…..Entschuldigung! Den Rest des Beitrags lesen »

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TOUNDRA Record Release Show + Glasgow Coma Scale + Green Orbit am 27.04.18

Untertitel: Wenn in Siegen die Spanische Post abgeht.

(yv) Es spricht schon Bände, wenn eine „auswärtige“ Combo ihr neues Album nach einem Musik-Club benennt. Und nein, es handelt sich nicht etwa um einen der schicken, massentauglichen Hochglanz-Bunker in einer der großen europäischen Metropolen, sondern um diesen kleinen aber sehr gemütlichen und familiären, von so vielen heiß und innig geliebten Laden im gefühlten Nirgendwo, in dem eine ganz besondere Chemie zwischen Künstlern und „Konsumenten“ vorherrscht… Den Rest des Beitrags lesen »

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Muddy Waters Live At Rockpalast

(hwa) Dieses opulente Set schlägt den Bogen von Muddy Waters’ Auftritt am 10. Dezember 1978 in der Dortmunder Westfalenhalle hin zum Rockpalast Special auf der Loreley am 23. Juni 1996 mit der Muddy Waters Tribute Band. Ein zweifaches Vergnügen. Zumal doppelt doppelt: jeweils DVD plus CD (also insgesamt vier Discs).
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Minami Deutsch // Behind The Green Door Events, Import Export in Munich, 25th April 2018.

(pmck) ‚Green door, what’s that secret you’re keeping? (…) All I wanna do is join the happy crowd behind the green door‘

(Link to legendary song ‚Green Door‘ performed by Jim Lowe: https://www.youtube.com/watch?v=OgyJnsAUO90)

Behind The Green Door is a full length pornography film from the USA. Released in 1972, it is a classic motion picture which belongs to the Golden Age of Porn, when explicit sex films were positively recognized by the international mainstream scene. Behind The Green Door is also the name of an incredible event series in Munich under the management of Veit Oberrauch. Great underground bands, art installations and Psychedelic Porn Funk after show parties are its trademarks. Den Rest des Beitrags lesen »

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Various – Elektronische Musik – Experimental German Rock And Electronic Musik 1972-83

(tn) Die Kompilation-Reihe „Elektronische Musik“ vom Londoner Label Soul Jazz Records wurde 2010 mit der vorliegenden Veröffentlichung gestartet. Mittlerweile ist schon der dritte Teil der Reihe erschienen und dies ist Grund genug, die nicht mehr erhältlichen Teile neu aufzulegen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Nick Moss Band Featuring Dennis Gruenling – The High Cost Of Low Living

(mh) Die Nick Moss Band aus der Stadt des Windes – Chicago ist Anno 2018 zurück mit Ihrem neuen Album „The High Cost Of Living”. Veränderungen gegenüber dem letzten Studio-Werk aus 2016 „From The Root To The Fruit“? Yep, es ist die erste Publikation auf dem renommierten Alligator Records Label. Dennis Gruenling ist neu als Blues-Harp-Fronter, Mike-Ledbetter hat dafür die Band verlassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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JCM – „Heroes“

(mh) Phänomenal, dass sich John Hiseman, Clem Clempson & Mark Clarke nach der Auflösung der legendären Colosseum als Trio unter dem Band-Namen JCM wiedervereint haben um Ihrer Liebe und Nostalgie zu virtuosem Rock mit Blues- Einflüssen der 60er & 70er Jahre weiter zu fröhnen. Dabei zollt man den ehemaligen Band-Kollegen und Helden im Himmel von Steve Mariott, Jack Bruce, Gary Moore bis zu Dick Heckstall-Smith Tribut! Den Rest des Beitrags lesen »

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Ecstatic Vision – Under The Influence Pre-Listening

ECSTATIC VISION haben aus ihren Einflüssen noch nie einen Hehl gemacht.
Sie vermischen am liebsten fette Detroit-Grooves mit dröhnendem Kraut, kratzigem Blues und den undefinierbaren Welten von Hawkwind.
Die Philadelphia-Gang legt jetzt aber noch einen drauf und präsentiert mit „Under The Influence“ eine saucoole Coverscheibe.
Und dort erstaunt dann doch einiges.
Der primitive 70er-Ur-Stoner-Doom-Sound von Zam Rock aus – no shit! – Sambia beispielsweise, wohingegen die Verneigungen vor MC5 und Hawkwind jetzt nicht wirklich überraschen, allerdings vollkommen überzeugen.
Die seit ihrem Debüt „Sonic Praise“ (auf Relapse) und dem symptomatisch betitelten Zweitling „Raw Rock Fury“ durch Touren mit Enslaved, YOB, Uncle Acid & The Dead Beats und Pentagram sowie Performances auf dem legendären Roadburn-Festival und dem Desert-Fest besser denn je eingespielten Kerle zollen Respekt, packen aber auch eine eigene Note, oder sollte man sagen: eine eigene ekstatische Vision in die Songs.

https://www.heavypsychsounds.com/epk/hps078EVUI/player.html

 

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ÜBERTØS – Shake off

(tn) Sie kommen aus Bergen in Norwegen und spielen einen etwas trashigen Garagerock. Begonnen als Coverband haben sie mit ihrem Debütalbum „We Do Eat Lions“ ‎(2014) gezeigt, dass sie mehr können als nur Coverversionen von Songs anderer Bands zu spielen. Mit eigenem Material sind sie als Garage Rock Punk Truppe gestartet und legen mit „Shake Off“ ein etwas differenziertes Album vor. Es ist nicht mehr so unüberlegt ruppig wie auf ihrem Debütalbum, man hat einen gewissen Grad an Ernsthaftigkeit erreicht, den man als Hörer bei einer Band zu schätzen weiß, die man gut findet. Den Rest des Beitrags lesen »

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