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musikalisches schreibkollektiv

The Great Faults – Coming Back Soon

greatfaultsPost-Indierock aus Mülheim an der Ruhr

„The Great Faults“ aus Mülheim an der Ruhr sind nur zu zweit.  Zu zweit?  Kann das von Vorteil sein? Ja, das kann.  Insbesondere,  da Martin Arlo Kroll und Johannes Wagner ihr musikalisches Handwerk perfekt beherrschen.
Martin Arlo Kroll,  Sänger und Gitarrist, steht für die eine Hälfte von „The Great Faults“.  Die andere ist Johannes Wagner, der in erster Linie durch unkonventionelle Schlagzeugarbeit auf sich aufmerksam macht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jürgen Vollmer – Wie ich John Lennon die Haare schnitt, vor Romy Schneider davonlief und Catherine Deneuve zum Lachen brachte

Jürgen Vollmer Erinnerungen eines Fotografen

Als die Beatles die Reeperbahn in Hamburg enterten, war Jürgen Vollmer von Anfang an dabei. Er gehörte zum inneren Zirkel der Beatles und strickte an der Beatlesstory maßgeblich mit. Das Buch hat auf den ersten Blick einen sperrigen Titel. Genauso gut hätte es auch “ Wie ich Jean Genet als meinen Untermieter in Brooklyn kennen lernte, von Madonna verblüfft wurde und wie mir Barbra Streisand klarmachte, sie ausschließlich von links zu fotografieren“ heißen können. Davon erzählt Jürgen Vollmer nämlich auch. Den Rest des Beitrags lesen »

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Goodbye June – Nor The Wild Music Flow

goodbyejunecdAlternative Country Rock aus Nashville

Schicksal ist, was man daraus macht. Brandon Qualkenbush, Landon Milbourn und Tyler Baker, drei Cousins aus Nashville, gründeten „Goodbye June“  im Jahre 2005,  kurz nachdem Tyler Bakers Bruder Shane bei einem tragischen Unfall starb.
Wie geht man mit solch einer Tragödie um?
Für Brandon, Landon und Tyler war es die gemeinsame Musik, die ihnen in dieser Situation eine Therapie und Hilfe war.
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Mike Zito & The Wheel – Gone To Texas

Mike ZitoZito gehört zu den neuen aufregenden US-Gitarristen, die im Hinblick auf traditionelle amerikanische Südstaatenmucke (Southern Rock, Delta, New Orleans) aus dem Vollen schöpfen.

Im Booklet und Waschzettel der Plattenfirma zum „Gone To Texas“-Album verfällt Zito der Schwärmerei.Er erklärt, was der Titel bedeutet, was er an Texas so mag und warum es zu seiner zweiten Heimat wurde. Den Rest des Beitrags lesen »

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3Speed Automatic + Mexikoma im Vortex/Siegen am 29.06.13 – ein Photobericht

1836 Guido Unser „Freak Valley Festival 2013“ wäre ohne die großartige Arbeit unserer freiwilligen Helfer nicht möglich gewesen. Darum war es uns, den „Rock Freaks“, eine Ehre, das  „Freak Valley“ Helferfest am 29.06.13 im Biergarten des Vortex in Siegen zu veranstalten. Mit genügend Grill-, Salat-, Brot- und Biergut am Mann/Frau wurden noch einmal Erinnerungen wach an ganz besondere Tage und Nächte in unserem Leben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hogjaw – If It Ain`t Broke….

Hogjaw - If It(co) Hogjaw spielen Southern Rock. Ihr Album „If It Ain’t Broke…“ explodiert nur so vor Southern Rock. Und das ist großartig. Denn die 4 gestandenen Kerle dieser Band zeigen eine Ehrlichkeit in ihrer Musik, die überzeugt: Die Platte – der vierte Release von Hogjaw – strotzt vor den einfach klassischen, schubvollen Riffings, die den Southern Rock auszeichnen. Trotzdem klingt „If It Ain’t Broke…“ nie wie eine Hommage, sondern wie eine eigene Erfindung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kama Loka – Kama Loka

Kama Loka - Kama Loka - ArtworkWenn das Cover eines Albums Schwäne und verschneite nächtliche Wälder zeigt, denkt man wahrscheinlich schnell an eine skandinavische Band.
Und bei Kama Loka stimmt das auch – in dieser Band vereinigen sich Schweden und Dänen, um eine Musik mit getragenen Melodien, traditionellen Instrumenten und progressiven Rockeinlagen aufzubauen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Paul Rose – Double Life

Paul Rose Double LifeAlso, jetzt mal Tacheles: was ist denn da schiefgelaufen? Ein belobigter Gitarrist (Rose) trifft auf legendäre Vocals (siehe unten) und trotzdem klingt das Ergebnis nach einem überkandidelten am Kitsch kratzenden R&B und Soul-SAMPLER?
Leider ist es so. 
Das hat mit Vielem zu tun.
Der Reihe nach: da ist zunächst Paul Rose, der „Leader“. Der hat ein flinkes Händchen, ist technisch beschlagen und vermutlich zu sehr auf sich selbst fixiert. Sonst würde er nicht auf Teufel-komm-raus fast jeden Song mit seinen Flitzefingern den Mittel-oder Schlussteil zergniedeln. Den Rest des Beitrags lesen »

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Frank Zappa – A Token Of His Extreme

Frank Zappa DVDEr saß zwischen allen Rock- und Jazzstühlen und pflegte sein Image als Rebell und Anarchofreak mit Leidenschaft: Frank Zappa.

Im Zweifel setzte er immer noch einen drauf. Diese DVD gewährt Einblick und lässt viel von Zappas Selbstverständnis – insbesondere für die Nachgeborenen – neu erspüren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Freak Valley Festival 2013 – Teil 2 Fr/Sa

6926 Orange Sunshine Kopie

Von Freaks, mit Freaks, für Freaks!
(vo) Auch der zweite Teil ist abhängig, parteiisch und einseitig!
Nach dem Orange Sunshine Rock Dauerfeuer standen die beiden folgenden Bands mit beiden Beinen im rauhen Bereich des bluesbasierten Rock.
Und diese beiden Bands standen auf meiner „die mußt du unbedingt sehen“ Liste.
Aus Detroit stammen The Muggs, die hier im Publikum bis dato ziemlich unbekannt daher kamen. Den Rest des Beitrags lesen »

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