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musikalisches schreibkollektiv

Tuber – Out Of The Blue

(vo) Wer jetzt und hier eine abhängige und einseitige Rezension von mir erwartet liegt völlig richtig, denn: ich liebe diese Band. Da ich in den Kreisen der Freaks aber beileibe nicht der einzige bin der sie liebt setze ich jetzt die ganz große Vereinsbrille auf und psychedelisiere, rocke, schwebe, space und stone im Tuber Takt…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Barrows – Obsidion

(vo) Ein Mann wird entführt und zu Obsidion gebracht, einem Ort mit undefinierbaren Dimensionen und nicht mehr existierenden Grenzen menschlichen Bewußtseins. Dieses Szenario beschreiben die „Barrows“Musiker Jim Leonhard und Richy Esposito aus Los Angeles psychedelisch-spacig-heavy und rein instrumental und ich versuche mit meinen Worten, meinen definierbaren Dimensionen und meinem menschlichen Bewußtsein das zu interpretieren…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sólstafir – Berdreyminn

(MaRo) Ambivalenz. Das ist das erste Wort welches mir in den Kopf geschossen ist, als ich das neue Album „Berdreyminn“ von Sólstafir hörte.
Wie das Land, aus dem die isländische Band ihren Ursprung hat, so vielfältig und gegensätzlich klingt diese Scheibe.

So sagt die Band auch selbst: „Musik wird immer durch die Umgebung inspiriert, in welcher sie erschaffen wird. Sólstafir verkörpert die sich abwechselnden Jahreszeiten und ihre Farben, das extreme nordische Klima und die starken Kontraste. Aber auch wie die unermessliche Schönheit dieser Landschaft Hand in Hand mit tödlichen Natugewalten geht“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Night Demon – Darkness Remains

(js) Ich glaube nicht, dass man übertreibt, wenn man behauptet, die drei Kalifornier haben mit ihrer 2012er Debut EP wie auch dem anschließenden 2015er Album „Curse Of The Damned“ die metallische Leder- und Nietenwelt im Sturm erobert. Dieser arschtretende Mix aus „New Wave Of British Heavy Metal“ und dem frühen 80er US-Metal à la „Omen“ oder „Riot“ funktioniert auch in der Neuauflage. Zwei Jahre sind seit dem LP-Erstling ins Land gezogen. Zwei Jahre, in denen die US-Boys fast ausnahmslos tourten und zuletzt den ersten, und bis dato auch einzigen, personellen Wechsel vollzogen haben. Mitgründer und Gitarrist Brent Woodward ist durch Armand John Anthony ersetzt worden, der auch für diesen zweiten Longplayer bereits verantwortlich zeigte. Den Rest des Beitrags lesen »

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DEVIL’S WITCHES – VELVET MAGIC

(ol) Auch wenn man sich ständig mit hervorragender, neuer Musik beschäftigt gibt es immer wieder diese besonderen Perlen die dich völlig umhauen. Das Debut Album des geheimnisvollen 60ies Retro Doom Projekts DEVIL’S WITCHES gehört definitiv dazu. Das Video zum Opener „Apache Snow“ geistert schon seit einiger Zeit durch das Netz und hat mich sofort gleichzeitig fasziniert und verwirrt. Drugs, Vietnam War, leichtbekleidete Mädels und Indianer lassen begeistert aufhorchen. Offizielle Infos zu Bandbesetzung, Herkunft und Hintergrund der Sause sind Mangelware.

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3am – Transmissions

(KiS) Lima, Peru. Ehrlich gesagt geht da mein erster Gedanke an Misereor, wofür man Weihnachten in der Kirche was in den Klingelbeutel gesteckt hat. Aber mehr Musik als Panflöte gibt’s dort eben auch! Und was für welche, Leute mir hat es schon 2015 beim Yellowstock Winterfest die Schuhe ausgezogen als Señor Burga ganz alleine noch zu später Stunde das Jeugdhuis De Bogaard zum Tanzsaal umfunktionierte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hell And High Water – Bird

(vo) Das Trio Hell And High Water stammt von der Waterkant und ihr erstes Werk ist ein EP Silberling mit locker flockig vorgetragenem Alternativ/Indie Rock, mit gelegentlichen Gitarrenausbrüchen und einer Stimme, die Wiedererkennungswert besitzt. Und der Groove? Diese Abteilung ist in allen vier Songs alternativlos indiziert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Delta Moon – Cabbagetown

(hwa) Es war wohl gegen 2008, als ich auf Jukejoint Blues Radio aufmerksam wurde. Für mich war das eine meiner ersten „Social-Radio“-Plattformen. Na jedenfalls hatte ich irgendwo „Clear Blue Flame“ von Delta Moon gehört und war hin und weg. Ich hatte angefragt, den Titel doch bitte zu spielen, aber Volker musste passen. Ab zehn Uhr abends war dann Tony Joe Gardner auf Sendung und spielte den Titel. Ab da war ich bei jeder Sendung von ihm, Rosie und Volker dabei. Und kaufte mir das „Clear Blue Flame“-Album. Ich verfiel Delta Moon. Die beiden begnadeten Slidegitarristen (Tom Gray & Mark Johnson) sind in jeder Hinsicht outstanding …
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Geezer – Psychoriffadelia

(vo) Eine Band, auf die ich mich bei unserem unvergleichlichen Freak Valley Festival 2017 schon wie Bolle freue (wie dieser Satzteil ja suggeriert bin ich in beiden Fällen völlig neutral) veröffentlicht über Bilocation Records/Kozmik Artifactz am 09.06. fünf neue Songs mit knapp 40 Minuten Spielzeit, und der Name des Albums ist Grundgesetz: Psychoriffadelia. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mouth – Vortex/ Release Party am 19.5.2017 Köln, Tsunami

(KiS) Eine Kölner Nachwuchsband? Natürlich bearbeite ich das. Und wie es so kommt, höre ich an diesem Morgen erstmal Pretty Things. Ein Zufall? Und ja „nachwüchsig“ ….mmmhh, Band existiert seit 2000, also ist jetzt 17… geht bei mir als unter 18 noch so als jugendlich durch. Album Review, Liveauftritt und Fotoreportage, das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal! Den Rest des Beitrags lesen »

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