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musikalisches schreibkollektiv

Das Freak Valley Festival 2017 – Ein Review in 12 Bildern

Auf dem Schwarzweissfoto da unten stehen wir. So ungefähr zwei Drittel des Redaktionsteams. Mitten im Festivalgetümmel. Für einen kurzen Moment innehalten, freundlich kucken, Robert macht mal ein Foto von uns. Das Grinsen fiel uns offensichtlich nicht schwer…

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Die RockBlogger von links nach rechts: Jens S, Kirsten, Rosie, Jens M, Volker und Yvonne | Pic by Robert Lesic | http://www.robles-design.de

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Festivalsaison – 20 Jahre Summer Breeze – Teil 1

(tn) Wenn ein Festival sein zwanzigjähriges Jubiläum feiert, kann man von einem erfolgreichen Konzept sprechen. Einer der Aspekte des Erfolgsrezepts beim Summer Breeze ist sicherlich die musikalische Verbundenheit des Veranstalters mit seinem Programm. Ein anderer das kritische Hinterfragen etablierter Vorgehensweisen bei einer Großveranstaltung, die immer wieder Optimierung, Verbesserung und neue Ideen fordert. Hier ist man nicht nur einfallsreich, sondern auch besucherfreundlich, kundenorientiert und – ganz offensichtlich – von Metal begeistert – in allen seinen Spielarten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Willows – Samsara

(tn) Sie kommen aus Lausanne in der Schweiz und sie spielen einen finsteren, psychedelischen Doomrock. Ihr zweites Album „Samsara“ kann in mehrfacher Hinsicht überzeugen. Sie sind die Meister der innerhalb kürzester Zeit aufgebauten Soundwalls. Das Schlagzeug von Don Schpak legt das Grundgerüst, das von einem schnellen, fetten Bass gestützt wird und auf dessen Grundlagen die feinen Ausführungen der Gitarre von Aleister Crowley die Reise in ferne Welten des Doom und des Space antreten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Robb & Pott – Once Upon The Wings

(MaRo) Die meisten Musiker entdecken ihr Lieblingsinstrument, während sie mit ihren Freunden in Garagen, Hinterhöfen oder Lagerfeuern jamen.
Manch einer erwächst daraus sogar zum Profimusiker, wobei der Drang zurück zu den alten Tagen, in denen man mit Freunden gejamt hat, fortbesteht.
Es ist dieser Drang, der dieses Projekt befeuerte und einfach Robb & Pott genannt wurde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Skatalites – Independence Ska and the Far East Sound. Original Ska Sounds from The Skatalites 1963-65

(tn) Nicht viele Bands begründen einen ganzen Musikstil. Nicht viele Band spielen in knapp drei Jahren ein prägnantes Repertoire ein, das sich mit seinen Standards bis in die Gegenwart hinein spielt – vor allem nicht, wenn es sich um eine Band handelt, die den Sound von Jamaica in die Welt hinaus getragen hat. Es sind „The Skatalites“, die Anfang der Sechzigerjahre mit vielen der Musiker, die in den späten Sechzigerjahren und Siebzigerjahren maßgeblich die Reggae-Szene bzw. das Verständnis von Reggae prägten, zusammen spielten und diese maßgeblich beeinflußten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Willow Child – Trip Down Memory Lane

Retro-Rock, female fronted.
(js) Bei dem einen oder anderen geneigten Leser dürfte bei diesen Eckpfeilern vielleicht schon der erste Reflex eintreten. „Blues Pills“, „WolveSpirit“, „Wucan“, „Royal Thunder“ oder meinetwegen auch „MaidaVale“ als reine Frauenband. Braucht es da noch einen weiteren Act ähnlicher Couleur? Für mich stellt sich die Frage überhaupt nicht. Es gibt gute Bands, weniger gute Bands und Bands, die mir so gar nicht gefallen mögen. Und dies mache ich persönlich nicht davon abhängig, ob und wie viele ähnlich ausgerichtete Bands zuvor schon diesen musikalischen Berg zu erklimmen versucht haben. Und frei dieser Zwänge, will ich mich mal zu einer knappen Eingangsbeurteilung hinreißen lassen: gut, dass es „Willow Child“ gibt. Aber der Reihe nach. Den Rest des Beitrags lesen »

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Grombira – Grombira

(yv) Die fränkische Kartoffelkarawanserei from (kr)outer space

1) Püreé
Ups, das ging fix, schon stehen wir mitten im fast menschenleeren Irgendwo, vor dem inneren Auge sieht man viel Sand, zerklüftete Berge unter gleißender Sonne, man hört eine schlängelnd-eingängige Melodie, hier und da eine Zimbel, quasi perfekte Hintergrundmusik für schwül-erotische Hüftgymnastik mit dünnen Schleiern und viel glitzernden Pailletten aus einem 50er-Jahre-Film… Den Rest des Beitrags lesen »

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Nick Moss Band feat. Dennis Gruenling im Yard Club Köln 15.07.17

(vo) Chicago zu Gast am Rhein. In Bluesform. Gestern abend in einem sehr gut besuchten Yard Club. Nick Moss (voc+git) und seine Band, bestehend aus Nick Fane (bs), Patrick Seals (dr) und Taylor Streiff (key) wurden bei ihrer Roots & Fruit Tour 2017 durch die Bluesszene Westeuropas vom Harmonika Alleskönner Dennis Gruenling begleitet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Elav Stoner – Open Air Festival 7- 8.7.2017 Comun Nuovo, Italien

( KiS) Ziemlich lange Anreise, so 880km, aber für mein erstes, „richtiges“ Ausland-Festival gerade gut. Eine höllische Hitze empfängt mich im kleinen Dörfchen, ich bekomme süßen Hundebesuch und bin beschäftigt mit der Suche nach Schatten ( 36°C). Das Festival übrigens: Umsonst! Der Hammer, erst Mal nachfragen wie die Italiener DAS fertig bringen! Oh, ups ach so, das Bier ist überall bekannt…sagt mir das nette Mädchen später auf dem Camping 300 km entfernt. Na dann, Beer Brewery Sponsoring ist in! Mit knapp 400 Besuchern war das kleine Gelände im Industriegebiet von Comun Nuovo, in der Nähe von Mailand,  auch gut ausgelastet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Freak Valley Refueled am 08.07.2017

…mit Motorowl, No Man´s Valley, Stubb und Giöbia

(ro) „Es gibt eine Änderung im Programm,“ so erfuhr ich gleich schon am Eingang des „Vortex“. Und als ich mir dann den Hinweis an der Tür näher anschaute, stellte ich fest, dass der (heimliche) Headliner des „Freak Valley Refueled“, nämlich „Giöbia“, nicht wie angekündigt, um prominente 19:30 Uhr die Besucher erfreuen würde, sondern als Schlußact, nämlich ab 23:30 Uhr.
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