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Big Daddy Wilson im „Alldiekunst“ in Velbert

bigdaddy(ro) Das kann nur gut werden, das muss es, denn Big Daddy Wilson verspricht immer, I.M.M.E.R.(!), einen wunderbaren, noch tagelang nachklingenden, musikalischen Abend.
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Frank Zappa & The Mothers – Roxy : The Movie / Eric Clapton – Slowhand At 70: Live At The Royal Albert Hall

zaproxy(hwa) Im Folgenden möchte noch unbedingt auf zwei bemerkenswerte DVDs von Eagle Vision hinweisen, die gegen Ende 2015 erschienen sind und vorgestellt gehören…

Los geht’s mit einer echten Rarität: Zappas sagenumwobene Roxy Theatre Performances hier ERSTMALS auf DVD. Wie eingefleischte Zappa-Fans wissen, spielte der „böse Bube“ an drei aufeinanderfolgenden Nächten vom 8. bis 10. Dezember 1973 im Roxy und hinterließ beim Publikum pure Euphorie.
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Johnny Fontane and the Rivals – Lemme Tell Ya!

johnnyfontanecd„Finest Mafia Blues Rock“ aus der Schweiz

(ro) Manchmal lässt mich mein Winterschlaf die erste Zeit des Jahres musikalisch so ziemlich verschlafen. Wie jedoch könnte man schneller aufwachen und aus dem imaginären Bett geworfen werden als mit wuchtigem „Mafia-Blues-Rock ohne Kompromisse“?
Aber keine Angst, auch wenn „Johnny Fontane and the Rivals“ auf dem Cover ihres Erstlingswerkes eine spezielle Artwork, nämlich einen offensichtlich soeben abgefeuerten, noch rauchenden Colt zeigen, warten sie hier durchaus auch mit klassischem Blues und friedlichen Balladen auf.
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Wolfgang Becker & Christoph Keisers – Unterwegs

unterwegscdEine EP mit fünf Songs vom Weitergehen

(ro) Vielleicht wird der ein oder andere treue Leser dieses Blogs schon bemerkt haben, dass ich ein ziemlicher Fan von Wolfgang Becker und seiner Band „Schwarzbrenner“ bin.  Deren Alben stellen für mich stets einen uneingeschränkten Genuss dar. Den Rest des Beitrags lesen »

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R.I.P. Johnny Winter

johnnyDas Ganze hat angefangen im Jahre 1973 – mit dem Erwerb der Schallplatte „Still Alive And Well“ in einem düsteren Plattenladen in Amsterdam. Um genau zu sein, mit einer Bemerkung des langhaarigen Burschen, der neben mir stand und sagte, dass dies eine gute Wahl sei, denn es gäbe nun mal keinen besseren weißen Blues-Musiker als Johnny Winter. Definitiv nicht. Ich war tief beeindruckt und ließ die Platte zu Hause wochenlang laufen. „Ain`t Nothing To Me“ wurde zu meinem Lieblingslied.
Danach war es viele Jahre lang der Song „Rock And Roll Hoochie Koo…“, der in meiner persönlichen Johnny-Winter-Hitliste  ganz oben stand.
Aber zuletzt war es dann doch „Hoochie Coochie Man“.  Das war, als ich Johnny Winter letztmalig live sah. Im Mai 2007 in Filderstadt.  An diesem Abend ließ mich die das Herz berührende Version vor Ehrfurcht und Sentimentalität fast in Tränen ausbrechen. Denn in diesem Moment fühlte ich mich, als wäre ich gleichzeitig von gestern und von heute.
Danke, Johnny.
(..Rosie..)

Noch mehr Johnny Winter hier bei uns: The Johnny Winter Story

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The Widowbirds – Heart’s Needle

widowbirdscd„Hand Made And Hand Rolled Rock N Roll SOUL“ aus Down Under

Dieser Tage nun flatterte uns eine E-Mail mit der Ankündigung ins Postfach, dass sich die australische Band „The Widowbirds“ in Kürze auf Europatournee befände. Ausserdem hätte sie ihr brandneues Album im Gepäck! Mein Interesse war schlagartig geweckt!
Denn das großartige Debüt „Shenandoah“, hier bei uns vor einiger Zeit vorgestellt, hatte mit seinem ziemlich retro und latent psychedelic angehauchten Sound sogleich Gefallen in meinen Gehörgängen gefunden.
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In Memoriam: Rory Gallagher 02.03.1948 – 14.06.1995

sounds 001(ro) „Rory Gallagher:  Der Kumpel aus Cork“ –  so schreibt Hermann Haring in dem Musik Magazin „Sounds“,  welches ich im Juni 1975 für DM 2,50 an einem Zeitungskiosk erwarb und bis heute im Regal aufbewahrt habe.
Auf den Seiten 32 bis 35 wird über den damals 27-jährigen Rory berichtet, über seine Tourneen, seine Auffassung von Freiheit und Unabhängigkeit und über das denkwürdige Belfast-Konzert.
Dazu gibt es zwei fantastische Fotos, zum einen ein großes Farbfoto und zum anderen ein kleineres s/w Foto, die Rory im karierten Hemd und mit abgewetzter Stratocaster auf der Bühne zeigen – ganz so, wie wir ihn kennen und kannten. Und wie wir ihn liebten, unseren Kumpel.
Am 2. März 2014 wäre Rory 66 Jahre alt geworden.
(..Rosie..)

Und hier gibt`s noch mehr Rory im rockblogbluesspot:
Videokassette “Live in Cork”
Autogrammkarte Rory Gallagher
The Beat Club Sessions
Songbook Rory Gallagher

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Maik W. Garthe – Tight Corner

maikgartheBlues’n’Folk’n’Roll aus Nordhessen

(ro) Wo Ellershausen liegt? Bisher wusste ich das nicht.
Erst als Maik W. Garthe mir sein dieser Tage veröffentlichtes Album „Tight Corner“ auf den Tisch legte, erfuhr ich, dass Ellershausen ein kleiner Ort irgendwo in der nordhessischen Bergwelt ist.
Dort auf einem Bauernhof aufgewachsen, ist Maik W. Garthe nach diversen Jobs als Gärtner, Anstreicher, Landwirt, Forstwirt, Gastwirt, Lagerist, Aushilfsstudent und Gitarrist nun seit 2008 als Solist unterwegs.
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Interview mit Wolfgang Becker

beckerkeiser (ro) Wenn Wolfgang Becker und Christoph Keisers Hand anlegen, sollte man als Freund oder Freundin des zeitgenössischen Folk-Blues auf jeden Fall ganz genau hinhören.
Denn die beiden Herren vom Niederrhein wissen nach ihrer nunmehr 18-jährigen Bandgeschichte mit “Schwarzbrenner” ganz genau, welche Farbe sie anrühren müssen, damit ihr Sound diese intensive Herzenswärme und Großstadt-Lässigkeit bekommt.
Nachdem ich im Laufe der Jahre schon viele Konzerte von Wolfgang Becker – mit Band, als Duo und Solo – miterleben durfte, freue ich mich sehr, ihn nun endlich im Interview bei uns begrüßen zu dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Henrik Freischlader – Night Train To Budapest

freischladernightModerner Blues-Rock mit individueller Note

(ro) Es muss ungefähr sieben oder acht Jahre her sein, dass ich an einem schwülheißen Augustabend in Wuppertal mit meinem alten Freund Herrn F.  eine steile Treppe hinunter in einen noch heißeren und schwüleren Musicclub stieg.
„Henrik Freischlader,“ sagte Herr F. nämlich ein paar Tage zuvor zu mir, „den musst du dir unbedingt anschauen. Sensationell.“
Und was soll ich sagen? Es war in der Tat sensationell.
Perfektes musikalisches Handwerk und ausgeprägte Spielfreude von einer fantastischen und symphatischen Band ließen die Stunden in dem proppevollen, stickigen Keller wie im Fluge vergehen.
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Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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