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musikalisches schreibkollektiv

Blues Harp Women – Diverse

bluesharpfront(hwa) Natürlich von Ruf Records – von wem auch sonst. Ok, zugegeben: Von den Interpretinnen kannte ich nur einen Bruchteil und ließ das Set deshalb erstmal kurzfristig außer Acht. Aber: In ein paar stillen bluesigen Stunden zwischen Weihnachten und Neujahr in 2015 wurde ich nach intensivem Hören regelrecht überwältigt…
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SIMO – Let Love Show The Way

simofront(hwa) SIMO kommen über uns wie ein Orkan. Unverhofft und wie aus einer anderen Welt.. Dabei sind sie doch keine Aliens, sondern „einfach nur“ fantastische Musiker.
Indem sie auf Erden wie ein vom Himmel gesandter Durchlauferhitzer die Tugenden des Blues und R&B (die Sümpfe anyway), des ländlichen Southern Rock und der lärmenden Brit-Invasion psychedelisch verschmelzen und zu maximaler Güte veredeln…
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Big Daddy Wilson im „Alldiekunst“ in Velbert

bigdaddy(ro) Das kann nur gut werden, das muss es, denn Big Daddy Wilson verspricht immer, I.M.M.E.R.(!), einen wunderbaren, noch tagelang nachklingenden, musikalischen Abend.
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Frank Zappa & The Mothers – Roxy : The Movie / Eric Clapton – Slowhand At 70: Live At The Royal Albert Hall

zaproxy(hwa) Im Folgenden möchte noch unbedingt auf zwei bemerkenswerte DVDs von Eagle Vision hinweisen, die gegen Ende 2015 erschienen sind und vorgestellt gehören…

Los geht’s mit einer echten Rarität: Zappas sagenumwobene Roxy Theatre Performances hier ERSTMALS auf DVD. Wie eingefleischte Zappa-Fans wissen, spielte der „böse Bube“ an drei aufeinanderfolgenden Nächten vom 8. bis 10. Dezember 1973 im Roxy und hinterließ beim Publikum pure Euphorie.
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Layla Zoe – Live At „Spirit Of 66“

laylazoelivecover„Where the music takes us, is a spiritual place!“

(ro) Der Kanadierin Layla Zoe gelingt es immer wieder, mich mit ihrer facettenreichen, kraftvollen Stimme in den Bann zu ziehen.
Wahrscheinlich resultiert das daher, dass Layla sehr oft mit Janis Joplin verglichen wird. Das ist natürlich so falsch nicht, da sie mit einer ähnlich dynamischen, druckvollen Stimme gesegnet ist, die zudem mit ihrer enormen Energie, ihrer Klangfarbe und ihrem Timbre ihresgleichen sucht.
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Wolfgang Becker & Christoph Keisers – Unterwegs

unterwegscdEine EP mit fünf Songs vom Weitergehen

(ro) Vielleicht wird der ein oder andere treue Leser dieses Blogs schon bemerkt haben, dass ich ein ziemlicher Fan von Wolfgang Becker und seiner Band „Schwarzbrenner“ bin.  Deren Alben stellen für mich stets einen uneingeschränkten Genuss dar. Den Rest des Beitrags lesen »

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R.I.P. Johnny Winter

johnnyDas Ganze hat angefangen im Jahre 1973 – mit dem Erwerb der Schallplatte „Still Alive And Well“ in einem düsteren Plattenladen in Amsterdam. Um genau zu sein, mit einer Bemerkung des langhaarigen Burschen, der neben mir stand und sagte, dass dies eine gute Wahl sei, denn es gäbe nun mal keinen besseren weißen Blues-Musiker als Johnny Winter. Definitiv nicht. Ich war tief beeindruckt und ließ die Platte zu Hause wochenlang laufen. „Ain`t Nothing To Me“ wurde zu meinem Lieblingslied.
Danach war es viele Jahre lang der Song „Rock And Roll Hoochie Koo…“, der in meiner persönlichen Johnny-Winter-Hitliste  ganz oben stand.
Aber zuletzt war es dann doch „Hoochie Coochie Man“.  Das war, als ich Johnny Winter letztmalig live sah. Im Mai 2007 in Filderstadt.  An diesem Abend ließ mich die das Herz berührende Version vor Ehrfurcht und Sentimentalität fast in Tränen ausbrechen. Denn in diesem Moment fühlte ich mich, als wäre ich gleichzeitig von gestern und von heute.
Danke, Johnny.
(..Rosie..)

Noch mehr Johnny Winter hier bei uns: The Johnny Winter Story

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Maik W. Garthe – Tight Corner

maikgartheBlues’n’Folk’n’Roll aus Nordhessen

(ro) Wo Ellershausen liegt? Bisher wusste ich das nicht.
Erst als Maik W. Garthe mir sein dieser Tage veröffentlichtes Album „Tight Corner“ auf den Tisch legte, erfuhr ich, dass Ellershausen ein kleiner Ort irgendwo in der nordhessischen Bergwelt ist.
Dort auf einem Bauernhof aufgewachsen, ist Maik W. Garthe nach diversen Jobs als Gärtner, Anstreicher, Landwirt, Forstwirt, Gastwirt, Lagerist, Aushilfsstudent und Gitarrist nun seit 2008 als Solist unterwegs.
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Henrik Freischlader – Night Train To Budapest

freischladernightModerner Blues-Rock mit individueller Note

(ro) Es muss ungefähr sieben oder acht Jahre her sein, dass ich an einem schwülheißen Augustabend in Wuppertal mit meinem alten Freund Herrn F.  eine steile Treppe hinunter in einen noch heißeren und schwüleren Musicclub stieg.
„Henrik Freischlader,“ sagte Herr F. nämlich ein paar Tage zuvor zu mir, „den musst du dir unbedingt anschauen. Sensationell.“
Und was soll ich sagen? Es war in der Tat sensationell.
Perfektes musikalisches Handwerk und ausgeprägte Spielfreude von einer fantastischen und symphatischen Band ließen die Stunden in dem proppevollen, stickigen Keller wie im Fluge vergehen.
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Larman Clamor – Alligator Heart

Cover Larman Clamor - Alligator HeartEin Mann in der Heide mit Buntstiften und Lust auf Lärm mit Krach

(le) In der Lüneburger Heide sei er aufgewachsen, mit den Füßen im Wald und den Händen an Papier und Buntstiften. So spricht Alexander von Wieding aka Larman Clamor im Gespräch mit Heinz W. Arndt. Und richtig, der Mann hat mindestens zwei herausragende Talente: Eines als freier Illustrator und Designer, das andere als der (eine) Kopf von Larman Clamor. Naturgemäß werden wir uns im rockblogbluesspot auf das zweite Talent konzentrieren. Ungeachtet dessen sei darauf hingewiesen, daß auf zeichentier.com (s. Linkliste am Ende) sein Können auf zeichnerischem Gebiet zu bewundern ist. (Nicht wenige Bands schmücken ihre Cover mit Werken von Mister Wieding). Den Rest des Beitrags lesen »

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