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Freak Valley Festival 2018, der Donnerstag – Tag 2

(js) Sodann stand Tag 2 an. Wie üblich gut genächtigt und gefrühstückt im Gasthof Weber hieß es gegen 13.00 Uhr: „auf, auf zum Gelände“. Dort warteten nicht weniger als neun Bands aus sechs Ländern auf uns. Den Rest des Beitrags lesen »

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Freak Valley Festival 2018, der Mittwoch – Tag 1

(js) Zum mittlerweile siebten Mal rief das „Freak Valley Festival“ und all die Freaks konnten sich diesen Rufen erneut nicht entziehen. Und womit? Einmal mehr mit Recht. Besucher aus aller Herren Länder zog es neuerlich zu diesem musikalischen Stelldichein, welches sich auch in seiner siebten Auflage nicht nehmen ließ, durch sein familiäres Rundum vollends zu überzeugen. Sei es organisatorisch oder auch bezogen auf die vielen, ausnahmslos freundlichen und zuvorkommenden ehrenamtlichen Helfer auf dem Terrain. Aber selbst das Festivalpublikum selbst lebt während dieser Tage derart harmonisch und gesellig miteinander, dass man immer wieder zur Überzeugung kommen muss, dass die Endsechziger bis Mittsiebziger Jahre wohl längst kein alleiniges Copyright mehr auf „Love, Peace and Happiness“ beanspruchen dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rock’n’Booze Festival am 2.6.2018 auf dem Gelände der Schraub-Bar in Bückeburg.

(hjs) In meinem Review zum Steel Held High Festival sprach ich von Perlen unter den Eintagesfestivals. Heute möchte ich über genau so eine Perle berichten. Die Rede ist vom Rock’n’Booze Festival, ausgerichtet von den Betreibern der Schraub-Bar in Bückeburg. Hier fand auch das Festival statt. Die Location ist bestens für die Ausrichtung geeignet. Es gibt ausreichend Platz, genügend Sitzgelegenheiten und auch für das leibliche Wohl wird umfänglich gesorgt. Da steckt eine Menge Herzblut drin, das spürt man an jeder Ecke. Den Rest des Beitrags lesen »

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SOL Showcase im Schlachthof Wiesbaden am 26.05.18

Mit Lucid Void, Glanville, Ruff Majik, My Sleeping Karma, Colour Haze

(vo) Nach einer Anfahrt mit einer traurigen Erkenntnis (ca. 200 km A 3 und B 455 in zügigem Tempo), Stichworte Insektensterben und Windschutzscheibe (dort nicht ein totes Insekt. Bis vor 2 Jahren wäre die Scheibe doch Insektengesplattert) kam ich pünktlich zum 18 Uhr Einlass am Schlachthof an. Nach Empfang der Akkreditierung + Photopass (danke SOL Kat + Rene) schaute ich mich erstmal in der Arena um: beeindruckende Halle, 2300 Leute passen rein. 5 Bands riefen an diesem heißen Abend auf zum tanzen, feiern, freuen und ein- und abtauchen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Toundra + Green Orbit im Jungle Club Köln am 16.05.18

(vo + Pics KiS) Ein gewaltiges Gewitter mit Blitz, Donner und Starkregen vor Beginn dieser Konzerte: ein gutes Omen für einen gelungenen Abend? Ja! Uneingeschränkt. Green Orbit und Toundra riefen auf zum verschärften Gegen-Regen-Tanz mit gewaltigen Post-, Stoner- und Psychedelic Attacken in einem Klima eben wie im – Nomen est omen – Dschungel: schwülheiß, schweißgetränkt, dunstig, durstig. Den Rest des Beitrags lesen »

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MONSTER MAGNET – 8. Mai 2018 Live Music Hall, Köln

(KiS) Nach dem Monster Magnet Konzert ist bekannterweise vor dem Monster Magnet Konzert. Also werde ich gleich nach dem Desertfest-Auftritt in Berlin auch noch die Live Musik Hall in Köln besuchen, dank FKP Scorpio! Als Vorband darf diesmal ¡PENDEJO! aus Amsterdam fungieren. Pendej0 ist eine vierköpfige Heavy Rock Band aus den Niederlanden, gegründet von zwei Cousins mit Lateinamerikanischem Background – El Pastuso und Jaap ‚Monchito‘ Melman.  Eine gute Wahl, denn die Eigenbeschreibung in englischer Sprache, die auf Spanisch singt, trifft es auf den Punkt:

Heavy brass, brutal riffage, pounding drums, cojones, and Spanish urban lyrics that make you wonder „did they just say that?“. Yes they did. They go by the name of ¡PENDEJO!

Hier wird den Zuschauern kräftig der Marsch geblasen, den sonnigen Biergarten draußen zu verlassen und sich gefälligst dem einzig Wichtigen des Abend zu widmen: Musik! Den Rest des Beitrags lesen »

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Desertfest Berlin 04.05. – 06.05.18 der Sonntag

(KiS + vo) Lionize: Die erste Band des Abschlußtages kommt aus dem Montgomery County in den USA und hat den letzten Auftritt einer Begleittour mit Planet Of Zeus hier in Berlin. Mir sagte der Name der Band bei der Verkündung absolut nix, ich hörte vorher auch extra nicht in ihre Musik rein, Überraschung! Ja, eine sehr positive. Ein unglaublich kompaktes Quartett, eine Einheit, Rockmusik vom Feinsten. Tobias Strandvik/sonst Kamchatka an den Drums, Chris an den Tasten, Henry am Bass und Nate an der Gitarre sorgten für gute Laune an einem immer heißer werdenden Tag. Beeindruckend ihr Harmoniegesang (ich liebe sowas) aber besonders markieren möchte ich den Gesang von Nate: meine Fresse, was für eine Stimme, boah! Sie erinnert mich in ihrem Soul und ihrer Intensität an einen Bob Seger, der für mich über eine der göttlichsten Rockstimmen überhaupt verfügt. Lionize rockten heavy, mit Funk- und Reggaeanteilen, straight nach vorne, die leider noch übersichtlich gestaltete Zuschauermenge vor der Bühne war genauso begeistert wie ich.   Den Rest des Beitrags lesen »

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Desertfest Berlin 04.05. – 06.05.18 Tag 2 Samstag

Der morgendliche Blick vom East Side Hotel auf Mauer, Touris, Hütchenspieler, Berliner Currywurst und Oberbaumbrücke. Und Vorfreude auf Tag 2 des Spektakels in der Arena.

(KiS + vo) Um 13:30 Uhr Einlass, der sich dann noch bis ca. 14:10 Uhr verzögerte, 14:20 Uhr High Reeper, eine im Jahr 2016 gegründete Stoner Band eröffnete Tag 2 des Festes: 10 Bands innerhalb der nächsten etwas über 10 Stunden, der Fitnessgrad schwankte um diese Zeit bei mir noch nicht, Pastagesättigt ging es heute zum ersten Mal in die riesige Arena, in der eine „kleine“ und eine „große“ Bühne locker ihre Plätze fanden neben Merch, Tattoo, Platten, Schmuck und einer langgezogenen Bierkaufanlage, sehr interessant fand ich auch das mechanische Orchester das in seinen schon manisch empfundenen Bewegungen schon eine sehr spezielle Stimmung erzeugte.
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Desertfest Berlin 04.05. – 06.05.18 der Freitag

(KiS + vo) Nach einer zeitlich etwas verlängerten Anreise (wie auch manchmal im zwischenmenschlichen Leben ein vergeblicher Kuppelversuch: zwei ICE Zugteile in Hamm/Westf. wollten nicht) verpasste ich die erste Band bei der siebten Ausgabe des Berliner Desertfestes, aber Kirsten war rechtzeitig vor Ort. 29 Bands während drei Tagen, ein strammes und faszinierendes Programm für Leib und Seele. Es erwartete uns ein völlig neues Ambiente in Sachen musikalischer Halle (Arena Berlin) und Aussengelände an der Spree mit diversem Speis und Trank, Sitz- und Ruhezonengelegenheiten, frühzeitlicher Musik draussen (CCR rules forever, rules aber sowas von forever, auch bei jungem Stoner Volk) verschiedener Djs und Djanen, Aftershowparty mit Jan Schwarzkamp und Tom van de Sande (Volksradio Moos)….und: hab bestimmt noch was und wen vergessen…..Entschuldigung! Den Rest des Beitrags lesen »

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TOUNDRA Record Release Show + Glasgow Coma Scale + Green Orbit am 27.04.18

Untertitel: Wenn in Siegen die Spanische Post abgeht.

(yv) Es spricht schon Bände, wenn eine „auswärtige“ Combo ihr neues Album nach einem Musik-Club benennt. Und nein, es handelt sich nicht etwa um einen der schicken, massentauglichen Hochglanz-Bunker in einer der großen europäischen Metropolen, sondern um diesen kleinen aber sehr gemütlichen und familiären, von so vielen heiß und innig geliebten Laden im gefühlten Nirgendwo, in dem eine ganz besondere Chemie zwischen Künstlern und „Konsumenten“ vorherrscht… Den Rest des Beitrags lesen »

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