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musikalisches schreibkollektiv

Motorowl – This House Has No Center

(ju) Obwohl sich das Jahr so langsam dem Ende zuneigt (oder gerade deswegen), soll an dieser Stelle noch ein Album vorgestellt werden, das bereits im Februar erschienen ist und somit schon fast sein Einjähriges feiert. Nicht bloß, weil ich es einem Freund versprochen habe, sondern vor allem, weil dieses Exemplar schlicht und ergreifend Beachtung verdient hat – wenn auch reichlich spät. 

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Cosmic Fall – Back Where The Fire Flows

(vo) Unser Blog begleitet die Berliner Jam-Rock-Institution seit ihrem ersten Album „First Fall“ mit immerwährender Freude am Tun des Trios (hier in unserem Blogarchiv nachzulesen) in wechselnden Formationen. Die bisherigen Konstanten Schlagwerker Daniel und Klaus am Bass untermalten auf allerbeste Weise die Saitenriffs, -licks und -ideen der jeweiligen Gitarreros: sie trieben an, forderten heraus, groovten, berserkerten, filigranierten, rockten und unterstützten bis das Ganze prächtig aus den Boxen ballerte oder kroch oder im Midtempo erschallte….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stan Silver and the Brave Puppies – All In

(as) Der personelle Hintergrund und die Entstehung von Stan Silver and the Brave Puppies ist recht kurios, weil es sich bei dem Bandleader, Namensgeber, Sänger und Gitarristen um den Vater von Marlon Silver handelt, der bei der deutschen Ska-Punk-Combo Rantanplan Schlagzeug spielt. Die gemeinsame Gruppe der beiden entstand vor der Corona-Pandemie und steht eher im Zeichen des Musikgeschmacks und eigenen Schaffens des alten Herrn, der sich zu Hause in New York auf Country-Mucke versteht und hier in erster Linie eine Reihe unkomplizierter (Southern-)Hardrock-Nummern mit diesem und anderen Einflüssen aus dem Ärmel schüttelt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Crimson Oak – Willow

(as) Bei Crimson Oak geht es offensichtlich bedachtsam zu. Die Band veröffentlichte 2016 zwei EPs, ein erstes Album erschien 2020, und nun liegt wieder vier Jahre später der Nachfolger vor. „Willow“ bringt den Classic Rock der Fuldaer in weiter verfeinerter Form zu Gehör, wobei man den Musikern mittlerweile schier fabelhafte kompositorische Fähigkeiten bescheinigen darf. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bombus – Your Blood

(jul) Bombus servieren uns am 1. November mit „Your Blood“ das volle Brett. Das neue Album der Jungs aus Göteborg hat alles, was wir an Bombus lieben – fette Riffs, prügelnde Drums und Vocals, die so rau sind wie ein Morgen nach zu viel Whiskey. Aber halt, das war’s noch nicht: Dieses Mal haben sie noch eine ordentliche Portion Melodie obendrauf gepackt, ohne dabei allzu weichgespült zu klingen.

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D-A-D – Speed of Darkness

(jul) D-A-D (ursprünglich einmal “Disneyland After Dark”) ist ein Name, der nicht nur in der dänischen Heavy und Rockszene seit mehr als 40 Jahren tief verankert ist. Die Anfänge der Band lassen sich auf den rotzigen Sound des Punks und Heavy Rock der 80er zurückführen. Aktuell bestehend aus den Brüdern Jesper (Gesang, Gitarre) und Jacob Binzer (Gitarre), Stig Pedersen (Bass) und Laust Sonne (Drums), haben sie sich im Laufe ihrer Karriere stilistisch und in ihren Songwriting Skills stark weiterentwickelt, kommen aber am 04. Oktober mit einem guten alten back-to-the-roots Werk– und das gleich als Doppelalbum.

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Psychlona – Warped Vision

(jul) Vier Typen zocken neo-psychedelischen Hard Rock – so die Selbstbeschreibung von PSYCHLONA. Ihr viertes Studioalbum „Warped Vision“ ist ein mit Fuzz-getränkter Riff-Orkan, der sowohl nostalgische Wüstenklänge à la Kyuss als auch psychedelische Trips im Stil von Pink Floyd vereint. Das ist Musik, die dich tief in den Sessel drückt und gleichzeitig in andere Sphären befördert.

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Gagaman – Headless Chicken For President

(as) Dieses Göttinger Duo verbreitet mit seinem ersten (?) Album sympathisches Do-It-Yourself-Flair, denn „Headless Chicken For President“ rumpelt und scheppert nicht nur ungeschliffen, sondern trägt trotz Gagamans Fundament im Riff-basierten Hardrock auch dezidierte Indie- und Noise-Rock-Elemente in sich. Die beiden Protagonisten nennen das „Progressive Post-Stoner“; na dann… Den Rest des Beitrags lesen »

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EARTH LUX – EARTH LUX

(mh) Steph Honde, Gitarrist aus Frankreich und der brasilianische Drummer Fred Mika entschlossen sich neben Ihrem Progressive Rock Projekt Sunroad eine neue Band zu gründen, die dem Hard- & Melodic Rock der 70er Jahre huldigt. Fred kannte Michael Voss von einer Tournee in Südamerika und dieser war sofort bereit den Part des Bassisten zu übernehmen. Mit Steve Mann kam ein weiterer Virtuoso an Bord als Keyboarder. „Last In Line“ war der US-Sänger Mark Boals! Ist EARTH LUX eine neue „Supergroup“ mit Ihrem selbstbetitelten Kreativwerk? Den Rest des Beitrags lesen »

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AC/DC Power Up Tour Messe Hannover am 4. August 2024

(pe) Zwei Tage Krach am Bach Festival in Beelen mit insgesamt ca. 25 Stunden Steherei steckten mir am Sonntagmorgen in den Knochen, und die Frage, die ich mir selbst stellen musste war: bist Du nicht vielleicht doch schon etwas zu alt für dreitägige Konzert-Marathon-Läufe?

Ein Youtube-Blick auf die schneeweiß ergraute Mähne von Angus Young signalisierte dann aber doch deutlich: wenn die alten Herren es noch schaffen, dann stell´ Dich gefälligst nicht so an!

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Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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