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Surya Kris Peters – Theres Light In The Distance

(jm) Auch wenn vielleicht niemand damit gerechnet hat: Es gibt seit dem 8. Januar 2024 neue Musik von Kris Peters, wohl besser bekannt als der Mastermind hinter Samsara Blues Experiment. Kris lebt seit einigen Jahren in Brasilien, sein neuestes Projekt ist gänzlich unkommerziell und steht momentan ausschließlich digital über die Plattform Bandcamp zur Verfügung. Vielleicht wird es später mal eine Vinyl-Edition geben, geplant ist es derzeit nicht. Und was bekommen wir zu hören? 

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Desert Tree House – Dust Rider

(pe) „Das perfekte Album für die dunkle Jahreszeit“ möchte man laut ausrufen nach knapp 44 Minuten „Dust Rider“ auf den Ohren, dem Zweitlings-Werk von Desert Tree House. Denn für alle, die mit der momentanen Kälte und dem fehlenden Licht der kurzen Wintertage hadern, strahlt das neue Album mal so richtig Wüstenhitze und das Gefühl gleißender, sengender Sonne vom ersten bis zum letzten Ton mit voller Wucht in die Ohrmuscheln, und man möchte sich direkt die Klamotten vom Leib reißen und Sunblocker mit Schutzfaktor 50 auf die Haut auftragen.

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Maat Lander – Elements: Water

(jm) Aus dem Hause Clostridium Records liegt ein schon optisch herausragendes Stück blau marmoriertes Vinyl auf meinem Plattenteller. Aus der graphisch aufwändig gestalteten Plattenhülle fällt mir außerdem ein 12-seitiges Booklet in die Hände, in dem mir offensichtlich die Botschaft hinter „Elements: Water“ vermittelt wird. MAAT LANDER mit Ilya Lipkin von The Re-Stoned, Arkadiy Fedotov und Ivan Fedotov von Vespero lassen ihren Phantasien auch ohne jeglichen Text in musikalischer Hinsicht freien Lauf als eine außerirdische Zivilisation mit ihrem „Naarra Starship“ auf einem soeben entdeckten blauen Planeten für die große Raumschiff-Hauptuntersuchung zwischenlanden will.

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MARS RED SKY – Dawn of the Dusk

(ju) Auf ihrem fünften Studioalbum „Dawn of the Dusk“ nimmt uns das französische Trio von MARS RED SKY mit auf ihren Soundwolken, die uns aus der Gegenwart entreißen und durch progressive Windungen in psychedelische Doom-Kosmen eintauchen lassen. Mal türmt sich das Soundgewitter zu mächtigen Kumuluswolken auf, etwa in „Break Even“ oder „A Choir of Ghosts“, mal umschmeicheln wohlig warme Harmonien auf Schäfchenwolken die Gehörgänge („Slow Attack“), mal schweben wir auf zerfließenden Schleierwolken entrückt am Horizont, so wie im namentlich passenden „Heavenly Bodies“. 

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Entropìa – Eclipses

(as) Mancher mag eine baskische Rockband als exotisch empfinden, doch zumindest die aggressive Punkszene der Region ist international gesehen eine echte Marke mit Renommee und klingt bis auf die oft verwendete Muttersprache der Bands überhaupt nicht exotisch… was auch für Entropìa gilt, die sich allerdings psychedelischem Rock der alten Schule verschrieben haben. „Eclipses“ ist ihr zweites Album und wurde live in einem Rutsch auf echtem Tonband aufgenommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wolf Prayer – Spell Of The Crimson Eye

(vo) Das Trio aus dem Saar-Pfalz Umfeld war schon zweimal, und das völlig zu recht, auch in unserem Blog zu Gast: mit ihrer EP und dem Album „Echoes Of The Second Sun„. Nun also der dritte Streich von Jan-Gitarre/Stimme, Matthias-Schlagzeug und Tim-Bass, die sich mit ihrer Band mit diesem Album prächtig weiterentwickelten und des Rezensenten Gehör mit dem „Interludium Nebulae“ sofort gefangen nehmen: eine instrumentale Doom-Fuzz-Psychedelic Demonstration die zum Outro hin auch ein bissel den Weltraum ins Visier mit einschließt. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Great Machine – Respect

(pe) Wer The Great Machine schon einmal live erlebt hat, der weiß, dass die Band ein wahres On-Stage-Monster ist (okay – Off-Stage natürlich ebenso, wenn sie ritualsmäßig am Ende eines Gigs ihr Geraffel packen, von der Bühne steigen und es mitten im Publikum wieder aufbauen um den Anwesenden dann hautnah ihre Riffs um die Ohren zu hauen!)

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Speck – Eine gute Reise

(vo) Ich behaupte mal das unser Blog vor knapp zwei Jahren den digitalen und analogen Start des Trios aus Österreich mit als erste kommentieren durfte und schon damals war euer ergebener Kommentator Volker völlig von den Socken ob der Qualität des gehörten mit dem Albumnamen „Unkraut„, dessen Erstauflage mittlerweile ein gesuchtes, teures Sammlerschmankerl darstellt. In diesem Jahr gab es als zweites Schmankerl ihre Metz Session als Split LP zusammen mit ihren Freunden von Interkosmos, einer internationalen Band. Und nun erscheint am 27.10. beim Krefelder Tonzonen Records Label ein neues Werk des Dreigestirns in Sachen des in Vollendung gespielten Jam/Kraut/Heavy/Psychedelic/Space Rocks: prächtig, mächtig, Ideenträchtig. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Spacelords – Nectar Of The Gods

(pe) Wir schreiben das Jahr 2023 …

In den schillernden Nebeln der deutschen Musikszene existiert eine Band, die nicht nur einfach Musik macht, sondern vielmehr Galaxien formt und Kometenschweife zu Melodien transformiert – sie nennt sich „The Spacelords“!

Dieses interstellare Triumvirat, angeführt vom kühnen Captain Matthias „Hazi“ Wettstein an der Gitarre, begleitet von den undwiderstehlichen Rhytmonauten Marcus „Mudge“ Schnitzler an den Drums und Ekhard „Akee“ Kazmaier am Bass, sind nicht einfach Musiker, sondern vielmehr Raumfahrer der Klangkunst, ständig auf der Suche nach neuen akustischen Horizonten.

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Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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