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Schwarzbrenner – Stadt am Abend

(ro) „Mir ist schon klar, dass vielleicht der eine oder andere unser neues Doppel-Album als schwieriges Werk betrachtet, was es aber definitiv nicht ist. Es ist vielleicht ungewöhnlich, das schon, so wie eben auch die Texte des expressionistischen Dichters Georg Heym, die wir vertont haben“, sagt Wolfgang Becker über seine aktuelle Veröffentlichung „Stadt am Abend“. „In den meisten Songs geht es darum, dass wir Zeit unseres Lebens mit dem Thema Vergänglichkeit in ihren unterschiedlichen Manifestationen umgehen müssen. Dabei steht auch die Problematik der „Großstadt“ unter einem ganz besonderen Aspekt“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Blues Tones – Blues Tools

(ro) Es begann an einem dieser Abende, an einem Ort, der gemeinhin als die längste Theke Deutschlands bezeichnet wird, dies sei vorab gesagt. Die Dämmerung brach herein, kaputte Plastikbecher knirschten unter den Schuhen, ringsum schoben Massen von bierseligen Menschen in diese oder jene Richtung, ja, das Laufen wurde anstrengend.  Da half es auch nicht mehr, sich aufzuregen, da musste man durch und fertig.  Den Rest des Beitrags lesen »

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John Fahey: Your Past Comes Back To Haunt You – The Fonotone Years

(lena) Gestern kam das Paket an,
55X36X11cm groß. Darin ein Schuber, packpapier-braun, lang und breit wie eine LP, mit dem Konterfei von John Fahey darauf. Im Schuber ein Booklet, 90 Seiten stark, sowie eine Kladde, die innen ebenfalls mit vielen Fotos bedruckt ist und die die fünf CDs enthält (über 5½ Stunden Musik insgesamt). Die CDs mit Faheys frühen Aufnahmen auf dem Fonotone-Label, 1958 bis 1965. Die meisten Stücke das erste Mal digitalisiert und somit auf CD zu hören. Den Rest des Beitrags lesen »

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WSNB – Jomo Swamp Root Boogie

(ro) Der Herbst ist jetzt in vollem Gange und was könnte da besser in die vielleicht trübe und melancholische Stimmung passen als dieses „Swampy rock and roll and soul“ – Album der im Jahre 2006 gegründeten Kapelle aus Hickory, North Carolina, W.S.N.B. !
Willie Shane Johnston ( Vocal und Harp ) gelingt hier mit seinen großartigen Mitstreitern Jasos Gardner ( drums ), Clay Ford ( bass ) und Nate Brown ( Guitar ), ein ungemein stimmungsvolles und sehr atmosphärisches Stück Jomo Swamp Root Boogie, dass durch und durch rau und erdig klingt, dazu schleppend den schwül-heissen Süden des Mississippi heraufbeschwört und durchweg keine Kompromisse eingeht. Den Rest des Beitrags lesen »

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North Mississippi Allstars „Electric Blue Watermelon“

(ro) Die NORTH MISSISSIPPI ALLSTARS sind eine Blues-Rock-Jamband aus Hernando, Mississippi und sie sind genau das, was ihr Bandname vorgibt zu sein.
Allstars.
Denn hier werden nicht nur Generationen an Musikern zusammengetrommelt und vereint, nein hier werden auch alle möglichen Musikstile gemischt.
Hipsters, Hippies, Funker, All Americana und Rockmusiker interagieren mit den historischen Delta- und Country-Größen.
Lorbeeren für die 1996 gegründete Band gibt und gab es von allen namhaften englischsprachigen Musikmagazinen, denn legendärer Blues trifft hier auf Rap, hübsche Popnummern auf durchdringenden Südstaatenbluesrock und kringelige Psychedelic auf Folk(lore). Den Rest des Beitrags lesen »

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Christoffer (Kid) Andersen „The Dreamer“

(ro) Woran es liegt, dass ein ziemlich großer Teil der relevanten europäschen Bluesmusik ihren Ursprung im eher kühlen Norden hat, darüber wurde im Freundeskreis schon viel spekuliert. Vielleicht liegt es daran, dass die Menschen im dunklen Winter nichts zu tun hätten, wenn sie keine Gitarre in die Hand nähmen. Vielleicht ist es auch ein bisschen unterschwellige Rebellion gegen Carl XVI. Gustaf, Harald V. , umherwanderende Elche und tief eingeschneite Häuser. Wer weiß das schon? Vielleicht fand Chris “Kid” Andersen, ein junger, norwegischer Bluesgitarrist, dass er im hohen Norden dann doch etwas außerhalb des Flutlichtes der Bluesmusik steht?

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Cologne Blues Club „Our Streets“

(ro) Nein, bei der Debüt-CD der Cologne Blues Club mit dem klingenden Titel „Our Streets“ kauft man wahrlich nicht die Katze im Sack. Namentlich angelehnt an die Musikmetropole Köln stellen hier die Protagonisten Geza Tenyi (Gesang/Harp), Michael Gebhart (Bass/Backings), Axel Hahn (Drums), Micka Kunze (Gitarren, Slide), Thilo Hornschild (Gitarre), sowohl Eigenkompositionen, als auch Coverversionen einiger großer Songs der letzten Jahrzehnte vor. Und damit liefern sie ein definitives Blues-Album ab. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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