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musikalisches schreibkollektiv

Noorvik – Noorvik

(as) Dass eine Differenzierung im Bereich instrumentaler Rockmusik längst ungemein schwierig ist, braucht man Eingeweihten nicht mehr zu erklären, und dementsprechend hadern auch die Newcomer „Noorvik“ damit, eine eigene Nische für ihren im wahrsten Sinn des Wortes stimmlosen Sound zu finden. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Hardrock, Heavy Rock, Postrock,

Space Debris – Mountain Ultimate/Spacedelic Odyssey

(as) Tatsächlich lohnt sich bezüglich „Space Debris‘“ aktueller Veröffentlichung – Klang, Haptik und Optik von Vinyl hin oder her – der Kauf der CD-Variante insofern, als diese im nicht minder schmucken Digipak geliefert wird und als Dreingabe zu „Mountain Ultimate“ alle Stücke von „Spacedelic Odyssey“ enthält, wohingegen die LP-Version nur um das Stück „Nodus“ angereichert wurde … aber womit genau haben wir es dabei zu tun? Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Blues, Classic Rock, Hardrock, Jam, Krautrock, Psychedelic, Rock, Space,

Prisma Circus – Mk II / Promethea‘s Armageddon

(as) Wer sich vorstellen kann, wie „The Jimi Hendrix Experience“ heute klänge, mag „Prisma Circus“ für eine Reinkarnation der legendären Combo halten, wenn er „Mk II / Promethea‘s Armageddon“ hört. Dazu bekommen Europäer nun dank World in Sound die Gelegenheit, nachdem die Gruppe das Album im Dezember 2017 nur in Eigenregie veröffentlichte. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: 60s, 70s, Album Reviews, Classic Rock, Hardrock, Prog, Rock, ,

Electric Acid – II

(js) Sie selbst bezeichnen ihren Sound als Melange eigener musikalischer Vorlieben. Als da wären insbesondere Metal, Blues, Reggae, Southern-, Psychedelic- und Hard-Rock zu nennen. Daraus erschufen Richard Schwertner (gui), Annett Berger (voc), Thomas Kolk (bs), Mark Hohlefeld (keys, org) und Steffen Grafe (dr) von „Electric Acid“ aus Leipzig veritable Töne, die nicht zuletzt – und sicherlich auch nicht zufällig – an 70er Jahre-Größen wie „Deep Purple“, „Lynyrd Skynyrd“ und „Led Zep“ erinnern. Jetzt mag sofort ein Aufschrei erklingen, dass man derartiges doch in einer Zeit, in der der Retrorock bisweilen wirklich gnadenlos gemolken wird, nicht mehr zwingend benötigt. Dies mag man gegebenenfalls tatsächlich so sehen, ich halte dies aber bei jungen aufstrebenden Bands für absolut legitim. Wie eben auch hier. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Blues, Hardrock, Psychedelic, Reggae, Southern Rock,

24/7 Diva Heaven – Superslide

(vo) Großstadtgeflüster der Jetztzeit? Ik hau dir auf´s Maul Rock? Erinnerungen an die „Plasmatics“ und „Wendy O“ erweckend? Mit ruppig rauhem Charme durch eine versiffte Welt dengelnd? Pub Rock Verneigung? Mit Garage Grunge Flair, aber ohne Flanellhemden? We play Rock´n´Roll Attitüde? Riot? Ja, das alles unterschreibe ich sofort, denn: Karo/Bass, Kat/Guitar-Vocals und Mary/Drums wirbeln mit ihrem Sound (Rene, ich verneige mich mal wieder vor deiner Kunst für eben diesen perfekten Sound zu sorgen) soviel Straßendreck auf, drücken dir den Schweiß aus den Poren, bringen krächzend/krachend gute Laune in den Musik Pub oder in die Garageparty deines Vertrauens….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Earthless – Black Heaven

(cj) Mit neuem Label (Nuclear Blast) und ihrem vierten Studioalbum „Black Heaven“ meldet sich das Spaceship Earthless zurück.
Der erste Track „Gifted by the Wind“ startet nach kurzem Drum-Intro mit der ersten Gitarrenzündung von 0 auf 100 zu neuen kosmischen Sphären und Klängen. Der Sound bringt das Knochenmark zum Beben und den Schädel mit Lichtgeschwindigkeit zum Schmelzpunkt. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Magpie Salute – High Water I

(hwa) Nachdem The Magpie Salute in 2017 ein exzellent rezeptiertes und rezensiertes Livealbum am Start hatten, kommen sie aktuell mit ihrem ersten eigenen Studioalbum um die Ecke. Ein Album wie geschaffen für einen Klassiker. Spätestens hier erweist sich die enorme Erfahrung von Rich Robinson und seinen befreundeten Musikern aus der Black Crowes Ära als grandioser Segen… Den Rest des Beitrags lesen »

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The Shattered Mind Machine – Strange Illusion

(pmck) The Shattered Mind Machine hat am 14. Juli eine zweite EP veröffentlicht. 2015 gegründet von Simon Fehr an Gitarre und Gesang, Kaya Guggenheim am Schlagzeug und Simon Hirzel am Bass, sind die Züricher frisch, frech und völlig absurd. Strange Illusion ist ihr fünftes Release – und es ist dreckiger denn je. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wolftooth – Wolftooth

(js) Wer kennt sie nicht noch? Diese Momente nach Schulschluss irgendwann in den sehr frühen 80ern, als man sich mit den Kumpels beim Plattendealer seines Vertrauens traf. Selbst gerade dem Turnbeutelalter entstiegen, mich deshalb auch fragend, wie die etwas älteren beim gemeinsamen Plattenhören bereits um 14.00 Uhr Bier trinken konnten. OK, diese Frage ließ sich nach ersten Geschmacksverirrungen später zügig klären. Die andere, weitaus schwerwiegendere, Frage schloss sich fast nahtlos an. Welche LP hören wir uns heute dort an? Und, was soll ich sagen? Wir hatten ja nichts. Kein youtube, keine Musikblogs, ja nicht einmal Heavy Metal-Sendungen im Radio oder TV. Bis auf die eine, die einmal wöchentlich um 22.00 Uhr auf dem britischen Radiosender „BFBS“. „The HM Show“ mit dem fantastischen Tony Jasper. Dort konnte man sich die eine oder andere Empfehlung holen. Oder aber man ließ ganz einfach das pure Plattencover entscheiden. Wer hat’s nicht auch schon mal genauso getan? So fiel mir anno 1980 das fantastische „Tygers Of Pan Tang“-Debut „Wild Cat“ in die Hände. Wow, welch ein fantastisch gezeichneter Tigerkopf. Und die Musik, die folgte, war ebenso großartig. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rose Tattoo – Blood Brothers

(js) Bekanntermaßen sind ja „Rose Tattoo“ momentan wieder auf Tour. Und da man kein neues Album am Start hatte, entschloss man sich einfach das bis dato letzte Studioalbum „Blood Brothers“ wiederzuveröffentlichen. Dieser Output aus dem Jahre 2007 wurde ratzfatz in ein neues Coverartwork gepackt und um sechs Bonus-Live-Tracks ergänzt. Und trotzdem stellt sich der geneigte Hörer die Frage, ob er dieses Album wirklich zwingend benötigt. Die 11 Songs sind keineswegs neu eingespielt, dafür sind die Livesongs sicherlich lohnenswert. Es muss eben jeder für sich selbst entscheiden, für mich als jahrzehntelangem Anhänger der Aussies stellte sich die Frage ohnehin nicht, weil sie eine der Bands sind, deren Schaffen ich ohnehin komplettiert habe. Den Rest des Beitrags lesen »

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