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Space Debris – Archive Volume 5: Freak Valley Festival

(as) Nomen est omen; während die Öffnung der Archive von Deutschlands Vorzeige-Weltraumrockern „Space Debris“ weiter fortschreitet, kramt die Band auch den Mitschnitt ihres 2012er Auftritts beim Freak Valley Festival in Netphen (19. Mai) heraus – ein spannendes Unterfangen insofern, als sich Bühnendarbietungen der musikalisch seit je relativ frei agierenden Gruppe unter Garantie immer von ihren Studioaufnahmen unterscheiden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 6: Special Outtakes 2005-2008

(as) Bei „Space Debris“ sind nicht einmal Kompilierungen von vermeintlichen Ausschüssen minderwertige Ware für nur verbissenste Fans, sondern ebenso aufregende Potpourris aus klassischem und psychedelischem Hardrock, gediegenen Klangexperimenten und vor allem einer hohen Spielkultur, die zu erleben auch verstockte Jazzer mit der Zunge schnalzen lässt. „Archive Volume 6“ bildet dahingehend keine Ausnahme. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Mountain Ultimate/Spacedelic Odyssey

(as) Tatsächlich lohnt sich bezüglich „Space Debris‘“ aktueller Veröffentlichung – Klang, Haptik und Optik von Vinyl hin oder her – der Kauf der CD-Variante insofern, als diese im nicht minder schmucken Digipak geliefert wird und als Dreingabe zu „Mountain Ultimate“ alle Stücke von „Spacedelic Odyssey“ enthält, wohingegen die LP-Version nur um das Stück „Nodus“ angereichert wurde … aber womit genau haben wir es dabei zu tun? Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Back To Universe (Archive Vol. 4)

(hwa) Unsere Freunde von Space Debris melden sich mit spannendem Archivmaterial zurück. „Back To Universe“ enthält vier bislang unveröffentlichte Studio-Longtracks aus 2004 bzw. 2005 in der Urbesetzung (also mit Tom Kunkel an der Hammondorgel) sowie zwei Tracks aus 2012 bzw. 2014 (mit Winnie Rimbach-Sator am Keyboard und Mitja Besen am Bass). Im Verlauf des Titeltracks aus 2004 steigert sich die Band in eine Raserei, als sei der Gehörnte ihnen dicht auf den Fersen… Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Behind The Gate

(vo) Space Debris auf dem Teller bedeutet für mich eine Reise in die Zeit meiner Ausbildungen ab 1970 bis 1975 bei der DB und zugleich die musikalische Weiterbildung nach den ersten Schnupperkursen ab 68 in Sachen Rock mit u.a. Black Sabbath, CCR, Deep Purple und Uriah Heep in Richtung Blues, Elektronik, Kraut und Psychedelic. Und, es gab, es sei heute noch gepriesen, in und um Wuppertal genug bunte, beschwingt riechende und vor guter Musik strotzende Preßluftschuppen, in denen wir uns rumtrieben. Und diese Zeit transportieren die vier großartigen Spielgesellen Christian, Janni, Tommy und Winnie ins hier und jetzt….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Three

afterbuy3592_ebay(KiS) Ach, eine Band aus der Heimat. Weinheim. Da kümmere ich mich doch gerne mal. Seit 2001 aktiv. Die Split Single Space Debris/ Paisley Tree wurde gerade erst hier im Blog besprochen. Burg Herzberg-Gästen und auch Freak Valley Startern ist der Name natürlich ein Begriff. Den Rest des Beitrags lesen »

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Paisley Tree/Space Debris Split Single – Spiral Cage/New Rag

afterbuy23179_ebay afterbuy23179_ebay2(vo) Seit einigen Tagen bereichert eine Splitsingle mit neuen Kompositionen von Paisley Tree und Space Debris die Musikanlage meines Vertrauens. Bei beiden Stücken sitzt Christian Jäger hinterm Schlagzeug, und, beide Songs liefern exakt die gleiche Menge musikalische Qualität: sechs Minuten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris at Finkenbach 2012

space debris at finkenbach 2(hwa) Die Band aus dem Odenwald demonstriert erneut, was überragenden Krautrock ausmacht. Das Geheimnis kann man auf „At Finkenbach 2012“ geradezu exemplarisch nachhören. Es war ein gaaanz heißer Tag – und wurde ein gaaanz heißes Live-Event … Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Phonomorphosis

space debris phonomorphosis Kopie(hwa) Offensichtlich hatten die Macher vom 1. Freak Valley Festival in 2012 genau das richtige Näschen. Space Debris waren – ohne die anderen Gruppen schmälern zu wollen – das Sahnehäubchchen des letzten Tages.
Die Band sorgte mit ihren improvisierten Krautrockimpressionen für nachhaltigen Zauber.
Mit „Phonomorphosis“ sind sie nach sechs Jahren Studio-Abstinenz zurück.
Was da auf einen einstürmt, ist atemberaubend. Den Rest des Beitrags lesen »

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Miss Lava – Sonic Debris

MissLava-cover(ch) Wenn wir über „Miss Lava“ aus Portugal berichten, dann ist die Rede von einer reifen Band, die sich seit mehr als einem Jahrzehnt in Umlauf befindet, und die Bühnen mit großen Bands wie Queens of the Stone Age, Metallica, Mastodon, Slash & Friends, Ufomammut, Greenleaf, WASP, Kyuss Lives!, Fu Manchu, Entombed, Meshuggah und Truckfighters teilten. Den Rest des Beitrags lesen »

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