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musikalisches schreibkollektiv

Imperial Crowns – „25 Live“

(mh) Die Imperial Crowns mit den drei Musiker-Ikonen Jimmie Wood – Gesang, Blues-Harp & Gitarre, J.J. Holiday, Gitarre, Gesang und Billy „Champagne“ Sullivan am Schlagzeug sind defintiv eine der schillerndsten und hypnotisierenden Bands, vor allem live, in der Blues-Rock-Szene mit ihrem berauschenden musikalischen Extra-Afrodisiaka aus Funk, Soul und Psychodelika. Hallelujah, dass sich IC im Jahre 2016 und mit dem Album „The Calling“ reformiert hatten und danach auch auf ausgiebiger Tournee waren. Anno 2018 sind die junggebliebenen Playboys (haha) wieder auf Europa-Tournee, da lag es nahe endlich ein richtig fettes Live-Album zu publizieren mit 25 Diamant-Lied-Juwelen aus allen bisherigen Alben und aus den jeweiligen Tour-Epochen, mit on top exzellent remastertertem Sound. Den Rest des Beitrags lesen »

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Victor Wainwright And The Train

Blues, Boogie-Woogie, Roots Rock and Soul aus Georgia

(ro) Victor Wainwright ist ein Mann vieler Talente. Er ist Komponist, Produzent, Sänger, Pianist und, ja, auch ein preisgekrönter Entertainer. Er kann Gewinne bei den „Blues Music Awards“ und den „Blues Blast Awards“ präsentieren, gewann 2013 und 2014 den „Pinetop Perkins Piano Player of the Year“ und legt ein Repertoire vor, das es immer wieder in die „Billboard Top Ten“ schaffte.
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The Voodoo Hoodoo Blues Club – Wounds And Scars

(mh) The Voodoo Hoodoo Blues Club aus Osnabrück haben durch mehrere Live-Shows mit den Ikonen Tito & Tarantula und unzähligen Gigs in den feinsten Clubs der Republik, z.B. dem Meisenfrei, sich als dynamische, superbe Live-Band entwickelt: mit der mittlerweile exzellenten und virtuosen Stamm-Formation mit Tim Funke – Gitarre, Gesang; Rebecca Nietzke – Bass, Gesang; Johannes Schmidt – Schlagzeug und Jens Niemann – Gesang, Hammond. Dies ist definitiv als Resultat hörbar und war sehr innovativ und kreativ für das Song-Writing und Produktion des zweiten Opus „Wounds And Scars“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Drive By Wire – Spellbound

(as) Die Voraussetzungen sind fast die gleichen wie zuvor: elf Songs, weiblicher Gesang im Brennpunkt, und stilistisch mit einem Bein im klassischen Hardrock der 1970er am Rand der Wüste aufgestellt – „Drive By Wire“ haben ein neues Label, tun aber den Teufel, sich musikalisch zu verbiegen. Stattdessen haben sich die Niederländer als Songwriter weiterentwickelt, so wie es sich für eine Band gehört, die nicht nur einen Sommer lang tanzen möchte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Drive By Wire – The Whole Shebang

(as) „The Whole Shebang“ hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, funktioniert aber immer noch bestens, so wie es sich für zeitlosen Hardrock gehört … und da „Drive By Wire“ gerade ein neues Album veröffentlicht haben (worüber wir uns an anderer Stelle auslassen), bietet sich eine Rückbetrachtung bzw. ein Vergleich an. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Simple Life Festival in der Schraub-Bar / 15.09.2018

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(hjs) Das im Schaumburger Lande keine musikalische Tristesse einzieht dafür sorgt das Team der Schraub-Bar, heute insbesondere Nadine Langrzik, mit hinreißender Leidenschaft. So entstand auch das Simple Life Festival. Rundum Rahmenprogramm und drei veritable Bands am Start. Neben Einkaufs- und Verpflegungsmöglichkeiten gab es nachmittags auch ein Programm für Kinder und einen Workshop im Line Dance. Allein das Wetter zeigte sich nicht von seiner besten Seite. Aber es blieb trocken und gegen die am Abend aufziehende Kühle konnte man ja kleidungstechnisch etwas tun. Aus terminlichen Gründen konnte ich erst gegen 18:00 Uhr vor Ort sein. Alles was ab da lief, überzeugte mich vollends. Den Rest des Beitrags lesen »

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Raphael Wressnig – Chicken Burrito

(mh) Raphael Wressnig‘s musikalische Städte-Recording-Session ging weiter nach „The Soul Connection“. Für sein neues Opus wählte er Los Angeles im sonnigen Kalifornien und Alan Hertz fungierte als exzellenter Sound-Produzent. Als Ausnahmegitarrist holte er sich wieder seinen langjährigen Komplizen Alex Schultz ins Studio. Am Schlagzeug war der legendäre James Gadson! Trotz seiner 79 Lenze spielte er rhythmisch modern. Er spielte ja schon mit B.B. King, Aretha Franklin, Quincy Jones, Paul McCartney oder Bill Withers zusammen! „Chicken Burrito“ als stilübergreifende Sound-Fusion wird die Herzen der Musik-Freaks schneller schlagen lassen und das Blut in Wallung bringen! Den Rest des Beitrags lesen »

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Ryan McGarvey – Live At Swinghouse

(mh) Ryan MyGarvey Ist definitiv ein Gitarren-Magier mit eigenem Stil. Er hat sich ja bei mehreren Welttourneen einen exzellenten Ruf erspielt und Fan-Gemeinde erobert. Nach 3 Studio-Cd’s war es endlich an der Zeit die besondere Atmosphäre eines Konzertes mit „Live At Swinghouse“ zu verewigen. An die Gitarren-Maniacs kann man nur die Empfehlung beim Einlegen des Silberlings geben: „Play It Loud“! Den Rest des Beitrags lesen »

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Joe Bonamassa – Redemption

(hwa) Es ist Bonamassas 13. Studioalbum und das dritte in Folge mit komplett eigenem Material. Das Album geht los wie die Feuerwehr. Die ersten vier Songs machen einen quasi atemlos. Die Gitarrenfraktion liefert sich mit den Bläsern einen gnadenlosen Kampf, bevor ab Track No.5 erstmals die Bremse gezogen wird. Danach wirkt die CD viel weniger homogen… Den Rest des Beitrags lesen »

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Seedy Jeezus – Polaris Oblique

(js) Sicherlich gibt es Unmengen von Rockgruppen, die von der Rockmusik aus den siebziger Jahren beeinflusst sind. Manchmal kling diese Musik heute gespielt allerdings gezwungen und nicht immer gefühlsecht. „Polaris Oblique“ allerdings, das vierte Album der australischen Heavy-Psych-Band „Seedy Jeezus“, will sich, wie auch schon sein Vorgänger, partout nicht in diese „beliebig“-Schublade manövrieren lassen. Und womit? Mit Recht selbstverständlich. Dieser vierte Output der Australier ist weit mehr als das. Er ist vielmehr eine Ode an die Musik dieser Zeit. Hier spielt eine Band, bei der man spürt, dass die Bandmitglieder die Rockmusik der Siebziger wirklich lieben. Und leben. Und noch wichtiger: die Band scheint Songs aus einer LSD-getränkten Seele heraus zu schreiben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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