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musikalisches schreibkollektiv

Black Rainbows – Pandaemonium

 

(hjs) Black Rainbows aus Italien sind schon seit mehr als 10 Jahren im Heavy-Psych-Stoner Rock Genre unterwegs. „Pandaemonium“ ist ihr sechster Longplayer. Nach Aussage der Band ist es das kompletteste Werk bisher. Das Album wurde in den Forward Studios aufgenommen, einem renommierten Studio in Italien. Produziert von Gabriele Fiori und abgemischt von Fabio Sforza. Den Rest des Beitrags lesen »

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Atomic Mold – Songrelease: HYPNOSIS

(KiS) Darf ich vorstellen: Den ersten Song   HYPNOSIS   zum kommenden Album „HYBRID SLOW FLOOD“ von Atomic Mold. Im Jahr 2014 gründeten Marco Fila (Drums) and Antonio (Gesang und Bass) in Verona die Band, Gitarrist Davide Marotta trat später bei. Der Sound, den das Trio jetzt produziert, ist meist instrumental, cholerisch, psychedelisch.

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Tempelheks – The Witch And Her Man

(vo) Vorgestern erreichte uns eine Anfrage aus Norwegen über unserem Facebookaccount, Absender HS, Band: Tempelheks (Tempelhexe). Das Quartett stammt aus der Osloer Gegend und veröffentlicht heute, 23.02.2018, den ersten Song aus einem neuen Album, das im Laufe des Jahres erscheinen möchte. Die Band beschreibt ihren Sound als 70’s inspired occult doom rock. Ich würde noch folk und psychedelic hinzufügen.
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Thulsa Doom – A Keen Eye For the Obvious

(js) Thulsa Doom? Da war doch was? Genau, sogar verschiedenes. Zum einen die muskulöse Verfilmung des Robert E. Howard Epos‘ „Conan, der Barbar“ aus dem Jahre 1982 mit unserem Arnie in der Hauptrolle. Und jene Novelle sieht eben „Thulsa Doom“ als Anführer des sog. Schlangenkults und Widersacher Conans. Aber damit nicht genug Erinnerungen an diesen Namen. Bereits weiland Ende der 90er gründete sich eine fünfköpfige norwegische Band gleichen Namens, die nicht nur durch so lang wie witzige Albentitel aufwartete, sondern zudem auch mit sehr Kyuss affiner Musik. Ihre bis dato drei Alben erschienen zwischen den Jahren 2001 und 2005. Bass erstaunt war ich somit, als auf einmal deren neues Album ins wohlige Heim flatterte. Dazwischen gerade einmal schlappe 12 Jahre, in denen zumindest ich nichts, also wirklich überhaupt nichts, von den Jungs vernahm. Den Rest des Beitrags lesen »

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Druida – Druida

(vo) Ende Januar bekam ich über unseren RBBS Facebook Account eine Nachricht von Anibal Vera-Tudela Ruiz aus Lima/Peru mit der Bitte: könnt ihr mal in unsere EP reinhören und eventuell was dazu schreiben? Na klar. Reingehört, und? Hört sich gut an, dazu schreibe ich was. Anibal ist der Schlagzeuger der Band mit dem Namen Druida, Eduardo der Gitarrist und Omar ist für das Bass Gewummer zuständig. Stoner-Doom, diese beiden Schubladen werden als Grundgerüste der drei Songs dieser EP genannt, die eine Spielzeit von knapp 13 Minuten bereithält. Ich würde noch hinzufügen: eine Prise Power-Metal höre ich auch raus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nebula“ – „Let It Burn“ sowie „To The Center“ und „Dos EPs“ (Re-Releases, 2018, Heavy Psych Sounds Records)

(js) „Ihrer Zeit voraus“ ist ein Klischee, das oft verwendet wird, um Musik oder Kunst zu erklären, die anfangs vielleicht nicht allumfassend zünden kann und zudem nicht ganz „hip“ erscheint. Allerdings ist genau dies wohl der perfekte Weg, um „Nebula“ zu charakterisieren. Eine Band, die um die Jahrhundertwende Alben veröffentlicht hat, aber trotzdem wie 2018 klingt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Shadow Witch – Disciples Of The Crow

(js) Da neigte sich das musikalische Jahr 2017 dem Ende zu und man wurde auf den letzten Metern noch mit einem wahren musikalischen „Masterpiece“ bedacht. Und zwar hatten „Shadow Witch“ die Idee, ihren musikalischen Output namens „Disciples Of The Crow“ noch im Vorjahr zu kredenzen. Eben jene „Shadow Witch“, die schon mit ihrem 2016er Debut „Sun Killer“, die Rock- und Metalgemeinde in ordentliche Unruhe versetzten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Old Mother Hell – Old Mother Hell

(KiS) Oh, oh – auch schon längst überfällig, aber ein guter Start ins neue Jahr! Eine Band mit der ich mich Ende 2017 ausführlich beschäftigt habe, und das Vergnügen während eines Praktikums zu interviewen (Siehe link unten).
Fällt eigentlich auch unter den Aspekt: support your local music scene, denn ich fahre gerade in die Heimat (HD/MA) und höre mir noch mal die CD an. Und es wird auf der Strecke Köln-Mannheim-Mannheim-Köln absolut nicht langweilig on repeat! Den Rest des Beitrags lesen »

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Hela – Death May Die

(hjs) Die Platte kommt im schwarzen 180g Vinyl, Auflage 150 Stck und in white & oxblood red splatter, 180g, Auflage 100 Stck. Gut gepresst, passendes Mittenloch, kein Höhenschlag. Die Nadel läuft sauber ein. Der erste haptische Test ist bestanden. Das Cover ist aus Karton, mit Textbeilage, die sehr gut lesbar ist und eigentlich beim hören immer dabei sein sollte.

Hela ist eine spanische Band, die hier mit ihrem Zweitwerk aufwartet. Es ist sauber produziert und macht, dem kann ich schon vorgreifen, eine Menge Spaß beim Hören. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ten Ton Slug – Blood and Slime EP

(KiS) Irland. Grüne Wiesen, Schafe, hohe Klippen,  feuchte Täler. Mein Irland- Klischée.  Ten Ton Slug, drei Worte, drei Tracks die es in sich haben. Slug Grinder/ Matriarch of Slime/ Siege. Fast 25 Minuten grollende, rotzige Schlammlawine rollt da über uns hinweg. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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