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musikalisches schreibkollektiv

Half Gramme of Soma – Slip Through the Cracks

(as) Die griechische Rockszene (besonders jene in der Hauptstadt Athen) dürfte mittlerweile weithin für zahlreiche farbenfrohen Bands bekannt sein, die längst nicht mehr nur alten Helden nacheifern, sondern deren Vorgaben würdevoll in die Gegenwart übertragen und mit einem individuellen Touch versehen. „Half Gramme of Soma“ tun dies seit 2011 und demonstrieren ihren Eigensinn auf ihrem jüngsten Werk besonders anschaulich. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rulaman – To Serve the Dune

(as) „Der Düne dienen“… Der Titel der dritten „Rulaman“-Platte (die vier Tracks umfassende, selbst betitelte vorangegangene EP erste erschien 2021) weckt zumindest beim Verfasser dieser Zeilen Assoziationen zum US-amerikanischen Wüstenrock (Palm Desert, „Kyuss“, „Queens of the Stone Age“ und so), die sich dann beim Hören auch bis zu einem gewissen Grad bestätigen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Solitär – Bus Driver Immigrant Mechanic

(as) Nomen est omen: „Solitär“ ist das Soloprojekt des in Stockholm ansässigen Multi-Instrumentalisten Mikael Tuominen (ein in Schweden geborener Finne), den man von Gruppen wie „Kungens Män“ oder „Automatism“ kennen mag. Auf „Bus Driver Immigrant Mechanic“ frönt er in etwas mehr als einer halben Stunde seinem Hang zu psychedelischem Rock mit einigen Pop- und Experimental-Einsprengseln, wobei er sich wohltuend kurz fasst, statt mit drögem Wabern zu langweilen wie manche Zeitgenossen, die sich das Etikett „Psych“ anheften. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Wild Century – Organic

(as) Poetische Selbstbeschreibung: „So geheimnisvoll, wie diese Träumerei zum Leben erwacht, dringt sie immer weiter in eure tiefgründigsten Visionen vor. Durch diesen Nachhall sich wiederholender Töne werden die Schallwellen fast visuell wahrnehmbar. Das Blickfeld verschwimmt, der Körper harmoniert mit den tantrischen Melodien, und das Bewusstsein verblasst. Willkommen auf unserer Reise. Das sind ‚The Wild Century‘ .“ Den Rest des Beitrags lesen »

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The Shadow Lizzards – Someone´s Heartache

(as) Und noch ein sogenanntes Power-Trio… „The Shadow Lizzards“ haben früh (2015) angefangen und sind immer noch recht jung, zumal in Hinblick auf den Sound, den sie auffahren: Auch auf „Someone´s Heartache“ (das selbst betitelte Debüt erschien 2018) kreist alles um Jochen Leistners Orgel und „gut abgehangen“ klingende Stimme, während sich das Drumherum auf fantasievolles Gitarrenspiel und eine zurückhaltend agierende Rhythmusgruppe beläuft. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kombynat Robotron – Dickfehler Studio Treffen 2

(vo) Wie mir das Kombynat in wohlklingenden Worten in einer elektronischen Nachricht mitteilte enstanden diese sehr wohlklingenden Aufnahmen im Mai 2021 im Dickfehler Studio in Aurich und sind eine Weiterführung des ersten Treffens des krautigimprovisierten Musikkomplexes mit vier Kombynatsleitern, dem sich im Juni 2020 unsere Yvonne, hier zum nachlesen, widmete. Den Rest des Beitrags lesen »

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Samsara Joyride – Samsara Joyride

(vo) Im Januar 2021 hatte ich das erste Mal das Hörvergnügen mit Samsara Joyride, die damals noch zu zweit eine EP (zur Rezension hier entlang) mit fünf Songs an den Start brachten die mich beeindruckten: ihr Blues mit kritischen Texten riß sicherlich so manchen aus der Pandemie Lethargie, das war feinster Stoff für´s angespannte Gemüt. Fast zwei Jahre danach hab ich nun das Vergnügen euch die erste CD der nun zum Quartett gewordenen Band vorzustellen und das vorweg: volle Punktzahl dafür. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Dry Mouth – LO-FI SOUNDS FOR HI-FI PEOPLE

81969351_3108798629134949_6161899892064124928_n(KiS) Frisch original aus Spanien, Fort Bravo eingeführt, das Album ist allerdings schon seit 1. November 2019 veröffentlicht. Da ich ja nicht in der Lage war, das Trio aus Almeria live vor Ort zu hören, widme ich mich hier der CD, die ich dort freundlicherweise von Juanjo Ufarte in die Hand gedrückt bekam. Schlagzeuger von Rosy Finch, Baläte, Grajo UND The Dry Mouth. Und auch noch Promo-Beauftragter, als schwer umtriebig der gute Mann! Den Rest des Beitrags lesen »

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SPACE INVADERS – Garden of the Wizard

(ju) 2009 trafen mit Mike Häfliger (SPACENOTE), Paul Pott (ZONE SIX) sowie Dirk Bittner und Dirk Jan Müller von ELECTRIC ORANGE vier Musiker unterschiedlicher deutscher und Schweizer Space- und Krautrock-Bands auf dem Burg-Herzberg-Festival aufeinander und veranstalteten eine gemeinsame Jam-Session – der Urknall des psychedelischen Space-Rock-Schiffs SPACE INVADERS. Die Mannschaft machte sich daraufhin mit fluktuierender Besetzung vor allem als Live-Band einen Namen in der Szene. Von der ursprünglichen Besatzung ist heute nur noch Mike Häfliger an Board. Dorothee Gockel stieß als jüngstes Mitglied hinzu, um den vor drei Jahren ausgestiegenen Paul Pott (nein, nicht der mondgesichtige, britische Tenor!) am Bass zu ersetzen. Sechs lange Jahre nach ihrem letzten Album „Ayakashi“ erschien diesen Sommer mit „Garden of the Wizard“ das von Fans lang ersehnte neue Album der All-Invasoren – nach „Dreadnought“ (2015) das zweite reine Studioalbum. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sula Bassana – Nostalgia

(vo) Der Tausendsassa in Sachen Abflug-, Ein- und Wegtauch-, Schwebe- und Odyssee im Weltraum Musik Dave Schmidt aka Sula Bassana bringt nun eine Werkschau mit Songs aus den Jahren 2013 bis 2018 ans Licht, die aber erst in den letzten Jahren fertiggestellt wurden, und ich schreibe dazu: Gut so, sehr gut so! Den Rest des Beitrags lesen »

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Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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