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The Devil And The Almighty Blues – II

(js) Dass auch der Blues wieder auf einer Erfolgswelle surft, ist längst kein Geheimnis mehr. Zumeist aber wildert eine jede Band, ein jeder Interpret dabei nicht arg häufig auch in fremden Territorien. Und hey, was sag ich, da sind wir ratzfatz auch schon bei „The Devil And The Almighty Blues“ (im weiteren Verlauf TDATAB oder auch nur Devils genannt). Die fünf Osloer veröffentlichen just ihren zweiten Longplayer mit dem allumfassenden Namen „II“. Nach einer wahren Auftritts- und Festivalflut in den knapp zwei Jahren nach Erscheinen ihres Debuts, hat man es offensichtlich nicht verpasst, in doomigen Tälern verweilend am Songwriting weiter zu feilen und daraus weiterhin leicht metallische und durchaus auch finstere Parts ihrem Blues zuzuführen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Support Your Local Music Scene TEIL 3

11.3.17 Köln, Limes Out Demons Out / Samavayo

(KiS) 2014 gestartet als Uluru (Vorband von Bevis Fond)– in Out Demons Out umbenannt 23.10.16 – stehen jetzt:

Maik Credner (Gitarre/Gesang)

Kay Fritscher (Gitarre)

Thomas Johnen (Bass)

Marc Schande (Schlagzeug)

in den Startlöchern. Bisher wurde nur einmal in dieser Formation als Vorband fungiert, für Galactic Superlords. Heute der erste offizielle Anlass mit Freunden und jeder Menge „Fremdpublikum“ angereist aus nah und fern. Auf dem Zettel steht: heavy psychedelic blues Rock. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dr. Will – Addicted To Trouble

(vo) Neben den weiteren musikalischen Ärzten meines absoluten Vertrauens (u.a. Doc Eisenhauer, Dr. Feelgood, Doc Holliday, Dr. John, Dr. Kurt Ostbahn, Doctor Ross) verschreibt uns der bayerische Neurologe, Orthopäde, Physiotherapeut, Ohren-, Haut- und Hausarzt Dr. Will 12 neue, frei erhältliche Medikamente in einer Verpackung namens „Addicted To Trouble“.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Woodland – Go Nowhere

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(KiS) Zuallererst: bald live zu hören! 15.3. Gebäude 9 Köln, Support für Spidergawd

Die fünf Jungs treten nicht nur mit Spidergawd auf, sie kommen ebenso wie diese aus Trondheim, das ist mal das erste was jeder feststellt. Ansonsten verbindet die beiden Bands auch noch – der Blues-Anteil. Woodland haben 2014 ein Debüt Album herausgegeben und eben frisch erschienen bei Crispin Glover Records: Go Nowhere. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Cell – Memories

thecell2(vo) Die Ursprünge dieser großartigen Prager Southern-Fried-Bohemian-Blues-Rock Band gehen ins Jahr 2002 zurück, ihre erste CD „Same“ erschien 2006, die zweite, „Keepin`on, Rollin` Hard“  in 2012 und die wurde, nicht nur bei uns, zurecht sehr gelobt, hier nachzulesen. Vor zwei Wochen bekam ich elektrische Post von ihrer Bookerin Barbara, die mir die neue CD anbot (bitte, gerne),  und paar Tage später lag sie in meinem Briefkasten (die CD, nicht die Band)….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Duke Garwood – Konzert 20.2.2017 Köln, Blue Shell/ Review Garden of Ashes

14632855_10154726649718958_4062731559077856449_n(KiS) Endlich bin ich ins Konzertjahr 2017 gestartet. Und mit was für einem himmlischen, intimen Event. Für einen Montag mit ausreichend Fachpublikum bestückten Blue Shell, leitet pünktlich die „Vorband“ den Abend ein. Jonathan, der Schüchterne. Den Rest des Beitrags lesen »

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Michael Katon – Ror` Outta Hell

Rory Michael K(vo) „It is with my utmost respect for Rory Gallagher, his music and his loyal fans (wie wahr, und es werden auch über 21 Jahre nach seinem Tod immer noch mehr) that i offer this tribute: Ror` Outa Hell“! So schrieb der Boogieman from Hell/Michigan zu einem seiner Musikeridole, von dem er 1975 bei Odyssey Records in Culver City zum ersten Mal hörte. Ich hörte zum ersten Mal was von Michael Katon 1992 in einem Räucherladen in Venlo, Gras im ersten Stock und unten im Erdgeschoß gab`s einen Boogietrip, „Rip It Hard“ riss mich vor Begeisterung vom Barhocker…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Meena Cryle & The Chris Fillmore Band – In Concert

meena(js) “Roots Music at it’s best” in Verbindung mit Österreich? Passt nicht? Passt. Und das beweist uns Meena Cryle auch mit ihrem ersten Live-Album. Nach bis dato drei Studioalben, den ersten beiden nur unter ihrem Vornamen „Meena“ veröffentlicht, wurden nun erstmalig 12 Songs live aufgenommen und über ihr neues Label „Continental Blue Heaven“ vertrieben. Ausgedehnte Touren in Europa und in den USA, etliche Highlights wie eine ausverkaufte Show im Wiener Opernhaus oder ihre Performance auf dem „Peer Blues Festival“ (zusammen mit Acts wie Buddy Guy, Walter Trout etc.), beweisen Meenas Standing innerhalb der Roots Music Szene. Den Rest des Beitrags lesen »

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Elbrus – Elbrus

artwork-rgb(js) Australien, Wüsten, Dürre, Elbrus. So oder ähnlich könnte man eine Rezension über den ersten Longplayer der vier Australier (3 Herren plus Dame) beginnen. Und ja, mache ich auch. Die Jungs bieten eine nie langweilig werdende, im musikalisch besten Sinne trocken coole, Mixtur aus Heavy Blues, Psychadelic und Stoner Rock feil. 2015 in Melbourne ins Leben gerufen, gab es schon den ersten musikalischen Output mit einem Song namens „Far Away And Into Space Pt. 2“. Kenntnis genommen von diesem grandiosen Song, war ich leicht verunsichert, weil ich damals natürlich schon wissen wollte, wie „Far Away And Into Space Pt. 1“. klang. Um nach langen Suchen feststellen zu müssen, dass die vier Australier „Part 1“ noch gar nicht veröffentlicht hatten. So sind sie eben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Youngblood Supercult – High Plains

youngblood-supercult(ol)Noch eine der vielen großartigen Veröffentlichungen des letzten Jahres die sich im Laufe der Zeit an die Spitze meiner Playlist geschoben haben. Aus Topeka, Kansas kommt die Band deren Name allein schon bei mir alle Antennen auf Empfang gestellt hat , obskure Kulte und Superlative sind definitiv meine Baustelle.

Seit ihrer Gründung 2013 und der Veröffentlichung ihres Debüt Album „Season of the Witch“ hatten die Jungs mit einigen Besetzungswechseln zu kämpfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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