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Laurence Jones – The Truth

Cross-Over-Blues aus UK

(ro) Laurence Jones, geboren 1992 bei Liverpool, legt mit „The Truth“ sein mittlerweile fünftes Album auf den Tisch.
Im Jahre 2012, da war er gerade mal 19 Jahre alt, trat er mit seinem fulminanten Debüt „Thunder In The Sky“ auf den Plan und wurde seitdem immer wieder mit Lobeshymnen und Preisen überschüttet. Dieser junge Mann ist bereits Mitglied der „Blues Hall Of Fame“ und räumte drei Mal in Folge den Award als „Young Artist Of The Year“ ab.
Von der BBC, Radio 2, ist Laurence Jones als „die Zukunft des Blues“ betitelt worden. Das alles ist wahrlich beeindruckend!
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Vanja Sky – Bad Penny

(vo) Ein Album, dessen Titel nach einem Song meines größten musikalischen Heroes – Rory Gallagher – benannt ist erweckte natürlich mein großes Interesse. Vanja Sky heißt die Frau, die ihr erstes Album so taufte und mit dem „Bad Penny“ Schmankerl eröffnet: Respekt für ihre Version! Das Grundgerüst des Originals erweitert sie mit eigenen, sehr geschmackvollen Noten und auch ihre hier etwas „growlende“ Stimme passt dazu. Den Rest des Beitrags lesen »

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In Memoriam: William Rory Gallagher, geboren am 02.03.1948

(vo) Er wäre heute 70 Jahre alt geworden: William Rory Gallagher, geboren in Ballyshannon im irischen County Donegal. Mein größter musikalischer Hero.
Aber beileibe nicht nur meiner. Es gibt auch heute, fast 23 Jahre nach seinem Tod (14.06.1995), noch unzählige Fans auf diesem Planeten, die seine Musik (ab)feiern, ehren und schätzen. Und natürlich nicht zu vergessen die zahlreichen Musiker, die den Spirit seiner Musik innehaben und weiter in die Welt tragen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Red Spektor – Red Spektor

(KiS)Die drei Herren kommen aus Stoke-on-Trent, UK.  Seit 2013 treten sie gemeinsam ins Licht der öffentlichen Bühnenbretter. Die Scheibe stammt schon aus dem Jahr 2016 (Kozmikartifacts) und wurde damals schon kurz bei Neuerscheinungen des Monats erwähnt…nichtsdestotrotz kann sie hier auch der Stoner- Gemeinde näher gebracht werden. Very British. Red Spektor klingt nach Inspector Barnaby und passt wunderbar zur Vermischung der oben genannten Stilrichtungen. Zuerst erinnert mich der Name allerdings an Phil Spector, „der größte Rockproduzent aller Zeiten“ der hatte hier wohl eher nicht die Hand im Spiel…es gibt ja schließlich ein k im Namen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Soul Return – “Soul Return”

(mh) Zwei außergewöhnliche musikalische Seelen – Kellie Rucker als Gesangs-Lady / Harmonika und JJ Holiday als magischer Slide-Gitarrist fanden als Soul Return zusammen, um Ihre erste gleichtitulierte CD auf dem herausragenden Dixiefrog Records Label zu veröffentlichen. Michael Barsimanto am Schlagzeug und Keith Karman on bass ergänzten das Studio-Line-Up. Das ist Soul & Mehr – Blues, Rock & Rock‘n Roll, spannend und abwechslungsreich im modernen Sound-Gewand zelebriert! Gute Laune, eine Verschönerung des Tages und die Lust zum Tanzen und Abrocken sind vom ersten Ton an garantiert! Den Rest des Beitrags lesen »

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Trail – Spaces

The Psychedelic-Stoner-Blues-Experience

(vo) In diesem Quartett aus Darmstadt schlummert langjährige Erfahrung (jeder für sich seit ca. 15 Jahren) in Sachen Musik, zu(m) Trail fanden sie sich 2015 zusammen und erfreuen seit dem 20.01.2018 die Szene mit ihrem ersten, prächtigen Werk: Spaces. Die fünf Songs auf diesem Digitalalbum, das unbedingt und dringend auch auf Vinyl erscheinen muß, sollte, nummerierten die Gitarristen Henning und Hergen, Bassist Götze und Schlagzeuger Nils, so wie das u.a. auch Karma To Burn und Toner Low handhaben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sue Foley – The Ice Queen

(mh) Sue Foley tituliert sich und Ihr lang erwartes neues Album als „The Ice Queen“. Man hat seit der letzten Solo-CD „New UsedCar“ aus 2006 und den beiden Scheiben mit Peter Karp kein eigenes Studioalbum mehr von Ihr zur gehobenen Blues-Kollektion hinzufügen können. Der Grund für den Titel ist sicher, dass Sue im winterkalten, eisigenKanada geboren wurde. Sie war aber nie unkreativ, komponierte Blueser, die jetzt selektioniert endlich das Licht der Welt erblicken und auch bereits live, vor allem im legendären Antone’s in Austin, Ihre Live-Feuertaufe bestanden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Peoples Temper – Bomb Shelter Blues -I.

(KiS) mal wieder eine LP, sorry: EP – aber eben ein Grund das Plattenabspielgerät raus zu kramen und an den Strom zu hängen. Gleich mal horchen ob sich die Mühe lohnt. Blues? Hat sich Volker da etwa vertan? Nein, ist Rock. Peoples Tempel, war das nicht so ne Sekte? Ups, nein TempeR , verstehe, ein geschickter Weg eine Eselsbrücke zu schmieden, der den Namen der Band tief eingräbt. Alle Unklarheiten beseitigt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Beth Hart & Joe Bonamassa – Black Coffee

(hwa) Es gibt Kritiker, die behaupten, Joe Bonamassa sei als sogenanntes Wunderkind des Blues überbewertet. Dem würde ich in Teilen zustimmen. Zumindest, was die Rezeption des Blues seiner Vorväter aus dem vergangenen Jahrhundert anbetrift. Liebeskummer und Ausbeutung auf riesigen Baumwollfeldern spielte man sich damals mit 3 x 4 Takten und viel Alkohol lakonisch schmerzhaft von der Seele. Das ist heutzutage kaum noch vermittelbar. Schönklang ist insofern ein wirkungsvoller Trick, den Blues durch zuckersüße Gitarrenlicks auch den Kids aus 2.0 schmackhaft zu machen. Wenn man so will, verlangt es die Musikindustrie geradezu. Und das hat Bonanamassa sowas von drauf! Aber gemach: Beim R&B und beim Soul ist er viel erdiger… Den Rest des Beitrags lesen »

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Jimi Barbiani Band – Boogie Down The Road Live!

(vo)In den vergangenen Jahren durfte ich glücklicherweise einigen Bluesrockgitarristen zuhören, die mir/uns keine Ärgerfalten ob ihres Gefrickels ins Gesicht zogen sondern, im Gegenteil, die Gesichtshaut in Freudenfalten legten, dazu gehört auch Jimi Barbiani aus Italien, seit nunmehr neun Jahren auf Solopfaden mit jeweils großartigen Mitmusikern (nicht Mietmusikern). Von Jimi (sein Vater ist ein großer Hendrix Fan) und seinen Künsten hörte ich erstmals in den 2000er Jahren, als er bei den phantastischen Southern- und Jamrockern W.I.N.D. die Saiten grandios in Wallung brachte. Seit 2009 zieht er nun unter seinem Namen und seiner Band durch die Welt und im Januar 2017 schnitten Jimi-Gitarre und Gesang, Daniele Vicario-Bass und Gesang und Gianluca Zavan-Schlagzeug ihr Konzert im Castle of Udine/Italien mit. Den Rest des Beitrags lesen »

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international – choose your language

Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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