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musikalisches schreibkollektiv

Interview mit Frank „Bones“ Trobbiani – Mammoth Mammoth

(js) Im Rahmen der Europa-Tournee von „Mammoth Mammoth“ hatte ich die Möglichkeit, mich mit deren Drummer Frank „Bones“ Trobbiani zu unterhalten. Was er zu sagen hatte gibt‘s im nachfolgenden Interview.

Ihr habt euch im Jahre 2008 gegründet. Wie habt ihr damals überhaupt zueinander gefunden?

Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Mikey (der Sänger) bat mich damals, seiner Band namens „Black Fang“ anzuschließen. Bevor wir diese Sache aber ins Rollen bekamen, wurde er selbst gefragt, ob er nicht Bock hätte, bei „Mammoth Mammoth“ zu singen. Das tat er und brachte mich gleich mit. Wir kannten uns damals aber alle schon, zumal ich vorher auch gemeinsam mit Cuz (dem Gitarristen) in der Band „Furious Dragon Love“ spielte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Desertfest Berlin 2017, der Sonntag

Dritter Tag, Füße tun schon weh, aber egal! Fazit: Es waren wieder 3 coole Berlin Desertfest Tage mit jeder Menge neuem Input und superlieben Menschen, die ich nicht missen möchte. Eine besondere Ehre als „Vipphotobändchen“ dabei sein zu dürfen,  obwohl ich erst 2014 als harmloser nichtsahnender Besucher anfing zu desertfesten. Zum neuen Konzept: Heutzutage werden wir sowieso von allem überflutet, Medien etc. pp…..Der Mensch als Gewohnheitstier tut sich da natürlich immer noch schwer herauszukristallisieren: was gefällt mir am Besten, was tut mir gut? Für Prokrastination ist kein Platz mehr. Oder eben umgekehrt herangehen: sich treiben lassen und das Schicksal entscheiden lassen. Aber schön wäre doch: weniger meckern! Wenigstens Musik sollte doch von Zensur, „Hatereien“, Kriterium zur Abwertung anderer Geschmäcker und Vorlieben frei bleiben. Schön wär´s. Den Rest des Beitrags lesen »

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Desertfest Berlin 2017, der Samstag

DOMKRAFT: Her-vor-ra-gend! Hab ich mich also nicht vertan als ich „The End of Electricity“ im November in die Finger kriegte!  Die Reise ging zum Desertfest Berlin. https://rockblogbluesspot.com/2016/11/11/domkraft-the-end-of-electricity/ Meine Herren, da wurde von den drei Schweden was geboten zu Beginn von Tag 2. Volle Power doomiger Space-Metal. Das Foyer ist voll und vollendst begeistert. Besser kann man nicht in den Musiktag starten, vielen Dank! Den Rest des Beitrags lesen »

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Rockblog on PLANET ROADBURN DAY 2

 

(KiS) Die erste Nacht auf dem besten Festival Camping ever! Geschlafen wie ein Baby, es ist so ruhig, es gibt Strom, lecker Frühstück, nette Duschen. Stadscamping Tilburg baut das Camp extra für das Roadburn im Stadion auf, und man merkt, dass hier mit viel Liebe zum Detail, Erfahrung und Organisationstalent gearbeitet wird! Herzlichen Dank! Den Rest des Beitrags lesen »

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King Hiss – Arteater Köln 3.5.2017 supporting He Is Legend

(KiS) King Hiss. Seit November im Blick um zu sehen ob nicht irgendwo in der Nähe aufgetreten wird. Die „Hauptband“ ist mir unbekannt und hat mich ehrlich gesagt auch nicht so vom Hocker gerissen. Da Arteater pünktlich 20 Uhr beginnt und dies nicht die Einlasszeit bedeutet und keine „gescheite“ timetable rausrücken wollte, verpasse ich den Anfang. Wahrscheinlich „Tourniquet“ und „ We live in shadows“. Na toll. Bis auf 3 Songs wird fast alles von der neuen Platte „Mastosaurus“ zum Besten gegeben. Dazu mehr hier nachzulesen: https://rockblogbluesspot.com/2016/11/02/king-hiss-mastosaurus/
Aber, ABER dann, rein in den Saal und  in ein ohrenbetäubendes Blitzlichtgewitter eintauchen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Desertfest Berlin 28.- 30.4.2017, der Freitag

Foto: Motte

(KiS) Erster Tag in Berlin. Nach langwierigem Anreiseversuch am Donnerstag ist es endlich soweit: Freitagsstart in neuem Ambiente (Badehaus), das atmosphärisch sehr, sehr schön ist, aber schon ahnen lässt, dass bei der ein oder anderen Band hier noch ordentlich Gedrängel entstehen wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bellhound Choir – Worried Kid

(js) Anno 2012 wurde ich erstmalig mit dem Namen Christian Hede Madsen konfrontiert. Damals noch als Leadgitarrist der dänischen Stonerrocker „Pet The Preacher“. Nach Auflösung der Band begann Christian sich schon im Jahre 2015 ein wenig neu zu erfinden. Mit den ersten Solo-Songs im Kasten sah ich ihn in jenem Jahre wieder; im Vorprogramm der Akustiksession des großen John Garcia. Und natürlich passte es musikalisch wie die Faust auf Auge. Christian stand damals allein mit seinen Gitarren auf der Bühne und begeisterte mit zeitlosem Blues, der ab und an Folk und Americana Klänge freundlich und stimmig mit einbezog. Den Rest des Beitrags lesen »

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THE DAHMERS – In The Dead of The Night

(ol) Nachdem die letzen Wochen musikalisch bei mir bestimmt waren von schwerem Post Punk und düsteren Metal Growls ist das aktuelle Album der schwedischen Horror Punker THE DAHMERS eine angenehme Abwechslung. Luftige Melodien zwischen Bubblegum Power Pop und Garagen Punk feieren eine fröhliche Party mit schrägen Orgel Sounds und jubilierenden Gitarren. Den Rest des Beitrags lesen »

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international – choose your language

Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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