(mh) Phlip Sayce gastierte zur Promotion seines neues Album „The Wolves Are Coming“ am Montag den 14. Oktober in Bremens „Number One“ Blues Club Meisenfrei. Oh Vow, kurz vor Konzertbeginn war festzustellen, dass „Bremen Can Rock“; die Meise war proppevoll mit enthusiastischen Fans.
Mister Sayce brannte vom ersten Ton an, vom funkigen Opener mit Hendrix-Appeal, „Out Of My Mind“, ein gitarristisches Feuerwerk ab. Und: es war höllisch laut. Den Gitarren-Freaks glühten die Augen bei seinem exzessiven Soli bei „Steamroller“, das überging in „Love Is A Powerful Thing“.

Vor allem bei diesem manifestierte Philip seine stimmlichen Qualitäten. Das absolute Highlight der Show war für mich „Spirit“, mit Retro-70’ies Flair“, das ordentlich groovte. Freaks von Legende Prince kamen bei „Beautiful“ auf Ihre Kosten. Seine Blues-Passion manifestierte Sayce bei „Morning Star“. Beim finalen, umjubelten „As The Tears Go Passing By“ spielte er auch leisere, sensitive Töne.
Philip Sayce bewies, dass er ein herausragender Gitarren-Virtuoso ist, der seine Effekt-Pedale eindrucksvoll einsetzen kann. Die Fans in der Meise waren begeistert!
Philip Sayce – Gitarre, Gesang
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