(mh) Mitch Ryder – Detroit Rock Shouter Legende erblickte das Licht der Welt am 26. Februar 1945. Zu „Good Ole Germany“ hat er ja seit seinem Kult-Auftritt beim Rockpalast in Essen eine liebevolle und besondere Beziehung. Mit seinem neuen Live-Opus „Songs from The Road“, auf Ruf Records, gastierte er auch 2026 in Bremens Meisenfrei, genau an seinem Geburtstag 81 Jahre später. Eskortiert wurde er dabei erneut von seiner herausragenden Band mit Laura Chavez und Sean Athens gitarristisch, Léa Worms an den Keyboards und Gesang, Tom Germann am Bass und Denis Pallatin am Schlagzeug.
Die Show startete mit „Hot House“ und „ War“. Bei letzteren manifestierte er, dass seine Gesangskraft immer noch imposant ist. Mitch war exzellent gelaunt, was er vor allem mit seinen humorigen Anekdoten als Ansage zu jedem Song zelebrierte. Das Live-Repertoire umfasste Anno 2026 mehrheitlich die langsameren Song-Titel wie „Take Me To The River“, „Red Scar Eyes“ oder „Nice N Easy“ als vorletztem Song. Mit dem Doors Klassiker „Soult Kitchen“ finalisierte er die Show.
Das war schon eine imposante und eindrucksvolle Live-Show, die Mitch Ryder 2026 und einundachtzigjährig im Meisenfrei mit seiner phänomenalen Band spielte. Hoffentlich kehrt Mitch in dieser bestechenden Form nochmals 2027 auf Tournee in Deutschland zurück.

„Chapeau“ Mister Ryder! Long Live Detroit-Rock!
Mitch Ryder – Gesang, Tambourine
Band:
Laura Chavez – Gitarre
Sean Athens – Gitarre
Léa Worms – Keyboards, Gesang
Tom Germann – Bass
Denis Pallatin – Drums
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https://meisenfrei.de/
https://rufrecords.de/
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