(mh) Innes Sibun gastierte nach Kilometerreichen Trips in den Süden der Republik am 28. März 2026 erneut im Hohen Norden, genau in Nordenham an der Unterweser in der ikonischen Jahnhalle, mit exzellenter Sound- & Licht-Technik.
„Incantation“ als Instrumental-Titel von der aktuellen CD „The Preacher eröffnete die Show. Die Zuhörer wurden sofort verzaubert und konnten bei geschlossenen Augen von einer Exkursion in die Sümpfe Louisianas träumen. Innes manifestierte dabei seine „Six-String“- Magie. Mit der Mélange aus Blues, Funk & Jazz zelebrierte er diese musikalische Genre-Vielfalt. Kevin Jeffries am Bass und Kevin O’Rourke am Schlagzeug waren dabei die Groove-Armada.


Bei „Southbound Train“ zelebrierte Sibun erneut seine Mandolinen-Spielkunst in irischen Stil und mit ausdrucksstarkem Gesang. Für Schmunzeln bei den Zuhörern und Band sorgte immer wieder sein „Hot Shirt“, das sich durch seine Mobilität auf der Bühne immer wieder weit öffnete. Deshalb wechselte Innes im zweiten Set zum weißen Body-Shirt ohne Arme, haha.
„Time Is Tight“ im zweiten Set war der Song von Ray Drury als Keyboard-Magier.
Die Fans waren ob der Darbietung total elektrisiert und mit „Killing Floor“ endete das offizielle ###zweite Set. Dank des tosenden Jubels kehrten Innes & Band auf die Bühne zurück. „She Don’t Care“ mit Slide-Gitarren-Magie finalisierte die Show mit Sturm-Applaus.
Innes Sibun manifestierte erneut welcher Exzellenz Gitarrist er ist von sensitivem bis zu rockigem Spiel. Seine Band-Freunde eskortierten Ihn dabei herausragend. Das war erneut eine magische Live-Sternstunde in der Jahnhalle!
Markus Hagner
Innes Sibun – Gesang, Gitarre, Mandoline
Kevin Jefferies – Bass
Ray Drury – Keyboards
Kevin O’Rourke – Drums
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