(mh) Das 23. Hamburg Blues Festival lockte die Blues-Rock-Enthusiasten ins stilvolle Rieckhoff Kulturzentrum am 17. Februar 2023 in Hamburg-Harburg.
Die Thirsty Mamas – Hamburg’s Hot Blues & Rock’N Roll Top-Band hatte die Ehre das Festival zu eröffnen. Los ging es fulminant mit dem Power-Blues-Rocker Goin‘ Out West mit einem Touch Rock*N Roll. Joachim Kühn am Bass und Tom Zeschke waren dabei das Power-Rhythmus Duo. Die Passions-Flamme zwischen den Mamas und den Fans war sofort lichterloh entflammt. Mike Jaedtke an der Blues-Harp verzauberte mit seinem magischen Spiel die Fans als Virtuoso beim folgenden Boogie „Shake Your Hips.

Hans Torlée manifestierte welcher Spitzen-Gitarrero er ist bei „Mercury Blues“.Da glühte der Bottleneck „Hotter Than Hell“! Steff Schneider als extravaganter Frontmann erhielt zu seinem Geburtstag an diesem Tage auch ein Ständchen der Fans. Er rockte bei diesem Song über die komplette Bühne. Seine extravagante Stimme kam besonders gewaltig bei der Ballade „Goodbye Carolina“ rüber. Die Sternen-Version von „Personal Jesus“ beendete einen genialen Gig.
Steff Schneider – Lead-Gesang, Gitarre
Mike Jaedke – Harp
Hans Torlée– Gitarre
Tom Zeschke – Drums
Joachim Kühn – Bass
https://www.facebook.com/thirstymama/?locale=de_DE
Die Mojo Men mit Vokal- und Blues-Harp-Frontmann Henry Heggen performten danach eine elektrisierende Live-Sound-Mélange aus Southern-Blues-Rock mit Country & Swing Einflüssen.

Absolutes Highlight war die Version von „Like Mike“ als Südstaaten Blues-Hymne bei der neben Henry auch Stefan Dahm on Drums, Lutz Krajenski an der Hammond, Martin Scheffler – Gitarre und Jay Scholz – Gitarre, Gesang auch mit einem Solo Ihre musikalische Kunst manifestierten. Da stand kein Tanzbein still.
Henry Heggen – Gesang, Harp
Stefan Dahm – Drums
Lutz „Hammond“ Krajenski – Hammond
Martin Scheffler – Gitarre
Jay Scholz – Gitarre, Gesang
Nach einer kurzen Pause enterte Vanja Sky & Band als Headliner des Festivals die Stage. Vanja, die an diesem Abend die „Lady In Pink“ mit Ihrem Outfit war legte mit „Rock’N Rolla Train“ musikalisch explosiv los. Sebastian Harder war dabei der Mann für den versierten Schlagzeug-Rhythmus.„Devil Woman“ vom aktuellen, großartigen Album „reborn“ wurde zur rockigen Hymne. „Voodoo Mama“ war der Song von Artjom Felder mit seiner Bass-Rhythmus-Extravaganz.

Balladeskes Highlight war die Version von „To Love Lomebody“ mit einer magischen, gefühlvollen Gesangsdarbietung von VS, die dabei Akustikgitarre spielte. Den Refrain sangen die Fans auch begeistert mit. Ihrem Idol Rory Gallagher huldigte Sie mit den Präsentationen von „Bad Penny“ & „Shadow Play“. Guenter Hass zelebrierte beim country-rockigen „Runaway“ im zweiten Teil mit seinen Soli seine Gitarren-Virtuosität. Vanja Sky bewies Ihre Virtuosität und überraschte die enthusiastischen Fans zum Finale indem Sie Reggae-Klänge einfließen ließ bei „Louie, Louie“.
Vanja Sky – Gesang, Gitarre
Guenter Haas – Gitarre
Artjom Feldtser – Bass
Sebastian Harder – Drums
https://www.facebook.com/vanja1sky
Das 23. Hamburg Bluesfestival war erneut ein Top-Event*****
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