(mh) The Neptune Power Federation aus Australien gastierten am 23. Mai 2026 vor Ihren Groß-Auftritten beim Rock Hard & Freak Valley Festival im Cadillac. MTS Records, Oldenburg, einer der best & groß-sortierten Vinyl und CD-Händler Deutschlands war erneut der Organisator. Sagenhaft, was immer wieder für großartige Bands vor allem aus dem Bereich Hard & Heavy nach Oldenburg für Gigs verpflichten werden durch gute Connections.
Shelter From The Sun aus Bremen eröffneten die Show-Soirée. Die Fans waren sofort mit dem Eröffnungstitel „Mirage“ ob dem Mix aus Alternative Metal mit Blues-Rock und Doom-Einflüssen begeistert. Marianne erzeugte mit Ihrem Keyboard-Spiel zum Auftakt sphärische Klänge, bevor Markus mit seinem virtuosen Bass-Spiel und Rob mit seinem Schlagzeug-Spiel einsetzte. Über allem regierte die klare, markante Stimme von Marianne. Das folgende „Little Sister“ rockte odentlich ab.
Janis an der Gitarre glänzte bei „Restart It“. Bei „Lonely Soul“ jammten Rob, Markus und Janis urgewaltig. Evil“ beendete die Show umjubelt.
Shelter From The Sun dürften mit diesem markanten Auftritt neue Fans dazugewonnen haben.
Vocals & Synth – Marianne
Drums & Vocals – Rob
Bass & Vocals – Markus
Guitar – Janis
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The Neptune Power Federation eröffneten Ihre Heilige Messe mit „Electric Fairies“. Die beiden Gitarristen Search & DesTroy und Inverted Crucifox spielten sofort ein Riff-Brett der Hard-Rock Extraklasse. Über allem thronte die glasklare, powervolle Stimme von Frontfrau Screaming Loz Sutch.

Sie trug ein dunkles folk-orientiertes Kleid mit Licht-Ilummination auf diesem und auf dem Kopf. Die Fans waren total verzaubert, vor allem Hawkwind-Freaks ob dem Sound. „And The Bones Decay“ als Nächstes vom aktuellen Album „Mondo Tomorrow“ versprühte heavy Rock’n Roll „Spirit“. Die „High Priestess“ zog mit Ihrem hellen Gesang die Fans in Ihren Bann. Bassist Jaytanic Ritual und Schlagzeuger River Sticks steuerten dazu Ihren mörderisch heißen Rhythmus-Groove bei. Die Refrains luden die Fans zu Mitgröhlen ein. 
Der Mittelteil war vom Sound her doom-orientiert. Infernal heiß war erneut das Gitarren-Duett bei „Curses“, das überging in „Boil The Oil“. Die Headbanger waren dabei in Ihrem Element. Such schrie sich dabei den Teufel vom Leib. Für die durstigen Jünger verteilte Sie in den Pausen auch Ihr dämonisches Lieblings-Cocktail: „Neath A Shin Ei Sun“ wurde mit punkiger Note zelebriert. Der Titelsong vom aktuellen Album „Mondo Tomorrow“ begann mit der lyrischen Spracheröffnung. Danach wurde das Cadillac dabei zum Tollhaus und The Neptune Power Federation rockten gnadenlos ab. „Memoirs Of A Rat Queen“ zum Ende des offiziellen Sets wurde zum absoluten Highlight durch die spannende Songstruktur, den faszierenden Gesang und den „Hotter Than Hell“ Groove. 
Tosender Applaus rief The Neptune Power Federation auf die Bühne zurück. „Metal Health (Bang Your Head)“ ging in „Begone Sorcerer“ als hymnisch-metallisches Finale über. Die heilige Messe war „Ad Infinitum“.
The Neptune Power Federation mit der sensationellen, magischen Imperial Priestess Screaming Loz Sutch manifestierten erneut, welch virtuose, grandiose Kult-Band Live Sie sind!*****
Markus Hagner
The Neptune Power Federation:
Imperial Priestess Screaming Loz Sutch – Gesang
Search & DesTroy – Gitarre
Inverted Crucifox – Gitarre
Jaytanic Ritual – Bass, Keyboards & Perkussion
River Sticks – Drums
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Filed under: Konzertphotos, Live Reviews, Oldenburg am 23.05.2026, Shelter From The Sun, The Neptune Power Federation, The Neptune Power Federation – MTS Records @ Cadillac



