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Joost de Lange Band – Lonesome Wolf

(mh) Joost de Lange griff mit 11 Lenzen zum ersten Mal zur Gitarre und seine erste Passion waren die Götter des amerikanischen Blues. Er entwickelte seinen Stil aber individuell und kontinuierlich weiter und so beeinflußten Ihn danach auch zusätzlich Britische Kult-Rock-Bands. Aber auch die Legenden des Heavy Metal und die modernen Saiten-Hexer hinterließen Ihre Magien stilistisch. Monsieur De Lange hat sogar am Jazz Studio im belgischen Antwerpen graduiert. Ramses Donvil am Schlagzeug und Mitchell Goor bilden die Power-Rhythmus Sektion. Ein mystischer Wolf mit funkelnden Augen zieht einem vom Album-Cover in seinen Bann und genau das ist das musikalische Ziel der Joost de Lange Band mit dem fünften Studio-Highlight “Lonesome Wolf”!

Heavy Rock-Blues mit Power-Gesang knallt einem mit dem Intro des ersten Songs „Drifting Away“ aus den Boxen entgegen. Joost beweist seine songwriterischen Fähigkeiten mit dem spannenden, melodisch angehauchten Mittelteil. Von seinen Axt-Soli wurde er sicherlich vom irischen Gitarrero Rory Gallagher inspiriert. Mitreißender Opener!
Das folgende „Best Shot“ besticht durch Boogie-Rhythmen und einem wildem Jam. De Lange singt mit psychodelischer Inbrunst.
Mit „The River“ zelebriert die Joost de Lange Band eine wundervolle, relaxte Ballade, JDL weckt mit seinen Soli Erinnerungen an den leider auch zu früh verstorbenen Gary Moore.
„Soul On Fire“ powert mit kräftigem modernen heavy Blues*N Roll. Da geht voll die Post ab. Es ist das Lied der exzelllenten Rhythmus-Fraktion Mitchell/Ramses, die hier solieren. Bei der finalen Jam-Battle krönt Joost diesen noch mit seinen Axt-Hexereien. Der freakige, ohrenbetäubende Kulminations-Knaller!!!
Lonesome Wolf“ als Titelstück besticht durch Texas-Blues- mit zusätzlichem Desert-Rock-Flair als Sahnehäubchen. Ein Song für die wärmeren Tage und für einen Trip auf der Highway im Cabrio oder auf dem Motor-Mike.
„Rock & Roll Radio“ hat Ohrwurm-Charakter, ein absolut partytauglicher Gute-Laune Song. „The Rambler“ ist der finale Abrocker, bei dem ein grandios groovender „Blues Meets Hard-Rock.Jam“ mit superber Donnerhall-Energie zelebriert wird.

Mit „Lonesome Wolf“ ist der Joost de Lange Band ein elektrisierendes Opus gelungen, das die diversen Genre-Musikstile fesselnd miteinander verschmilzen lässt. Mehrmaliges Abspielen absolut empfohlen, man entdeckt jedesmal neue Gems!…(markushagner)

https://www.joostdelangeband.com

https://www.facebook.com/joostdelangeband/

Tour-Daten: https://www.joostdelange-rbe.com/index.php/nl/gigs.html

Filed under: Album Reviews, Blues, Bluesrock, Heavy,

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