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Neuerscheinungen, die uns im August 2015 aufgefallen sind.

August-2015(ch + vo) Ein bunte Mischung von Psychedelic, Doom und Stoner aus Österreich, Schweden, Mexiko und den USA bis Kanada. Alle diese Bands finden Musikalisch zusammen, mit leichten Eigenheiten ihrer Herkunft. Sie sind leider selten oder auch gar nicht in Zeitschriften zu finden, aber dafür gibt es ja unseren Blog. Keine Spur von Mainstream und Plattheit, einfach nur gute, selten gehörte Musik.

HillsHills – Frid

Wie oft erwähnt wurde, kann Psych-Rock kausale Verbindungen von Bewusstseinserweiterung einbeziehen.
Auf diese Weise wird eine merkwürdige Paradoxie erreicht, wobei die traditionellen Elemente abgelöst werden vom Strahl der Kernschwingungen ins Neuland. Dies ist der Fall mit dem neuen Album der „Hills“, eine schwindelerregende Reise, die von den Ursprüngen der Band und darüber hinaus in neue Dimensionen stößt.
Die Göteborger, im neunten Jahr ihres Bestehens, veröffentlichten bis jetzt drei Full-Length-Alben, von denen die zweite „Master Sleeps“ eine Rakete war. Auf ihrem Gehöft mit ausschließlich Freunden und Rocket Records-Kollegen wurde das neue Kapitel aufgeschlagen, das in der Tradition der schwedischen Psychedelia steht, die ihren Ursprung in der späten 60er und frühen 70er Jahren gefunden hat.
Diese Inspirationen machen ihren Sound auf „Frid“ aus, eine Reise nach innen, über mantrische Pulsationen, wie auf dem Zehn-Minuten-Monolith „Och Solen Sänkte Sig Röd“. Aber sie kann auch über den Fuzz/Wah-Odysseen von „Nationale Drone “ oder den Stich ins Unbekannte „Death Will Find A Way“ ihren Lauf finden.
Auch in einem ihrer seltenen und faszinierenden Auftritte bei Liverpool International Festival Of Psychedelia zeigten die Hills ihre reichen und berauschenden Klänge.
Auf „Frid“, mit den meist out-of-mind und out-of-sight Aufwand bringen sie ihre Musik auf den neuesten Stand, kristallisiert alles, was diese Scandinavian Satyrn von der globalen Herde unterscheidet, abenteuerliche Experimente und furchtlos halluzinatorische Intensität. Das Endergebnis ist mit 38 Minuten etwas kurz geraten, aber es ist in der Tat Gold was glänzt und nicht die Menge, die diese Produktion ausmacht.

Das Album erschien via Rocket Records am 28. August als CD und Vinyl.

Line-up:

Pelle – Guitar
Kalle – Bass, Guitar, Organ
Hanna – Drums

Tracklist:

01 – Kollektiv (4:44)
02 – National Drone (7:48)
03 – Anukthal Is Here (5:53)
04 – Milarepa (3:02)
05 – Och Solen Sänkte Sig Röd (10:46)
06 – Death Will Find A Way (4:45)

http://hillsband.bandcamp.com/album/frid

https://www.youtube.com/watch?v=ZeJjVxdfjPk&app=desktop

 

Turn MeTurn Me On Dead Man – Haters, Space Invaders and Clones

„Turn Me On Dead Man“, eine Psych-Stoner Band aus San Francisco. Es ist eine Hölle auf Reisen. Wie ein Wirbelwind, was diese Band gemischt hat. Den Kopfhörer aufsetzen, die Pegel hoch, Rock ist Religion, und Religion ist LOUD!
„Turn Me On Dead Man“ verbindet Heavy Metal und Psychedelia, eine Musik, die sowohl Transzendierung und unvergessliches schmieden. Das Songwriting stürzt Zuhörer in die heavydelic Landschaften der 60er und 70er Jahre, ein experimentaler Bombast. Packend, einfallsreich, äußerst unterhaltsam und unglaublich hart aber auch Soft! z.B. „Daisy“ das an „Crimson and Clover“ von Tommy James erinnert.
Alternative Tentacles Gründer Jello Biafra war auch beeindruckt, somit erscheint dieses Album auf seinem Label.
„Haters, Space Invaders and Clones“ ist ein Schauspiel, ein viszeraler Überschallknall.

Erschien am 13. Juli via Alternative Tentacles als Doppel-Vinyl und Download.

Line-up:

Christopher Lyman – Drums
Kurt Statham – Bass
Mykill Ziggy – Vocals/Guitar
Scott Shanks – Guitar/Keyboard/Sax

Tracklist:

01 – Vitamin Om (0:34)
02 – 67 Dreams (3:47)
03 – Xanana (3:34)
04 – Galaxina (3:02)
05 – Bellissima (3:34)
06 – Oh My God Its Filled With Stars (2:24)
07 – Child In The Sunburst Pyramid (1:19)
08 – Spiral Marilyn (5:20)
09 – Take A Stress Pill (2:27)
10 – Daisy (5:22)
11 – Fantasia (3:34)
12 – The White Witch (3:02)
13 – Molecules (2:38)
14 – Beatle George (2:42)
15 – The Kingdom (3:52
16 – Cyclops (Dedicated To The One I Love) (5:28)
17 – Astrophobia (4:45)
18 – Wondermint (3:54)
19 – Girl Coloured Sky (3:46)
20 – Himalaya (4:09)
21 – Tiny Gods (3:52)
22 – Babes Of The Abyss (5:58)

https://tmodm.bandcamp.com/releases

 

holymountHoly Mount – We Fell From The Sky

„Torontos Heavy-Psych-Stoner Band HOLY MOUNT fangen die treibende Kraft ein, wie man sie von erdverbundenen Dronebands kennt. Überlagert von zähflüssigem Psych-Fuzz, mit einem Sludge-Rock Gerippe. Wie Geisterstimmen, dünn und verzerrt, gleiten sie in Zeitlupe über Psych-Landschaften, wie Seelen aus einem anderen Ort. Als würden sie vom Grund des Ontario-Sees spielen, verwandeln HOLY MOUNT die kleine Resonanz in einen kolossalen Sound.
Ihr erstes Album, „We Fell From The Sky“, ist vielleicht die größte Repräsentanz ihrer Visionen und das Ergebnis einer zehnjähirgen Zusammmenarbeit.
„We Fell From The Sky“ wurde 2011 von HOLY MOUNT als 7 Inch Single, limitiert auf 200 Kopien veröffentlicht und war nach kurzer Zeit ausverkauft. Als Bonustracks gibt es die Titel „Breeze Blows West“ und „The Rain The Might“ von der 7 inch Single „Breeze Blows West“ (2010). Ebendfalls von HOLY MOUNT veröffentlicht und schnell ausverkauft! Mit neuem Artwork von Maryanna Hardy.
Für Fans von DEAD MEADOW, QUEST FOR FIRE, PINK MOUNTAIN TOPS, SHOOTING GUNS, BLACK MOUNTAIN, NORDIC NOMADIC, BLOOD CEREMONY

Erschien am 28. August via White Dwarf. Limitierte Auflage von 100 Kopien auf blau/weiß/schwarzem und 400 Kopien auf schwarzen 180 Gramm Vinyl! Inklusive Download Card für das Album!

Line-up:

Danijel Losic – Guitar/Synth/Vocals
Brandon McKenznie – Bass
Troy Legree – Drums
Clayton Churcher

Tracklist:

01 – Throughout These Eyes (7:25)
02 – We Fell From The Sky (6:00)
03 – Garm Of Hounds (5:48)
04 – Born Of Eclipse (6:56)
05 – Meadowvale (6:30)
06 – Breeze Blows West (5:08) Bonus
07 – The Rain the Might (5:10) Bonus

http://holymount.bandcamp.com/album/vol

 

FacesFaces of Bayon – Ash and Dust Have No Dominion

Auch die Gesichter des Bayon selbst würden kaum glauben, dass sie außerhalb der etwas düsteren, postindustriellen Grenzen von Worcester, Massachusetts, bekannt sind. Das Trio, das ihr Debütalbum im Jahr 2011 veröffentlichte, spielt eher auf lokalen Shows in ihrer Heimat.
Sicherlich, die fünf Tracks mit 66 Minuten sind mehr als man erwarten kann. Die nahtlose Mischung zwischen Extremität und Stoner ist eine ziemlich seltene in ihrer Longform-Art.
Der Sabbat Einfluss ist langsamer, tiefer und zermürbender, insgesamt deutlich dunkler. Aus der Wah-Gitarre entsteht ein Fundament, das durch die hypnotischen, meist instrumental, atmosphärischen Gitarrenparts und tief gemischte spärliche Vocals eine psych-Stimmung trotz der zugrunde liegenden Todesdrohung (Metall) erzeugt.
So soll es sein. In seiner Bleiluft der Killer-Mischung aus Death Metal, Death Doom oder Stoner Doom entsteht ein sumpfiger Morast mit gezielt wiederholenden Rhythmen und stetigem Nicken.
Asche und Staub, kein Reich wird ewig bestehen. Es ist langsam, es zuckt, es ist brutal zu hören, aber es hat so viel Tiefe wie man es sich wünschen kann. Diese Band eine der am besten gehüteten Geheimnisse der Doom-Ostküste.

Erschien am 15. August als CD, Download und Vinyl.

Line-up:

Matt Smith – Vocals, Guitars
Ron Miles – Bass
Mike Brown – Drums

Tracklist:

01 – Concilium (13:19)
02 – Quantum Life (12:29)
03 – Blasphemies of the Forgotten Worl (17:13)
04 – With you Comes the Cold (4:22)
05 – So Mote it be (19:11)

http://facesofbayon.bandcamp.com/album/ash-and-dust-have-no-dominion

 

StoneStone from the Sky – NGC 1976

„Stone from the Sky“, in Le Mans gegründet, veröffentlichte mit einer Gesamtdauer von 41 Minuten ihr erstes Album. Ausschließlich Instrumental mit fragilen stoner Nuggets, in ungezügelter Psychedelica.
Schwer, mit ätherischen Riffs unter Berufung von Leads und Solos in psychedelischen Heavy Rock Soundlandschaften.
Die dynamischen Drums werden mit großer Virtuosität gespielt und kooperieren in Harmonie mit dem kernigen Bass, der dicht und gleichzeitig organischen Charakter hat. Die scharfe stoner Textur von „NGC 1976“ intensiviert sich mit fast unmerklichen Doom-Einspeisungen und schieben die Power im Album voran.
Die musikalische Vielfalt hört sich extrem angenehm an.
Kurz gesagt, das berauschende „NGC 1976“ ist ein ausgezeichnetes Debüt, mit Garantie zum Hörgenuss.

Erschien am 26. Juni als Download auf Bandcamp.

Line-up:

Florent – Guitars
Dimitri – Bass
Dylan – Drums

Tracklist:

01 – Pelican Bay (8:05)
02 – Rio Grande (6:24)
03 – Smoke the Chemtrails (6:05)
04 – Pygargue (10:47)
05 – Rapture (4:21)
01 – Cubozoa (5:38)

https://stonefromthesky.bandcamp.com/

ValkarysThe Valkarys – (Just Like) Flying With God

The Valkarys, 2006 in Edinburgh gegründet, sind eine psych/Garage Band. Das Quartett bekam zum ersten mal Aufmerksamkeit bei britischen Radiosendern mit ihrer Debüt-Single „Candy Girl“ im Jahr 2006. Die Single wurde durch eine zweiwöchigen Tour durch Großbritannien promotet.
Nach London umgezogen, kam 2010 das Debütalbum „The Average Can Blind You To The Excellent“. Die Band wurde danach von Alan McGee eingeladen, im legendären Disco Tod bei Notting Hill Arts Club zu spielen.
Die schöne Gitarrenarbeit, zu dem roh- und unbeirrbaren, vom 70er Rock inspirierten Gesang, kommt wunderbar rüber. Es sind diese schönen Melodien die ohne Schnörkel vorgetragen werden, geradlinig raus. Mit einer psychedelische Droge in einer fremden Stadt, einem fremden Club … oder so. Jeder Song steht eigen da. Der Vergleich zu „The Verve“ und „The Stone Roses“ könnte angebracht sein. Die Ähnlichkeiten gehen weit darüber hinaus, auch wie das psychedelische jede der Melodien einfärbt. Sitzen, mit geschlossenen Augen, drifte ich einfach weg in die Vergangenheit, in eine Zeit, als Cannabisrauch schmuddelige Bars füllte. Diese Lieder sind so gut, top Arbeit Jungs.

Erschien am 16. Juli als CD und Download.

Line-up:

Scott Dunlop – Vocals, Guitars
Sarah – Vocals, Percussion
Craig Birell – Guitar
Colin Brennan – Bass
Wayne Hoy – Drums

Tracklist:

01 – Meraki (3:45)
02 – Honey Hill (4:23)
03 – Xylophobia (4:32)
04 – Early Verve (5:10)
05 – Waves (3:58)
06 – We Are The World (4:20)
07 – For You (5:05)
08 – Fistfull Of Dollars (Revisited) (4:55)
09 – (Lover) Don`t Go (5:59)
10 – Starfish (3:14)

http://thevalkarys.bandcamp.com/
https://www.youtube.com/watch?v=T9Q_XVlVejQ

Heavy MindsThe Heavy Minds – Treasure Coast

Verschiedenste Einflüsse kommen einem in den Sinn, wenn man die Musik des Linzer Dreiers hört. Sei es Psychedelic Rock der 60er und frühen 70er oder Blues. Schlussendlich ist es aber König Fuzz, der sich wie ein roter Faden durch den Sound der Band zieht.
Es entsteht eine perfekte Symbiose. Der Einfluss der frühen Jahre wird in „Treasure Coast“ mit ungeheurer Vitalität gespielt, was aus Linz so nicht zu erwarten war. Der Bandnahme und das Cover passen. Ein sehr gut gemachter musikalischer Beitrag aus dem Reich des Psychedelic-Blues-Rock, weiter so! Lasst euch von den üblichen Skihüten-Geleime nicht unterkriegen. Die Zukunft liegt wo anders.

Das Album erschien am 20. Juli 2015 als Stream, CD und Vinyl.

Line-up:

Lukas Götzenberger – Guitar/Vocals
Tobias Hochwagen – Bass
Christoph Hofer – Drums

Tracklist:

01 – Rivers (3:37)
02 – You`ve seen it coming (4:08)
03 – Diamonds of Love (3:50)
04 – Drifting away [7:59)
05 – Trasure Coast (2:54)
06 – Seven remains (6:24)
07 – Fire in my Veins (7:43)

https://theheavyminds.bandcamp.com/releases

 

Piel RepielThe Old Red Wines – Piel Reptil

Der alte Rotwein wurde in Mexiko City 2007 angebaut. Er kombiniert Blues mit Sub-Genres in ihrer Psychedelia.
„Piel Reptil“ beginnt mit dem „Intro“, um zu „200 Millas“ überzugehen. Mit „Jamming“ beginnt eine fermentierte Reise, psychedelisch und hypnotisierend, wie in einem mexikanischen Trance Ritual.
Die zwei nächsten Tracks besitzen den Klang von Bands wie Radio Moscow Cosmic Wheels, Datura oder Libido Fuzz, voller Arrangements und Harmonien. „Sioux“, ein fragmentiertes Stück Literatur, ein Brief, der eine Reise zu den Sternen simuliert, ab in die Galaxie mit dem Gitarren-Raumschiff. „Grand Sitara“ und „Danza Burka“ beinhalten orientalische Klänge, klar wenn das Zauberwort „Sitara“ dabei ist.
Das Album endet mit explosivem Gitarren-Sound voller kosmischen Momente und einem Song der aus einem Italo-Western sein könnte. Ein sehr gelungenes Album aus Mexiko, von hoch talentierten Musikern eingespielt. Ein Land, das eher mit Drogenkriegen zu tun hat. Aber bei solch guter Musik übersieht man das alles, Gottseidank.

Erschien am 28. April als CD, Download und Vinyl via Tecolote Records.

Line-up:

Paolo Martinez – Guitar/Vocals
Augusto (Tito) – Guitar
Germán – Drums
Aldo – Bass

Tracklist:

01. Intro (0:58)
02. 200 Millas (5:31)
03. Jamming (4:15)
04. Horizonte (4:57)
05. Piel Reptil (6:03)
06. Gospel I (Country Blues) (2:16)
07. Sioux (5:26)
08. Grand Sitara (6:24)
09. Danza Burka (5:49)
10. HeShatan (5:41)
11. M. Rayder (9:28)
12. Gospel II (West Outro) (4:07)

http://theoldredwines.bandcamp.com/album/piel-reptil

DecasiaDecasia – Same

Aus Nantes in Frankreich erreichte uns die erste und fünf Tracks umfassende EP von Decasia. Die Songs stammen aus der eigenen Soundküche, wurden zubereitet im Sommer 2014 in ihrem „Livingroom“ und anschließend im Immigrant Studio ihres Heimatortes von Julien Baudouin gemixt und gemastert. Serviert wird im ersten Song „Halo“ in knapp achteinhalb Minuten ein nach vorne marschierender und nur im Intro (mit Didgeridoo) mal kurz zur Seite schielender instrumentaler Heavy Psychedelic Trip, der Lust und Hörlaune auf mehr macht. „Sherpa“ besticht durch ein starkes Heavy Gitarrengewitter, gewinnt noch mehr durch die hohe, eindringliche Stimme des Herrn Richard und die Rhythmusmaschinisten Kevin und Robert unterfüttern die Attacken aus den Saiten mit rauhem Charme. In „Blue Love“ sind einige Tempowechsel eingebaut, die harten Riffs gibt es weiterhin, brettert gut. „Dune“ bekommt zu Beginn einen mächtigen Arschtritt durch Kevin Boberts und Geoffrey Riberrys Groovesalven und Maxim spielt und schreit sich im Anschluß die Saiten und Stimme heiser. „Dive“ beginnt ruhig und gefasst und mausert sich zu einem großartigen Stoner Rocker, der mit einem bissel Doom seinem Ende entgegensieht. Ein vielversprechendes Debüt, das schon am 10.02.2015 das Licht der Rockwelt erblickte…..(volker)

Band:

Kevin Bobet – Bass
Geoffrey Riberry – Drums, percussions
Maxime Richard – Guitars, Vocals and Fuzz
Romain Benoit – Didgeridoo on “ Halo“ track
Julien’s Tanpura Box on “ Halo“ track

Tracks:

Halo – 08:27
Sherpa – 07:01
Blue Love- 06:05
Dune – 03:47
Dive – 08:49

Bandcamp

 

 

 

 

Alle Rezis bis auf Decasia stammen von Charly, Decasia von Volker

 

August-2015-LP

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