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Support Your Local Music Scene TEIL 2

4. 3.17 Köln,  Limes:  Sideway Spiral /  Drive by Wire

Sideway Spiral sind am Start mit StonerAlternativeFuzzPsychedelic.

(KiS) Bevor Sideway Spiral (ja, ein Song von Motorpsycho stand Pate) zu ihrem Namen kam gründeten Bela ( früher bei The Snow White Mirror) und Sid schon 2010 eine Band. Nach Austausch von Schlagzeugern über die Jahre hinweg, wird nun in aktueller Formation geprobt und aufgetreten. Und heute: Premiere, Premiere! Das erste Mal als „offizielle“ Vorband am Start. Bisher wurden Konzerte nur mit befreundeten Bands veranstaltet. Ich freue mich dabei sein zu dürfen mit:

Manuel Estrada – Bass

Sid König – Gitarre

Bela Wrona – Gesang/Gitarre

Tobias Lübbers – Schlagzeug

Lineup des Abends:

Flashback

Sex with the Scientist

No Man´s Land

City of Dust

Welcome to the Sky

Catharsis

Queef Mary

Vorab nochmal die Anmerkung, wie in Teil 1 kommt die zweite Band nur als Randfigur in diesem Artikel vor. Mit Sicherheit ist diese Veranstaltung aber ein schönes Beispiel für eine win-win Situation für beide Seiten. Nach den ersten 2 Songs mit viel Bela-Hall, steige ich richtig ein mit der Hommage ans Freak Valley Festival: No Man´s Land. Ja, es kommt Festival-Feeling auf! Es stonert und fuzzed, ein sympathischer Auftritt der das Publikum mitreißt. Auch die Jungs sind jetzt richtig locker und in Spiellaune. Herbeigejubelte Zugabe musste Mangels Songmaterial noch ausfallen, aber ein Album als CD ist in Planung, noch vor dem Sommer soll es ins Studio gehen und bis Ende Sommer erscheinen. Da drücken wir alle Daumen damit wir bald mehr hören, wir bleiben am Ball! Wer´s verpasst hat, oder nochmal sehen möchte:

https://www.facebook.com/events/760625214102112/

https://www.facebook.com/SidewaySpiral/

Mit Drive by Wire bringt  Eclipse Productions ein leckeres hausgemachtes Käseschnittchen aus den Niederlanden auf die Bühnenbretter, die sich dann über ein gut gefülltes Limes freuen durften. Es war dunkel, es war kuschelig, laut und es hat solide gerockt. Und zwar: psych heavy desert-fuzzrock. Kerosine Dreams und Blood Red Moon zeigen da Wiedererkennungswert. Heute Abend beinhalten beide Bands fuzz und psych und klingen doch völlig unterschiedlich.

Simone Holsbeek Alwin Wubben Jerome Miedendorp de Bie Marcel Zerb Rene Rutten

lassen das schlechte Wetter am Samstagabend in Mülheim draußen vor der Tür.

http://www.drivebywire.nl/

 

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