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19. Blues Roots & Song Festival – Theeshof Schneverdingen am 11.09.2026

(mh) Schneverdingen, eine Gemeinde im Landkreis Heidekreis, ist insofern einzigartig da der Kulturverein Schneverdingen zum 19. Male das Blues Roots & Song Festival in Kooperation mit dem Downtown Blues Club Hamburg und dessen „Chefe“ Uwe Mamminga organisierte. Uwe war auch der informative Pre-Gig „Conférencier“. Festival-Lokation bei dieser „Hot Summer Night“ war der idyllische Theeshof mit seinen antiken Gebäuden und schattenspendenden Bäumen, und man konnte wieder drei herausragende „Blues-Rock-Acts“ verpflichten mit der Andreas Diehlmann Band, Thorbjørn Risager & The Black Tornado und Vanja Sky.

https://bluesrootsandsong.de/

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Downtown Bluesclub // Konzerte

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Andreas Diehlmann eröffnete das Festival in Promotion für seine aktuelle CD „Cold Wind On A Dark Black Night“. Der Gitarrero, der in Kassel klassischen Sechs-Saiter studierte, zählt seit seinem Preis für die beste CD 2018 „Your Blues Ain’t Mine“ und Nomination 2022 als beste Band bei der „German Blues Challenge“ national und europaweit zu den herausragendsten Blues-Rock Künstlern und wurde von seinem virtuosen Rhythmus-Duo mit Tom Bonn am Schlagzeug und Volker Zeller am Bass eskortiert.

Erdiger Blues-Rock mit Rock’N Roll Attitüde zog die Fans beim Eröffnungstitel „Pretty Baby“ in den Bann. Da flippten gleich einige Freaks total aus und die Tanzbeine waren in Wallung. Bei „Nothing But The Blues“ zelebrierte Andreas auch seine höllisch heißen Slide- Spielkünste auf der „Cigar Box“ Gitarre. „Gypsy Woman“ war der Song der Rhythmus-Kombo, vor allem mit dem druckvollen Bass-Spiel von Volker. Über allem thronte die markante, powervolle Stimme von Mister Diehlmann. „Broken“ war herausragend auch durch die gefühlvollen „Six-String“ Zelebrationen. Für „Texas-Blues-Rocks-Freaks“ war „Boogie Woogie Rock“ die Kulmination. „Mit „Hey Joe“ endete der erstklassige Gig mit herausragender, unerwarteter, mitreißender Festival-Über-Länge als „Opener“.

Andreas Diehlmann – Gitarre, Gesang
Volker Zeller – Bass
Tom Bonn – Drums

https://www.andreasdiehlmann.de/

https://www.facebook.com/AndreasDiehlmannBand/

Nach einer kurzen Umbaupause, bei der sich die Fans mit kühlen Getränken und leckeren Speisen versorgten, betraten Thorbjørn Risager & The Black Tornado die Bühne. Die Show war eine Präsentation des neuen Albums „Live At Hotel Cecil“. Beim Eröffnungs-Titel „Already Gone“ ging sprichwörtlich absolut sofort der Punk ab! Hier glänzte Joachim Svensmark gitarristisch. Das folgende „Long Time Ago“ war der Song des funkigen Rhythmus-Duo Søren Bøjgaard am Bass und Martin Seidelin am Schlagzeug und der Bläser Sektion Kasper Wagner am Saxophon und Peter W Kehl an der Trompete. Mister Risagers Stimme war besonders imposant bei „Come On In“. 

The Black Tornado gönnten den Zuhörern eine Verschnaufpause nach soviel Action mit der wunderbaren Ballade „I Used To Love You“. Die Kulmination im Set was „Long Forgotten Track“ als zauberhafte Sommer-Hymne. Bei „Train“ starte die blues-rockin‘ Lokomotive mit dem herausragenden Keyboard Spiel von Emil Balsgaard. Die Fans hatten dabei Ihren Spaß beim lauten Mit-Klatschen. „All I Want“ finalisierte mit einem Jam den offiziellen Set. Der Beifalls-Tornado rief die Mannen erneut auf die Bühne zurück um mit dem Klassiker „Baby Please Don’t Go“ das glorreiche Finale zu zelebrieren, bei dem jeder Musiker nochmals sein Können bewies.

Thorbjørn Risager – Lead Vocal, Electric Guitar
Emil Balsgaard – Piano, Organ, Wurlitzer, Clavinet
Joachim Svensmark – Electric Guitar, Background Vocal
Kasper Wagner – Alto Sax, Baritone Sax
Peter W Kehl – Trumpet, Fluegelhorn, Background Vocal
Søren Bøjgaard – Bass, Bass Synthesizer, Sampler
Martin Seidelin – Drums, Percussion, Background Vocal

Home

https://www.facebook.com/ThorbjornRisagerAndTheBlackTornado/

Die Mitternachts-Stunde näherte sich als die kroatische Gitarristin und Sängerin Vanja Sky nach längerer Umbau-Pause zur Instrumenten-Stimmung und perfektem Tuning der Mikrofone Ihre Show mit „Rock’n’Rolla Train“ eröffnete. Gitarristisch glänzte dabei Sean Athens, der sich ja einen internationalen Ruf als Mitglied der Mitch Ryder Band erworben hat. Die Fans waren dabei sofort elektrisiert. Lady Sky glänzte mit Ihrem ausdrucksstarken, deutlich imposanterem Gesang beim folgenden „Devil Woman“. „The Lord Of The Pandemonium“ flippte definitiv auch beim Zuhören in seinem Unterwelts-Reich aus. Vanja und Sean duellierten sich dabei mit ihren Äxten. Teuflisches Lachen intensivierte das Feeling. Musikalisch nach Louisiana entführte folgend „Voodoo Mama“ bei dem Felix Dehmel mit seinen Trommel-Wirbeln hoodooete.

Funky wurde es durch das Bass-Spiel von Werner Kolb bei „Trouble Maker“. Bei „Don’t Forget To Roll“ wurde exzellent gejammt, mit Südstaaten-Rock Flair. Das Bee Gees Cover „Hard Working Woman“ war die traumhafte Ballade mit Vanja am Mikrofon. Der Reggae-Rhythmus intensivierte die sommerliche Atmosphäre. Bei „Crossroads Of Live“ tobte sich Sean gitarristisch aus. Lady Sky ist ja bekennender Rory Gallagher Fan, dem Sie zum offiziellen Set-Ende mit „Shadow Play“ huldigte. Tosender End-Applaus sollte Vanja und Band auf die Bühne zurückrufen: leider aufgrund der Uhrzeit entfiel diese aber dann, eigentlich war noch „Steamy Windows“ geplant. Vanja Sky mit Ihrer phänomenalen Band hätte so extravagant und hochkarätig bis zum Morgengauen weiterspielen können*****!

Vanja Sky – Gesang, Gitarre
Sean Athens – Gitarre
Werner Kolb – Bass
Felix Dehmel – Drums

https://www.vanjasky.rocks/

https://www.facebook.com/vanja1sky/

https://www.facebook.com/seanathensmusic

Das 19. Blues, Roots & Song im Theeshof in Schneverdingen war ein glorreiches Open-Air! Danke an den Kulturverein Schneverdingen für die Akkreditierung. Fans dürfen sich schon auf das 20. Festival im Jahre 2027 freuen!

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