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Church Of The Cosmic Skull – Science Fiction

(KiS) Himmlisch. Take me to the Church…Nachdem ich das große Vergnügen hatte die Church im letzten Jahr dreimal genießen zu dürfen, und obwohl mir immer noch nicht klar ist, ob Satan real ist, freue ich mich sehr dieses Jahr mit der Review zur neuen Platte Science Fiction betraut worden zu sein. Die Kirche des kosmischen Schädels veröffentlicht also im Mai ihr zweites Studioalbum ‚ Science Fiction auf Limited Edition Heavyweight Vinyl, CD (Kozmik-Artifactz) und Limited Edition Kassette (Septaphonic). Die Regenbogen-Kult-Sekte verabreicht uns eine weitere, wunderbare Gehirnwäsche der Liebe.

Mitglieder der Kirche:

Bill Fisher – Guitar & Vocals
Michael Wetherburn – Hammond Orgel & Vocals
Amy Nicholson – Electric Cello & Vocals
Loz Stone – Drums
Sam Lloyd – Bass & Vocals
Jo Joyce – Vocals
Caroline Cawley – Vocals

Schublade: Rock / Prog / Psych / Pop /Stoner-Abba

Cover: auf dem Weg in unendliche Weiten…

Die Kombination aus Hammond-Orgel, Elektro-Cello, Gitarre, Bass, Schlagzeug und sechsstimmiger Vokalharmonie wird von den sieben Mitgliedern in fein abgestimmter Ausgeglichenheit dargeboten. Eine wahrlich unverwechselbare Mischung, schon bei den ersten Tönen erkennt man, das kann nur die Kirche sein! Beim Gesangseinsatz sofort auch Gänsehauteinsatz. Nach dem ersten Durchhören war mein Eindruck die Sieben seien ein wenig lieblicher gestimmt als auf Is Satan Real? Also: Durchlauf Zwei.
Tracklist:
Science Fiction
Go By The River
Revolution Comes With The Act Of Love
Cold Sweat
The Others
Timehole (Gonna Build A Rocket Tonight)
The Cards That Your`re Playing
Paper Aeroplane Silver Moon
The Devil Again

Der Titelsong des Albums führt uns ohne langes Vorspiel direkt in die Welt der Band…und beim zweiten Song erwische ich mich schon dabei wie ich durchs Wohnzimmer tanze, satt am Laptop zu sitzen und Einzelheiten der Riff/Melodie/Gesangsparts herauszufiltern und einzutippen. Revolution Comes With The Act Of Love, sehr spannendes Thema, hier wird eindringlich gepredigt, mit Fadeout …
Mit mehr Tempo natürlich Cold Sweat, auch wenn sich mir textlich mangels Einblick auch hier nicht der komplette Sinn erschließt, mit erhöhtem Tempo und schönem Bass-Gitarre-Battle bestücktes Stück.
The Others beginnt als bisher ruhigster Track, Cello und Engelsstimmen, moody, besinnlich. Zirb, zirb…ich befinde mich sicherlich schon im Hirnwäschestadium, an einiges werde ich mich nicht mehr erinnern….
Weiter geht es mit N.6 wiedererweckt mit Tempo, heftigeren Beats, Drum-Präferation. Bill holt gesanglich weit aus, beinahe screaming, der Song wird live auf der Bühne ein Fest, das höre ich jetzt schon! Ach Vorfreude Desertfest Berlin !
Mit The Cards That Your`re Playing geht es wieder etwas ruhiger los. Der Kirchenchef gibt uns eindringlich bescheid, dass er uns durchschaut hat. Nummer Acht kann nur der traurigste Song der Scheibe sein, ein Liebeskummer-Duett? Mit dramtischen, spannungsgeladenen Instrumentalinterludes, wechselt sehnsuchtsvoller Gesang ab.
Und schon sind wir beim 9ten und letzten Track. …In the end is all the same… Damit beschäftigt sich ja mehr als seine Band, daher kommt mir The Devil Again irgendwie sehr vertraut vor. Weil es so gut ist höre ich es noch ein paar mal on repeat, -see you soon Church-members, I will follow!
Sexinessfaktor: you are my dancing queen !! (kirsten)

https://cosmicskull.org/

https://www.facebook.com/churchofthecosmicskull/

soundcloud.com/churchofthecosmicskull

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