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Swedenborg Raum – Swedenborg Raum

Swedenborg Cover (vo) Fusionen entwickeln sich in der Industriegesellschaft wie in der Musikszene nicht immer zum Optimum für die Beteiligten. Anders ist das bei Axel, Ben und Flo, die mit dem Trio Swedenborg Raum eine optimale Fusion alter und neuer Musik zelebrieren, mit hohem Wiedererkennungswert. Der Swedenborg Raum wurde vom schwedischen Philosophen Emanuel Swedenborg beschrieben und von Regisseur Lars von Trier in seiner Serie Hospital der Geister verfilmt. Der Raum befindet sich zwischen Diesseits und Jenseits und in ihm wird entschieden, ob die Reise nach dem Ableben zu einem bösen oder einem guten Ende führt.

Die Musik entwickelte sich zunächst in lockeren Zusammenkünften und Jam-Sessions im Sommer 2011 im Raum Halle an der Saale. Axel am Schlagzeug, Ben am Bass und Flo an Gitarre und Synthesizer, die vorher in diversen anderen Bands ihre Erfahrungen sammelten, fanden Gefallen an ihren musikalischen Zusammenkünften und so entstanden erste eigene Songs, die den Kampf zwischen Gut und Böse im Swedenborg Raum interpretieren.
Alle fünf Kompositionen strotzen vor Lockerheit, Spannung(en) und Energie.
Harte Stoner-Riffs weichen weichen Psychedelic-Bögen, das „gib ihm in die Fresse-Riff“ geht über in einen sanft folkigen Melodiereigen, der Prog hat den Blues und der Jazz fliegt in den Space-Rock.

„The Departure, Chasm Yawn Around, Stoned From The Underground, Diffuse Disposition und Mental AEgression sind gut angereicherter Stoff, der auch noch mit etlichen Breaks und Tempowechseln getunt ist.
In ca. 30 Minuten erleben wir in größtenteils instrumentaler Art, was auch heutzutage möglich ist in der Welt weit abseits der Mainstream Musikmaschinerie, die hoffentlich auch in Zukunft nicht alle Nischen mit ihrer Baukastenmusik zukleistert.
Wie steht geschrieben auf der Rückseite dieser CD oder LP, die im Proberaum aufgenommen, gemischt und gemastert wurde: No Company, no Label, no Studio.
Und wie weiter oben beschrieben, kennt der musikalische Einfallsreichtum der Jungs kaum Grenzen, visuell übrigens auch nicht.
Über 40 Auftritte stehen seit Februar 2012 in ihrem Kalender, bei ihrer West- und Südeuropa Tournee im September 2013 sorgte der Maler Petro Steigolino mit seiner Kunst auf den Bühnen auch noch für eine Fusion zwischen Leinwand und Musikinstrumenten, hier beim Auftritt im Magasin 4 in Brüssel
Petro ist zusammen mit Joseph Vandal auch für das Cover Artwork zuständig.
Die fünf Reisen in die musikalische Welten der Jungs könnt ihr über ihre Webseite erwerben, als Download, Silberling oder auf Vinyl.
Kauft den Jungs die Bude leer, besucht ihre Konzerte, es lohnt sich…..(Volker)

Trackliste

The Departure – 5:55 Minuten

Chasm Yawn Around – 5:58 Minuten

Stoned From The Underground 4:06 Minuten

Diffuse Disposition 5:00 Minuten

Mental Ӕgression 8:34 Minuten

Swedenborg Raum

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