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Slow Season – Slow Season

Slow(ch) „Slow Season“, eine unbekannte Band aus Visalia CA, aber hoffentlich demnächst mehr als bekannt genug, um „Rival Sons“ auf den Fersen zu bleiben. „Slow Season“ spielen den rohen Hard-Rock-Sound, der fest im Blues verwurzelt ist. Sie tun es mit weit weniger Glanz, weit weniger Getue, aber weit mehr Mut und Authentizität.
Der Opener „Heavy“ ist eine lebendige Explosion von hartem Gitarren-Rock, die Echos (extrem stark) wie bei Led Zeppelins „The Wanton Song“ und „Immigrant Song“, mit dringenden Riffs und dem Vocal Auftritt von Daniel Rice.
„DayGlo Sunrise“ mit spärlichen Funky Beat, einer elastischen Bass-Linie, leichter Mundharmonika und Gitarren.
Bereits zu diesem Zeitpunkt ist es unmöglich abgehängt zu werden von dem was die Band bietet: up next … big fat Riffs, Acoustic Blues, Funk-Rock?
„Evil Words“, eigentlich ein Mischmasch von Fuzzy-Psychedelic-Pop, West Coast, es wäre nicht fehl am Platze auch hier in eines der frühen Led Zeppelin Alben rein zuhören.
Ebenso „Thunder Song“, ein mit Sitar angetriebenes akustisches Instrumental. Es gibt nichts Vergleichbares, nur durch den offensichtlichen Zeppismus der Band zieht man Vergleiche mit „Black Mountain Side“.
Es ist jedoch ein angenehmes Zwischenspiel, um zu hören was sie als nächstes aus ihrer Trickkiste ziehen.
„Deep Forest“ beginnt dort, wo der vorherige Titel aufhörte.
Ein psychedelischen Gitarrenstück bevor die Band ihr Rock’n’Roll-Herz findet, auf halbem Weg kopfüber in ein fett gefahrenes Groove.
Sie sind wieder einmal reine Led Zepp.
„Coco a Gogo“ gräbt tief im Rock der 1950er-Jahre, der so geliebt wurde von Jimmy Page, eine Energieleistung.
Also, wie kann man ein Album, das den Bogen mit dem Power des bluesigen Hardrocks von Led Zepp zu Led Zepp führt, beschreiben ?
Ja, dieses Album hat Derivate von Led Zeppelin … fast bis zu dem Punkt des Seins, ein Tribut-Album.
Die Tatsache ist jedoch, „Led Zeppelin“ sind nicht mehr, dies zu tun ist ihre Absicht.
Es ist erfrischend, ein Album, das die Identität einer Band auf der Reise durch viele musikalische Stile und Stimmungen behält, zu hören.
Eine schöne Erinnerung an meine frühen Zeppelin-Tage……(Charly)

Erschien am 4. Dezember 2015 via Riding Easy Records auf Vinyl und CD.

Line-up:

Daniel Story Rice
David Benjamin Kent
Hayden Doyel
Cody Tarbell

slow-season

 

 

 

 

Tracklist:

01 – Heavy (3:06)
02 – DayGlo Sunrise (5:18)
03 – Evil Words (5:42)
04 – Deep Forest (4:16)
05 – Ruah (5:14)
06 – Coco a Gogo (3:48)
07 – No Bridge Rag (3:57)
08 – Bars & Bars (7:27)

Slow-mit-LP

 

 

 

 

 

https://5low5ea5on.bandcamp.com/album/slow-season-3

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