rockblog.bluesspot

musikalisches schreibkollektiv

Neuerscheinungen, die uns im Dezember 2015 aufgefallen sind – Teil 1

Dez-2015-1-Schluss(ch) Ein bunte Mischung Psychedelic, Doom, Stoner, Postrock oder Rock aus Portugal, Italien, Finnland, Polen, Deutschland, Schweden, England bis hin zu den USA. Alle diese Bands sind leider nur selten oder auch gar nicht in Presse, Funk und Fernsehen zu finden, aber dafür gibt es ja unseren Blog. Keine Spur von Mainstream, Plattheit, Einfallslosigkeit und Playback, einfach nur gute Musik.

10000 Russos10000 Russos – 10000 Russos

„10 000 Russos“, eine Band aus Porto, die Einflüsse von „Joy Division“ zulassen wie auch von den „The Young Gods“.
Aber dies sind nur ein paar von vielen Ur-Einflüssen auf die Band, deren Originalität und Leidenschaft auf ihren kollektiven Ärmeln liegen.
„10 000 Russos“ beginnen mit „Karl Burns“, einer langsam frequentierten Melancholie. Die epische Hommage des Drummers, „USVSUS“, klingt wie ein Marsch.
Die Brachflächen des Geistes in „Barreiro“ sind eine spärlich dystopische Hymne an Lissabon.
Mit „Baden Baden Baden“ startet ein „Pretty Vacant“-esque riff Intro mit hypnotischen Drone Schichten.
„Stakhanovets / Kalumet“wurde von Gitarrist Pedro Pestano wie folgt beschrieben: „Stakhanovets ist diese Art von einem wütenden, knorrigen Song, mit einer Menge widersprüchlicher Aussagen“.
Die Texte beziehen sich auf die Stachanow-Bewegung, einer Bergarbeiterbewegung in den 1930er Jahren der Sowjetunion, die die Arbeiter aufforderte, härter zu arbeiten um die Produktion zu erhöhen. Im Grunde unter Verwendung einer fast kapitalistischen Produktion im Sowjetregime.
Kalumet bedeutet Friedenspfeife, das ist es, was sie erhalten wenn sie dort ankommen.
„10000 Russos“ klingen wie die einzigen Konstante in einer hässlichen Welt. Letztlich ist dies alles sehr erfrischend und anklagend.

Erschien am 24. Juli 2015 via Fuzz Club als Vinyl und CD.

Line-up:

Pedro Pestana – Guitar
André Couto – Bass
João Pimenta – Drums, Vocals

Tracklist:

01 – Karl Burns (6:38)
02 – USVSUS (8:34)
03 – Barreiro (6:39)
04 – Baden Baden Baden (8:15)
05 – Stakhanovets/Kalumet (13:35)

https://10000russos.bandcamp.com/releases

BeesusBeesus – The Rise of Beesus

Der Italienische Fuzzy-Vierer Beesus hat große Pläne für diese Welt, und sie werden keine Seele verschonen.
Seid bereit, habt ein Ohr für ein flammendes Rauschgemenge.
Der Kommentar von Gitarrist und Sänger Poochie zum Konzept der „Beesus“ auf ihren Debüt Album: „Beesus gibt eine Darstellung des menschlichen Willens zu schaffen, zu vernichten … das Monster, zum Erstellen von Böse und Gut“.
„Beesus“ wurde 2010 in Rom von fünf jungen Männern gegründet, deren Köpfe voll von Träumen der The Jesus Lizard, The Doors, Alice In Chains, Electric Wizard waren.
Sie wollten mehr als nur eine Band bilden, sondern mit Freunden Musik machen, eigene musikalischen Ideen entwickeln, eine Vision teilen.
Schnell veröffentlichten sie ihr erstes Demo im Jahr 2011, spielten ein paar Gigs zusammen mit schweren Psych Acts wie The Myrrors, Mars Red Sky, 1000mods. Ihr Debüt-Album mit dem Titel „The Rise of Beesus“ wurde Live aufgenommen, mit dem lauten knackigen Geschmack der 90er Jahre mit
dicktrüben Gewitterwolken.

Erschien am 17. Dezember 2015 via Goodfellas und New Sonic Records als Vinyl und CD.

Line-up:

Touis – Vocals
Pootchie – Guitar & Vocals
Mutt – Bass & Vocals
Mudd – Drums & Vocals

Tracklist:

01 – Rise of Beesus (7:31)
02 – 6ft Under Box (3:56)
03 – Stonerslam 3:16)
04 – Waltzer (3:38)
05 – Kusa (6:53)
06 – Zenza 3:26)
07 – Sonic Doom_Stoner Youth (6:21)
08 – Mata la Vergüenza (4:41)
09 – Beesus in Dope (7:40)

http://beesus.bandcamp.com/album/the-rise-of-beesus

BlackBlack Market Karma – The Sixth Time Around

„Black Market Karma“ ist die unerbittliche South London Band von Stan Belton, dem Bandleader.
Sie sind wieder da mit ihrem sechsten Studioalbum mit dem passenden Namen „The Sixth Time Around“.
Wie alle ihre Veröffentlichungen wurde es im Cocoon Studio aufgenommen. „Die Musik unserer Band ist am stärksten von der 60er Jahre Psychedelia und Garage-Rock beeinflusst, bis hin zum modernen Psychedelia aus den achtziger Jahren.
Dazu traditionelle Musik aus der ganzen Welt, Blues, Northern Soul und Rock ’n‘ Roll“, sagt Stan, Sänger der Band und Songwriter.
Unser Sound ist vor allem mit Gitarren, Orgeln, Synthesizer, Schlagzeug, Perkussion und indischen Instrumenten wie Sitar und Harmonium zusammen gesetzt“.
Unzählige Auftritte, vor allem in England machten sie unwiderstehlich, auf fast allen großen Psych-Festivals sind sie vertreten.
Auch dieses Album ist wieder hervorragend gelungen.

Erschien am 11. Dezember 2015 via Flower Power Records als Doppel-Vinyl.

Als Weihnachtsgeschenk der Band liegt das neue Album als kostenloser Download auf http://www.flowerpowerrecords.com/

Line-up:

Stan – Vocals/Guitar
Mike – Bass
Fin – Guitar
Louisa – Vocals/Guitar/Percussion

Tracklist:

01 – The First Time Around (5:58)
02 – Timed Response (5:18)
03 – Coming Down And About (3:00)
04 – The Second Time Around (2:00)
05 – Jockerjam (6:14)
06 – When The Sound Comes Slow (6:14)
07 – The Third Time Around (3:30)
08 – Shakey Greetings (5:38)
09 – Mule Kick (6:01)
10 – The Fourth Time Around (1:51)
11 – Wherever You´d Like (4:41)
12 – At Either End (The Twin) (5:38)
13 – The Fifth Time Around (2:36)
14 – Always Everywhere (5:16)
15 – The Sixth InYour Head (5:17)
16 – The Sixth Time Around (8:10)

 

Death Hawks - Sun Future MoonDeath Hawks – Sun Future Moon
Die im Jahre 2010 gegründeten „Death Hawks“ holen zum dritten Streich aus. Die Psychschamanen aus dem Zwischenreich der finnischen Landschaften beschwören mit ihrem Labeldebüt für Svart ein unerhörtes Farbspektrum mantrischer Klänge hervor.
Das Opus des Quartetts ist vielfältig wie nie, größer, expressiver und opulenter, ein Soundtrack des mythologischen Pop, flirrend und zugänglich werden kompakte Längen verwendet, um den Hörer in das Storytelling des New Age zu locken, ein Ansatz den Ozric Tentacles, Siinai, eingängigen Circle und geschmeidigen Harmonia in zehn Songs gerecht zu werden und sich den Mitteln von zyklischer, effektiver Rhythmik, Synthiekaskaden und pulsierenden Gitarrenläufen bedient.
Am Ende kommt mit „Sun Future Moon“ ein Album heraus, welches krautrockig, psychedelisch, proggy, retro und/oder postig ist, aber irgendwie dann doch gar nichts von all dem ist.

Erschien am 13. November 2015 via Svart Records als Vinyl und CD.

Line-up:

Teemu Markkula – Vocals, Guitar
Tenho Mattila – Keybords, Sax
Riku Pirttiniemi – Vocals, Bass
Mikka Heikkinen – Drums

Tracklist:

01 – Hey Ya Sun Ra (5:23)
02 – Ripe Fruits (5:00)
03 – Dream Machine (4:54)
04 – Behind Thyme (4:40)
05 – Seaweed (4:59)
06 – Dream Life, Waking Life (3:44)
07 – Heed The Calling (3:37)
08 – Wing Wah (3:03)
09 – Future Moon (4:02)
10 – Friend of Joy (3:28)

https://deathhawks.bandcamp.com/

DeamweaponDreamweapon – Dreamweapon

Das Debüt-Album des portugiesischen Quartett „Dreamweapon“. Im späten Frühjahr 2015 drängte die Band auf größere Bühnen wie auf die vierte Ausgabe des Liverpooler Psych-Festivals.
Ihnen ist ein wunderbares Erstlings Werk mit sechs sehr schönen Psych-Songs gelungen. Hört auf Bandcamp rein und überzeugt euch selbst.

Erschien am 13. April 2015 via Lovers & Lollypops als Vinyl und CD.

Line-up:

Andre Couto
Edgar Moreira
Joao Campos Costa
Luis Barros
Pedro Pestana

Tracklist:

01 – The Heart Is Alive (6:04)
02 – Feather (4:21)
03 – Transient States (8:37)
04 – Stir (5:14)
05 – Eyes (5:02)
06 – Spint Rain (10:13)

http://dreamweaponpt.bandcamp.com/

Electric OrangeElectric Orange – Netto Companion

Instrumentalmucke ist wie abstrakte Kunst. Sie porträtiert Musik ohne Worte über Themen, Harmonien, Effekte und erfordert häufig ein gewisses Maß an Kreativität und Selbstbeobachtung vom Hörer.
Manche Instrumentalisten haben offenkundige Absichten für ihre Kunst, oder sie wollen einfach nur Los-jammen.
Die deutsche Band „Electric Orange“ hat ein bisschen von beidem in ihrer „Netto companion“ eingebracht.
Ein Vier-Track-Album von thematisch weitläufiger Musik, das mit der Vinyl-Edition des Albums „Netto“ erschien.
Die Band mit Dirk Jan Müller, Tom Rückwald, Georg Monheim, und Dirk Bittner beschreiben ihre Musik als „seltsam“.
Die langen Tracks decken ein breites Spektrum mit Riff-basierten Nuten und struktureller Percussions Arbeit ab.
Die konstante Kraft im gesamten ist es, trotz der unterschiedlichen musikalischen Inhalte.
„Netto Companion“ beginnt mit frohen Klängen in „Brutto“, die schnell nachlassen, um Platz für Synth-Pads und den sparsamen Bass mit Schlagzeug zu machen.
Die Harmonien sprudeln etwa fünf Minuten, bevor sie in eine kohärente Nut übergehen. Die Harmonie bewegt sich weg von Drone zu Synth und Bass. Wie bei allen Tracks auf „Netto Companion“ bleibt „Brutto“ ständig in Bewegung. Es ist unklar, ob diese Änderungen vorgeplant oder spontan sind.
„B-Sphäre“ beginnt in einer ähnlichen, unheilvollen Art und Weise wie „Brutto“, mit einem erweiterten Pedalton Fundament aus dem Synthesizer, über verschiedene synkopierte Gitarrenlinien und Drums. Der kürzeste Track auf dem Album verbreitet das gute Jam-Gefühl der Band. Die längste Skipiste der vier ist „Geweih“, das Schlagzeug im Fahrersitz.
Die Musik schlängelt weiterhin durch verschiedene melodische Bereiche zu einem Sortiment von zufälligen Geräuschen der Instrumente. Die Gitarre und Schlagzeug kommen in Fahrt, während spacige Synthieflächen den Puls anheben. Gegen Ende kommen Trommeln mit Congas, sie machen den Charakter des Songs aus.
„Netto companion“ endet mit „Schaf im Abgang“, einem Track, der strukturell als Filmmusik geeignet wäre. Die verblüffende Percussion lässt Raum für verschiedene, beunruhigende Effekte und Synthieflächen. Im Laufe der Spielzeit reist „Netto Companion“ durch verschiedene musikalische Bereiche. Es ist eines jener Geschenke der Instrumentalmusik: seine Bedeutung (oder deren Fehlen) liegt ganz in den Händen der Hörers. Jedes anhören von „Netto Companion“ kann ein neues Gefühl entzünden, je nach den Ereignissen des jeweiligen Tages.

Erschien am 8. Juni 2015 via Adansonia Records als Download und Bonus CD zur Vinyl Edition von Netto.

Line-up:

Dirk Jan Müller – Orgel, Synth
Dirk Bittner – Guitar, Vovals
Tom Rückwald – Bass
Georg Monheim – Drums

Tracklist:

01 – Brutto (12:11)
02 – B-Sphäre (11:43)
03 – Geweih (24:43)
04 – Schaf im Abgang (17:50)

https://electricorange.bandcamp.com/album/netto-companion

Electric-GoldenElectric Orange – Nein! HITS à gogo – Golden Recordings

Was neues von „Electric Orange“, aber mehr ein Spaßplatte, und das perfekte Album für eine seltsame Party! Nenne es Musik für swinging oder non-Stop-Tanzen. Mit anderen Worten: mit Amon Düül II jammen, dazu eine Prise James Last, das alles im Hochsicherheitstrakt.
Keine Sorge, du erkennst den typischen Psych Klang von „Electric Orange“ und das ist am wichtigsten.

Erschien am 5. Dezember 2015 via Adansonia Records als Vinyl mit 300 Stück Black, 100 Rosa/Blau, 100 Orange.
Tracklist:

01 – Golden Bossa (0:38)
02 – Pinguma Cha-Cha-Cha (3:23)
03 – Rumbar (3:09)
04 – Swing Surrender (00:43)
05 – Video a Gogo (3:24)
06 – Mrs. Ham (4:02)
07 – Non Stop Dancing (0:21)
08 – Ducktango (3:36)
09 – Samba Ohrleck (3:53)

https://electricorange.bandcamp.com/album/nein-hits-gogo-golden-recordings

HeroinHeroin in Tahiti – Sun and Violence

Es ist schwierig,  die Musik von Francesco de Figueiredo und  Valerio Mattioli – gemeinsam „Heroin in Tahiti“ – beim Hören nicht  im  Kontext der neueren filmmusikalischen Geschichte Italiens – geprägt von  Ennio Morricone – wahrzunehmen.
Seine prägende Stilelemente und Konzeptionen werden von den beiden Musikern aus Rom  aufgegriffen und mittels dezentem Einsatz von Synthesizern, den monotonen Rhythmen von Drumcomputern und allerlei Effekten ergänzt.
Eine Mischung, Schlagwort Italian occult psychedelia, die erstmals 2012  mit der Veröffentlichung des ersten Albums „Death Surf“ auf gute Resonanz stieß. Nach drei weniger umfangreichen Formaten (u.a. eine Split-EP mit Ensemble Economique) folgt nun der Nachfolger: „Sun and Violence“.
Auf den neuen Stücken finden sich  die eigenwillige, von früheren Produktionen der Band bekannte Mischungen aus Elektronik, verschleierten Gitarren-Riffs (welche sich hie und da zu eigentlichen Soli ausweiten) und monotonen, aber dennoch treibenden Rhythmen aus Klick- bis  Zisch-Geräuschen.
Wenn Musiker die Sonne, die Flora und die regionalen Bräuche ihrer Länder besingen, endet das nicht selten im Postkartenkitsch, v.a. wenn es sich bei dem Land auch noch um ein beliebtes Touristenziel handelt.
Wer „Heroin in Tahiti“ kennt, weiß allerdings, dass sie unter exotischem Charme etwas anderes verstehen, denn ihre im Zeitlupen-Surfsound beschworenen Südseesettings strahlen eine dreckige Düsternis aus, die mehr mit einem Neo Noir-Streifen gemein hat als mit einem auf Hawaii spielenden Elvis-Schinken.
Erschien am 4. April 2015 via Boring Machines als Doppel-Vinyl und CD.

Line-up:

Francesco de Figueiredo
Valerio Mattioli

Tracklist:

01 – Salting Carthago (7:23)
02 – 500 Cells (7:00)
03 – Absit Omen (0:42)
04 – Black Market (5:33)
05 – Wirless telegraphy Mirage (2:58)
06 – Zatlath Althas (3:15)
07 – Spinalonga (3:58)
08 – Arena (4:30)
09 – Continuous Monument (12:16)
10 – Elba (4:40)
11 – Superdavoli (6:57)
12 – Costa Concordia (8:10)

https://boringmachines.bandcamp.com/album/2xlp-temporarily-out-of-stock-heroin-in-tahiti-sun-and-violence

HurricaneHurricane Heart Attacks – Incredible Machine

„Hurricane Heart Attacks“ aus Argentinien klingt mit „Incredible Machine“ voll nach Psychedelia wie seine Vorgänger, ohne jegliche Ausflüchte.
Raue Gitarren machen Freude ab dem ersten Track.
„Signal“, mit der Verzerrung und der Stimme von Jota Humada.
„Tangerine“ kommt mit dynamischer Batterie, vor allem von den Gitarren, trocken und süß.
„Radiotelescope“ ist die Verbindung zum Universum, die einsame Gitarre verschafft ein charmantes Klima zur Reise dahin.
Unmöglich, das „Devil Eyes“ nicht gefällt, der Effekt der unglaublichen Sitar zusammen mit den Gitarren ergeben den lokalen Akzent.
Eine der Perlen des Albums. Erzeugt ein Gefühl von Zufriedenheit.
„Antenna“ ist hyperpsychedelisch mit einigen Synths, die im Mittelpunkt stehen, eine Einladung, wild um das Mondlicht zu tanzen.
„Looking Glass“ hat nostalgische Obertöne, die uns auf das Ende vorbereiten. Mit diesem gewissen Gefühl des Abschieds und der Sehnsucht.
Ein Thema der Morgendämmerung…..mit dem Kater nach einem perfekten Abend.
„Hurricane Heart Attacks“ zeigen mit dieser neuen Produktion eine perfekt eingespielte Maschine, sie wissen genau was uns bewegt.

Erschien am 24. August 2015 via Spiritual Pajam Records als CD.

Line-up:

Jota Humada – Vocals, Guitar, Organs, Synth
Charly Leoni – Guitar, Bass, Synth
Pablo Gorostiaga – Vocals, Guitar
Facundo Dangelo – Drums
Nicolas Porta – Sitar
Tomas Ballester – Synth

Tracklist:

01 – Signal (5:07)
02 – Tangerine (6:16)
03 – Have You Heard? (6:49)
04 – Radiotelescope (4:00)
05 – Devil`s Eyes (5:11)
06 – Antenna (4:40)
07 – CCTV (4:23)
08 – Looking Glass (8:49)

https://hurricaneheartattacks.bandcamp.com/

Dez-2015-1

Einsortiert unter:Album Reviews, Jam, Psychedelic, Rock, Space, , , , , , , ,

Dezember 2015
M D M D F S S
« Nov   Jan »
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Unsere Facebookseite

Link zu unserem You Tube Kanal

SOL präsentiert: The Atomic Bitchwax / Greenleaf / Steak Tour November/Dezember 2017

St.Hell Festival am 27.+28.12. 2017 im Gruenspan/Hamburg

Tonzonen Labelnight in der KuFa Krefeld am 13.04.18

Diese Artikel werden gerade gelesen:

%d Bloggern gefällt das: