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musikalisches schreibkollektiv

Neuerscheinungen, die uns im Dezember 2015 aufgefallen sind – Teil 2.

Dez-2015-2(ch + vo) Ein bunte Mischung Psychedelic, Doom, Stoner, Postrock oder Rock aus Portugal, Italien, Finnland, Polen, Deutschland, Schweden, England bis hin zu den USA. Alle diese Bands sind leider nur selten oder auch gar nicht in Presse, Funk und Fernsehen zu finden, aber dafür gibt es ja unseren Blog. Keine Spur von Mainstream, Plattheit, Einfallslosigkeit und Playback, einfach nur gute Musik.
JessJess and the Ancient Ones – 2nd Psychedelic Coming: The Aquarius Tapes

Seit 2010 treiben „JESS AND THE ANCIENT ONES“ ihr Unwesen und haben sich rasend schnell zu einem „der“ Acts in der Retro-Rock/Okkult Metal Szene entwickelt. Das Debut Album (2011) und ihre EP Astral Sabbat (2013) trugen maßgeblich dazu bei.
Nach zahlreichen Live Shows in Europa und Nord Amerika, unter anderem mit King Diamond, hat sich die Band zusammengetan um an ihrem zweiten Album zu arbeiten. Das Ergebnis hört auf den Namen „Second Psychedelic Coming: The Aquarius Tapes“.
„Samhain“, der Opener des Albums der Retrorocker um Songwriter/Gitarrist Thomas Corpse und Sängerin Jess gibt mit seiner punkigen Attitüde die neue Richtung der Finnen vor: Deren Wurzeln sind zwar eindeutig im Psychedelischen und Okkulten verortet, verlieren sich aber nicht in säuselnden Beschwörungsformeln, sondern drängen entschlossen nach vorne.
Die Band hat sich bewusst von der musikalischen Formel ihres Debüts entfernt und für „Second Psychedelic Coming“ einen raueren und offeneren Sound gewählt, der nur noch sehr wenig Schnittmengen mit Heavy Metal hat, sich dafür aber gerne und ausgiebig bei Psychobilly bedient.
Das steht den Finnen ausgezeichnet, und passt zudem hervorragend zum etwas übersteuerten Gesang von Jess, der das Album prägt und stets über der Instrumentierung steht.
Das kann bisweilen anstrengend werden, ist als Säule des Gesamtkonzepts aber nun mal unerlässlich.
Gut möglich, dass die Band, die jüngst von Meister King Diamond persönlich als Support auf seine Nordamerikatour eingeladen wurde, ihre bisherigen Anhänger damit etwas überfordert.
Mit Songs wie dem eingängigen „The Levitating Secret Dreams“ oder „The Lovers“ sprechen sie dafür auch Hörer an, die den okkulten Retrotrend bislang eher gemieden haben wie – nun ja – der Teufel das Weihwasser.
Dafür gibt es im 22-minütigen finalen Opus „Goodbye To Virgin Grounds Forever“ doch noch Flöten und traurige Pianomelodien satt – und gesäuselt wird auch ein bisschen.
Limitieren lassen wollen sich Jess And The Ancient Ones nämlich nicht.

Erschien am 4. Dezember 2015 via Svart Records – Cargo als Doppel-Vinyl in Blau und CD.

Line-up:

Jess – Vocals
Thomas Corpse – Lead Guitar
Fiend – Lead Guitar
Fast Jake – Bass Guitar
Abraham – Keyboard
Yussuf – Drums & Percussion

Tracklist:

01 – Samhain (6:01)
02 – The Flying Man (4:24)
03 – In Levitating Secret Dreams (3:17)
04 – The Equinox Death Trip (6:13)
05 – Wolves Inside My Head (5:19)
06 – Crossroad Lightning (8:15)
07 – The Lovers (3:28)
08 – Goetia of Love (6:20)
09 – Goodbye to Virgin Grounds Forever (22:35)

http://jessandtheancientones.bandcamp.com/album/second-psychedelic-coming-the-aquarius-tapes

 

MammatusMammatus – Sparkling Waters

Leichter und schwerer Space Rock wechseln sich ab bei „Mammatus“ aus Santa Cruz County CA. Das vierte Album „Sparkling Waters“, eine Doppel-LP mit vier Space Stücken, die so lang sind wie meine Einkaufsliste.
Über glitzerndes Wasser erweitern „Mammatus“ die Astral Grooves in berauschende Riffs ihrer früheren Kompositionen mit Kurs zum weiten Horizont.
Himmlische Arpeggiationen der E-Gitarre unendlich in den Weiten der kosmischen Trümmer. Heavy Riffs mit rhythmischen Groove wie eine explodierende Küste. Langsam brennende Psychedelica, native American Flöten, Melodien mit Gesang der spirituellen Beschwörungen durch Schluchten hervor ruft. Die Gitarre schwebt wie ein Falke, der über Berge gleitet. Strahlende Synthesizer harmonisieren eine Ambient-Form in den Ohren, umhüllt von Rock.
Dieser glitzernde Wellenreiter führt unweigerlich zu einer Vielzahl von anspruchsvollen Hörern, die Astral-Reisen durch den tiefen Raum mögen. Kräftig durchatmen, die Kopfhörer auf, setzt die Nadel auf die Rille !!

Erschien am 20. November 2015 via Spiritual Pajam Records als Doppel-Vinyl und CD.

Line-up:

Nicholas Emmert
Chris Freels
Aaron Emmert

Tracklist:

01 – Sparkling Waters Part One (22:03)
02 – Sparkling Waters Part Two (20:29)
03 – The Elhhorn (15:00)
04 – Ornia (17:19)

http://mammatus.bandcamp.com/album/sparkling-waters

 

MoowalksMoonwalks – Lunar Phases

Sie wollen beeindrucken, sicher, aber sie wollen auch erschrecken. Sie möchten cool sein wie diese Töne, aber sie wollen auch den Hauch der Wüste mit Klapperschlangen in ihren Songs vortragen. Um ihnen Perspektive zu geben, waren die meisten der „Moonwalks“ nur Babys oder noch nicht einmal geboren, als Kurt Cobain sich umgebracht hat …. Also, ja, sie sind jung, mit ihrer Jugend bringen sie das Streulicht in böse klingender Kante geschickt ein. Die Gitarren werden psychedelisch und betörend geschleudert.
Die Harmonie der Rhythmus-Gitarre und dem Zusammenfluss von ätzenden und wohlklingenden Tönen schafft ein schwindelerregendes Gefühl.
Die Rhythmen einer Ur-Trommel stampfen, drängen die wellenförmigen Basslinien wie Dünenwellen, schlängeln durch die Vergangenheit, steigen, surfen nach … In der Tat, diese ansonsten minimalistischen Rhythmen kommen oft in unterschiedlichem Tempo, unterschiedlich in Kopf-bang Trance oder im Go-Go-Boogie. Ach ja, und dann gibt es das Echo, den Hall über dem Gesang, die modulierten Töne, die schickliche Verzerrung, die wellenförmige Verzögerung, das Feuer mit dem Fuzz … was auch immer passiert, sei es whammy, Wah oder was auch immer sie versuchen, ihren Zauberbeutel analysieren, alle Tricks raus … einfach nur entspannen und stromaufwärts schwimmen , wie sie sagen …

Erschien am 6. November 2015 via Assemble Sound auf Vinyl und CD.

Line-up:

Jake
Kate
Tyler
Kerriganx

Tracklist:

01 – The Spiller`s Return (1:55)
02 – Ufo Factory (4:31)
03 – Dawna (3:37)
04 – Creamcheese Ashtray (5:14)
05 – Humbler (1:54)
06 – Minding Light (2:35)
07 – Painted Lady (5:14)
08 – The Spiller (5:36)

https://moonwalks.bandcamp.com/album/lunar-phases-lp

 

PalmPalm Desert – Adayoff + 4 Songs
Als EP und CD, ursprünglich in Eigenregie, veröffentlichten sie im Jahr 2013 „Adayoff“. Mit vier neuen Songs wurde das Riff gefüllte Opus der Rocker aus Warschau erweitert.
Das neue Release ist ein mit mehr Groove-geladener Heavy Rock, ergänzt durch Experimentalismus. Der Sound von „PALM DESERT“ erforscht vertrautes Terrain; der Einfluss von Zeitgenossen wie Kyuss, Fu Manchu und Mondo Generator ist unbestreitbar. Doch die Band verfügt über einen breiten Geschmack. Tiefe, bis hin zu lyrischen Inhalten zeigt, dass diese Band nicht nur eine Garage-Rock-Band ist.
„Adayoff + 4 Songs“ nimmt den Hörer mit auf eine Reise. Die zehn Songs erzählen die Geschichte aus der Perspektive einer Band, die sich ihren Traum erfüllt. Die täglichen Probleme und Sorgen des Lebens in einer großen polnischen Stadt. Riff-Heavy-Hymnen wie der Album-Opener „Leave Me Alone“ wechseln sich ab mit den wunderschön sanft reflektierenden Oden wie „Rise Above“ und „Let It Go“, sehr ausgewogen.

Erschien am 27. November 2015 via HeviSike Records als Red-Vinyl und CD.

Line-up:

Nicholas Emmert
Chris Freels
Aaron Emmert

Tracklist:

01 – Leave Me Alone (5:39)
02 – End of The Certain (2:18)
03 – Among The Stones (2:43)
04 – First Scream (4:56)
05 – Overload (3:46)
06 – Dusty (9:00)
07 – Let it Go (1:29)
08 – Ain`t Easy (3:29)
09 – Shoutstone (5:25)
10 – Rise Above (2:23)

http://palmdesert.bandcamp.com/album/adayoff-4-songs-remastered

 

RamlehRamleh – Circular Time

Es ist schon fast zwanzig Jahre her, dass ein komplettes Album von „Ramleh“ erschien. Aber das weitläufige neue Doppelalbum „Circular Time“ zeigt diese britische Drone Rocklegende mit ihrer Rückkehr in einer sehr intensiven Arbeit. Eine der wichtigsten Bands des britischen postindustriellen Untergrund aus den frühen 80er Jahren neben ihren Label-Kollegen „Skullflower“.
Es gab eine Reihe von Wiederveröffentlichungen und neue Versionen. Aber jetzt geht „Ramleh“ mehr in Richtung rauer, lärmenden Spielweise. Mit diesen massiven neuen Album der Verzerrungs-Meister (mit Gründungsmitglied Gary Mundy, dem langjährigen Mitglied Anthony Di Franco und einem neuen Schlagzeuger, Martyn Watts) wurden fast zwei Stunden „Lautsprecher-geschredder“ aufgenommen.
Wilde Kombinationen mit monotonen Trommeln, monströs überlasteten Synthesizer und verkrusteten Bass-Riffs. Der brutal geschmiedete, elektrifizierte Gitarrenlärm, der Crash über diese dreizehn Tracks im „Ramleh“ Sound ist hypnotisch. Von dem fast pastoralen Sturm im Opener „Re-entry“, dass bis zum Ende explodiert in einen Rausch von heulenden Feedback und Motorik.
Der galoppierenden Energie und dem Verzögerungsverwöhnten Delirium „Incubator“, mit dem schlingernden Post-Punk von „The Tower“, den wilden vulkanischen Ragas in „Renaissance Warfare“ und dem schwerfälligen, fast sabbathianen Bass mit Longform-Gitarren-Explosion, der durch Songs wie „The March“ und „American Womanhood“ geht.
Alles oder nichts könnte ich für dieses neue Release von „Ramleh“ sagen. Krachende Psychedelica mit erdrückender Schwere, alles ist hier.

Erschien am 4. Dezember 2015 via Crucial Blast als Doppel-CD.

Line-up:

Gary Mundy – Guitar
Anthony di Franco – Bass
Martyn Watts – Drums

Tracklist:

01 – Re-entry (6:02)
02 – Incubator (5:58)
03 – American Womanhood (9:06)
04 – Liberty Bell (6:29)
05 – The Tower (7:05)
06 – St. John Of The Cross (8:11)
07 – The Ascent (5:54)
08 – Entropy (10:11)
09 – Renaissance Warfare (12:19)
10 – Flamen Dialis (15:18)
11 – The March (7:31)
12 – Weird Tyranny (10:40)
13 – Never Returner (9:37)

https://crucialblast.bandcamp.com/album/circular-time

 

SudakistanSudakistan – Caballo Negro

„Sudakistan“ sind aus Schweden, aber mit Wurzeln aus ganz Südamerika.
Das ist die Quintessenz einer einzigartigen Garage-Psych-Band.
Eine Mischung von punk-infundierten Riffs mit lateinamerikanischem Einschlag. Vibrierend und möglicherweise psychologisch schädlich, „Caballo Negro“ ist ein Album frei von Experimental-Fummelei.
Mit dem Titeltrack „Caballo Negro“ rufen die Vocals zu den Waffen mit einem energischen Schlachtruf….. was da noch kommen wird !!
„Mundo Mamon“ hat ausbrechende Drums, verzerrte Vocals und schillernde Gitarrenakkorde. Es ist unmittelbar elektrisierend und intensiv belebend.
„Dale Gas“, eine Flut von brillanten Akkorden mit sparsamen Gesang. „Concrete Djungle“ mit einer klanglichen Angriff, wahrscheinlich das was sie erlebt haben.
Selbst im melodischen „You And Your Way“ bleibt „Sudakistan“ erfrischend frei von Konventionen.
Wie funktioniert diese Energieübertragung von ihrem Debüt-Album?
Es überrascht und funktioniert recht gut. Es ist eine Reise, eine Stammes Reise, jeder der so eine Reise mag findet sie hier. Die besten Momente sind, wenn die chilenischen Aspekte der Band in den Vordergrund treten, wie in „Rabia“, ein dringliches Gefühl kommt auf, der Dancefloor reißt mit, aber nicht den Kopf einziehen.
Es ist diese Hingabe mit Freude, die an „Caballo Negro“ so viel Spaß machen.

Erschien am 20. November 2015 via PNKSLM Recordings als Splatter-Vinyl und CD.

Line-up:

Fünf Mitglieder
davon vier mit südamerikanischen Wurzeln

Tracklist:

01 – Caballo Negro (2:30)
02 – Mundo Mamon (2:40)
03 – Dale Glas (4:27)
04 – Wife Meadow (2:50)
05 – You And Your Way (4:24)
06 – Concrete Djungle (3:08)
07 – Rabia (4:06)
08 – Atomico (3:33)
09 – El Movimiento (3:04)
10 – Rumba (4:59)
11 – Skymning (5:57)

https://pnkslm.bandcamp.com/album/caballo-negro-lp

 

The Bright Light Social HourThe Bright Light Social Hour – Live at Lincoln Hall, Chicago

Am Freitag den 13. November spielte die Austin Rock-Band „The Bright Light Social Hour“ vor vollen Haus in der berühmten Lincoln Hall in Chicago.
„Kurz vor dem Auftritt wurden wir von der herzzerreißenden Nachricht der Anschläge von Paris erschüttert“, sagte Jack O’Brien.
Einer dieser Angriffe fand während des Konzerts der „Eagles of Death Metal“, an einem Ort der Glückseligkeit statt, was besonders verheerend und niederschmetternd für sie war.
90 Menschen starben allein an diesem Ort der Pariser Anschläge. Von den Musikern wurde niemand verletzt, allerdings wurde ein Verkäufer von Fanartikeln der Band getötet. Auch drei Mitarbeiter ihres Musiklabels Universal sind unter den Todesopfern. Die Gruppe brach nach den Attacken ihre eigentlich bis zum 10. Dezember geplante Europa-Tournee ab und kehrte in die USA zurück.
„The Bright Light Social Hour“ möchte nun die Tragödie mit den Betroffenen aufarbeiten und stellt dieses Live-Album zum Download auf Bandcamp zur Verfügung, gegen eine Spende für das Französische Rote Kreuz.
Der Käufer kann geben was er für nötig hält.

Erschien am 8. Dezember 2015 als Download auf Bandcanp.

Line-up:

Joseph Mirasole
Jack O`Brien
Curtis Roush
Also Shreddward

Tracklist:

01 – Intro (0:44)
02 – Sea of the Edge (3:44)
03 – Dreamlove (5:42)
04 – Aperture (4:47)
05 – Sweet Madelene (5:36)
06 – Slipstream (2:53)
07 – Ghost Dance (3:28)
08 – Back and Forth (6:02)
09 – Ouroboros (5:14)
10 – Infinite Cities (6:18)
11 – Detroit (6:26)
12 – Escape Velocity (12:00)
13 – Garden Of The Gods (11:17)

https://thebrightlightsocialhour.bandcamp.com/

 

Flying EyesThe Flying Eyes – 7“ SINGLE POISON THE WELL/1969

(vo) Eine sehr interessante Idee entwickelte die Band aus Baltimore, in dem sie „Poison The Well“ von ihrem 2011er Debüt-Album „Done So Wrong“ mit dem Stooges Song „1969“ kombinierte und in einen knapp sechsminütigen Psychedelic Rock Song verwandelte, der auch einen latent spacigen Unterbau besitzt, und mit einem „garagigen“ Sound verziert wurde. Geschmückt außerdem mit einem feinen Wah-wah Einschub und permanent gutem Groove. Kurz und schmerzlos meine Prognose: Freaks, haltet euch dran, die Single, in verschiedene Artworks gekleidet, erscheint am 22.01. 2016 via H 42 Records.

Line-up:

Adam Bufano – Guitar,
Mac Hewitt – Bass and Vocals,
Will Kelly – Vocals and Guitar,
Elias Mays Schutzman – Drums

http://h42records.bandcamp.com/track/poison-the-well-1969-snippet

 

VibravVibravoid – Loudness For The Masses

Intensives, überlanges Live-Album von Düsseldorfs Neo-Retro-Psych-Band Nr. 1!
Purer, intensiv druckvoller Psychedelic Sound, das ist Vibravoid.
Hier mit einer fantastischen Live-Aufnahme, auf Vinyl gepresst.
Gerade Songs wie Rheinflow, Ballspeaker, Mother Sky, In A Gadda DA Vida, Seefeel und Save My Soul zeigen das große Spektrum und zelebrieren die Experimentierfreude der Band – die so typisch für die Stadt am Rhein ist.
Tief im Zeittunnel versprühen die Songs den unwiderstehlichen Charme der späten 60er Jahre und lassen mit Sitar, Fuzz und Mellotron den Geist der Hippie Generation einfallsreich wieder auferstehen.
Eine Tour de force durch eigene Favoriten und sich zu eigen gemachte Klassiker.

Erschien am 4. Dezember 2015 via Tonzonen Records als Doppel-LP 500 Stück transparent inkl. Poster.
Line-up:

Christian Koch – Vocals, Guitar
Dario Treese – Organ, Keyboards
Frank Matenaar – Drums, Percussion

Tracklist:

01 – Save My Soul
02 – Magic Mirror
03 – Playing With Beuys
04 – Colour Your Mind
05 – Ballspeaker
06 – Rheinflow
07 – Seefeel
08 – Alphawave
09 – In A Gadda Da Vida
10 – Black And White
11 – Mother Sky

https://www.youtube.com/watch?v=Ao0ZWdkPzKA

Alle Rezis, mit Ausnahme der Flying Eyes, stammen von Charly

Dez-2015-2-ende

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