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Stonerider – Hologram

hologramcoverFINAL(vo) Das Fundament der Stonerider Musik auf diesem Album besteht aus sehr melodischem Classic Rock, das, mit Zutaten z.B. des Southern-, Hard und Bluesrock hin aufgebaut und weiter mit großartigem, ein- und mehrstimmigem Gesang gefüllt eine Mischung ergibt, die Spaß bereitet. Und durch die Gleichberechtigung von Keys und Gitarre erfährt der Bandsound auch noch den Schliff, der aus der Masse an Classic Rock Bands heraussticht.

Das Quartett aus Atlanta/Georgia erblickte im Jahr 2007 das Licht der Welt, „Hologram“ ist im neunten Jahr des Bestehens nun das vierte Album (wenn ich hoffentlich richtig recherchiert habe).
Wie schon erwähnt webt die Band einen sehr leichtgängigen, melodiösen Rock, der aber, wie auf auf dem dritten Track „Dayrunner“, auch mal etwas härter aus der Parade fährt, ansonsten dominiert bei den restlichen sieben Kompositionen das leichte und luftige Call and Response der Magic Keys von Noah Pine mit der Leadgitarre von Matthew Tanner, der Groove geht auch gut ins Ohr.
Was mich aber auch ziemlich begeistert ist der Gesang, Matthew und Jason Krutzky, der auch für den Schlagzeuggroove Verantwortliche, geben uns alles, einzeln, zusammen oder gedoppelt klingen sie wie die Nachfahren sämtlicher Westcoastharmoniegesangsheroen oder so, wie das auch die Beatles und auch Pink Floyd so perfekt beherrschten.
„Sleepwalking Awake“ ist das erste Beispiel für die Gesangskunst der Band, instrumentalmusikalisch wird hier im Folk- und Southernrock gerührt und im Fade-out dominiert das Piano, ein locker flockiger Einstieg ins Hologram.
Der Titelsong erinnert mich sehr an seelige Pink Floyd Zeiten, „War, Traffic And Blind Faith“ ist ein funkiger Ausflug und „Elevator Operator“ pflügt sehr gepflegt den Grund und Boden des Southerngenres.
Der in der Anfangssequenz für`s Liveerlebnis (die Band wird im September/Oktober in unseren Breiten touren) auch wichtige „Feuerzeugschwenker“ (mit Smartphonelicht sieht das einfach schei.. aus) „Your Chains“ ist ein Midtemposong mit intelligenten, sehr songdienlichen Breaks, „Undertow“ rockt im Southerstyle und „The Great Divide“ ist als Abschluß sicherlich bei der anstehenden Tour ein Highlight im Programm…..(volker)

Die Band:

Matthew Tanner – Lead Guitar/Vox
Jason Krutzky – Drums/vox
Noah Pine – Magic Keys
John Pratt – Bass

Ps. Auf der Promo CD wird John Pratt nicht mehr erwähnt, CD Produzent und Mixer ist Adam McIntyre.

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