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musikalisches schreibkollektiv

Neuerscheinungen die uns im Juli 2016 aufgefallen sind.

Juli-2016

(ch+to) Bunte und sehr hörenswerte Mischungen aus Deutschland, Italien, England, Kanada und den USA. Alle diese Bands sind leider nur selten oder auch gar nicht in Presse, Funk und Fernsehen zu finden, aber dafür gibt es ja unseren Blog. Keine Spur von Mainstream, Plattheit, Einfallslosigkeit und Playback, einfach nur gute Musik.

 

Black Market Karma

Black Market Karma – Animal Jive

Es ist nicht überliefert, wie Stan Belton seinen Lebensunterhalt verdient. Der Musiker aus dem Südosten Londons macht scheinbar nichts anderes als Musik und verschenkt Diese auch noch online. Black Market Karma heißt seine Band, die erst seit knapp fünf Jahren diverse Platten rausbringt. Mit „Animal Jive“ schon die Achte – Respekt!

„Black Market Karma“ hat zwar ein paar feste Mitglieder, ist aber sonst schon immer ein loses Kollektiv gewesen – nur mit der Konstante Stan Belton, der alle Songs schreibt, aufnimmt und produziert, um so seiner Liebe zum Psychedelic Sound der 60er-Jahre, Garage Rock und Shoegaze freien Lauf lassen kann.

Dank des üppigen und vielschichtigen Sounds auf der einen Seite und der reduzierten, verträumten Arrangements, die bisweilen regelrecht hypnotisch wirken auf der anderen, hält „Black Market Karma“ die Szene spannend.
Ihre Einladung zum kostenlosen Download von „Animal Jive“ sollte man deshalb nutzen und annehmen. … (Charly)

Das Album erschien am 15. Juli 2016 via Flower Power Records.

Line-up:
Stan – Guitar, Vocals
Fin – Guitar
Mike – Bass
Louisa – Guitar, Vocals, Percussion

Tracklist:
01 – Oscillator Instigator (4:30)
02 – Effortless Motionless (4:18)
03 – Shaking Sad (4:05)
04 – Phoney Ailments (4:31)
05 – Drudge (5:09)
06 – Runaway (5:28)
07 – Heavy Headed (4:18)
08 – Black and Blue (4:40)
09 – Looner (4:37)
10 – Melody Signal (4:13)
11 – Outbound (4:58)

 


 

Coogans Bluff

Coogans Bluff – Flying To The Stars

Es macht enormen Spaß, den in Rostock, Berlin und Leipzig lebenden Bandmitgliedern  zuzuhören. Ihr Sound reicht von Prog- und Psychedelic-Bluesrock, frühen Hardrock und Jazz bis hin zu gutem Hippie-Funk. Neben den erdigen Solo-Vocals und den eingestreuten Backgroundchören kommen originell plazierte Bläsereinsätze, die gerade bei instrumentalen Nummern die Akzente setzen.

Es sind experimentierfreudige und abwechlungsreiche Songs, die sich als Ganzes am besten erschliessen. Der 12:42 Minuten lange Opener „Flying To The Stars“ erzeugt mit kraftvollem Bläsersatz die enorme Spannung, Schlagzeug und Bass bauen den Groove auf und eine Gitarrenmelodie schwebt von irgendwo her. Es kann auch eingängig sein, aber auch wie in „N.R.I.H.C.“ dunstig und bedrohlicher.

Immer wieder taucht eine Schwerelosigkeit auf, in denen die Strukturen zum Hörer schweben. Die vielen Ideen und Soundexperimente wurden gut zusammen gebracht. Sie bieten damit abseits des Rock und Metal Business mal was speziell anderes. … (Charly)

Das Album erschien am 27. Mai via Noisolution als farbiges 180 Gramm Vinyl im Klappcover, inklusive Download Card. Auch als CD.

Line-up:
Clemens Marasus – Vocals & Bass
Willi Paschen – Guitar
Charlie Paschen – Drums
Max Thum – Sax
Stefan Meinking – Trompete

Tracklist:
01 – Flying To The Stars (12:42)
02 – Back To The One (4:04)
03 – Alpha Tango (0:40)
04 – Hooray! (4:23)
05 – N.R.I.H.C. (3:01)
06 – Swim in The Park (4:52)
07 – Where No Man Has Gone Before (5:57)
08 – No Need (To Hurry Up) (6:56)

Coogans Bluff – Flying To The Stars – You Tube

Coogans Bluff – N.R.I.H.C. – You Tube

 


 

Electric Moon

Electric Moon – Zeiss Planetarium Bochum 2015 (live)

Es wird ein umfassender Mitschnitt vom 10. September 2015 aus dem Zeiss Planetarium Bochum geboten! Sage und schreibe zweieinhalb Stunden raumgreifende Klänge werden zu allerlei visuellen Sternenwelten präsentiert. Leider hatte Dave (Sula) an diesem Abend etwas Pech. Die Guitaramp machte Probleme und der Synthesizer (Polysix) erlosch gleich am Ende der ersten Spur. So wird ein Teil der Einnahmen aus diesem Album für Reparaturkosten verwendet. In der Zwischenzeit wurde das gesamte Material aber repariert.

Trotz dieser kleinen technischen Anomalien wurde der künstliche Bochumer Nachthimmel an diesem außergewöhnlicher Abend regelrecht zum akustischen Aufleuchten gebracht. Der umfangreiche und gravitationsfreie Space-Psych-Sound der drei „Electric Moon-er“ passt dazu natürlich hervorragend in jede irdische Planetariumatmosphäre. Aber selbst ohne visuelle Untermalung wird hier die Schönheit des Kosmos, gezeichnet mit der Wucht und Eleganz aus Musik, direkt beim zuhören erfahrbar.

Unter der traumhaften Sternenkuppel muss es für alle Anwesenden erst recht ein beeindruckendes Sinneserlebnis gewesen sein, in diese Klangfülle einzutauchen, die Schwerkraft des Alltags hinter sich zu lassen und mit fantastischen Bildern in die Weite des Alls zu reisen.
Ein weiteres Konzert wird es am 03.11.2016 an gleicher Stelle geben. … (Charly+Tom)

Erschien am 18. Juli 2016 via Sulatron Records als ALBUM DOWNLOAD inkl. PRINTABLE COVER-BOOKLET & INLAY (für das Standard Jewelcase). Es ist nur auf Bandcamp zu haben!

Line-up:
Komet Lulu – Bass, Bass-Synth, Fx
Sula Bassana – Guitar, Arp odyssey, Korg polysix, Fx
Marcus Schnitzler – Drums, Percussion

Tracklist:
01 – The Last Words Of Mister P. (28:21)
02 – Air To Space (15:47)
03 – Radio Contact Was Lost (19:38)
04 – Close Encounter Of The 4th Kind (26:28)
05 – Sunburst Odyssey (29:29)
06 – Star Factory (24:43)

Electric Moon – Zeiss Planetarium – Bandcamp

Tour:
05.08. Beelen, Krach am Bach Festival
26.08. NL-Tilburg, Woolstock Festival
09.09. PT-Valada, Reverence Festival, als the Papermoon Sessions
22.10. GR-Athen, Gagarin205
03.11. Bochum, Zeiss Planetarium

 


 

Les Indiens

Les Indiens – Shaman UFO

Drei Jahre nach der letzten Scheibe von „Les Indiens“ aus Québec startet jetzt diese akustische Untertasse in unseren Hörnerv. Sie kommt mit der ganzen Schwere und Dichte, die wir von der Band erwartet haben. Es ist eine starke Mischung aus doomigen Elementen, Stoner und Psych.

Ihre Einflüsse aus Bands wie Kyuss, Red Fang, Hawkwind und indianischen Kriegsliedern zieht kraftvoll seine shamanischen Kreise in den aktuellen Tonspuren. „Shaman UFO“ öffnet mit einer marginal gehaltenen Rede und weiträumig schweren Riffs. Der schlagendste Moment ist „Big Manitou“ in seiner langsamen Gangart und mächtigen Gitarren.

Die Platte verdient es gehört zu werden. Das ist mehr als ein Psych-Stoner Flackern, „Les Indiens“ haben Originalität und Kühnheit und tanzen mit tiefen Rhythmen beschwörend um Ihr loderndes Doom-Lagerfeuer. … (Charly+Tom)

Das Album erschien am 15. April 2016 via Sexy Sloth Records als Vinyl und CD.

Line-up:
Guillaume Sirois – Guitar, Vocal
Alex Beaulieu : claviers, orgues, percussions et voix
Michel Groleau – Bass
Pascal Asselin – Drums

Tracklist:
01 – Shaman UFO 1 (2:26)
02 – Sauvage (6:09)
03 – Interference (10:17)
04 – Shaman UFO 2 (2:10)
05 – Big Manitou (7:24)
06 – Sans-Mort (9:29)
07 – Shaman UFO 3 (1:48)

Les Indiens – Bandcamp

 


 

Moon Surfer

Moon Surfer – First of All

Im Gegensatz zum schwerelosen Bandnamen und dem lautlosen Treiben auf dem lunaren Cover kommen die surfenden Mondjungs aus der Gegend um Landsberg am Lech ganz bodenständig und mit erdigen Klangbildern daher. Sie verstehen sich als „Freunde der Mischformen“. Die Instrumentierungen verschmelzen zu einer Melange aus klassischen Rock Nuancen sowie einer Trippy-Groove Attitude und variabel rockendem Alternativ Feeling.

Die fünf Mann Bordbesatzung, inclusive dem kraftvollen Gesang von Hubert, zeigen in Ihren sechs eigenständigen Songs feine Spritzer an Melancholie sowie ein vielseitiges, melodisches und stimmiges Potenzial, das sich zu keiner Zeit hinter etablierten Bandgrößen des Genres verstecken muß.

Der ganze Sound steht hier auch technisch auf einem wirklich hochwertigem Niveau und ist dazu noch homogen und ausgewogen gemischt, damit die tragende Instrumentierung sowie die Gesangsparts eine gleichwertige Berechtigung im Kontext erfahren. Das macht die Songs zudem noch sehr hörenswert.

Deshalb lohnt sich mehrmaliges reinhören in die gesamte Notenpalette! Wie üblich sollte man sich selbst die Mühe machen, die akustische Darbietung, ganz nach persönlichem Geschmack und gegebener Erdanziehungskraft, mit den eigenen Lauschrezeptoren zu erkunden. … (Tom)

Das Album erschien am 20. Juli 2016 als CD im Eigenvertrieb.

Line-up:
Hubert – Vocals & Acustic Guitar,
Dausi – E-Guitar & Back Vocals,
Rudi – Drums,
Bernhard – Bass – Guitar,
Assel – E-Guitar & Back Vocals,

Tracklist:
01 – first of all (6:23)
02 – pain (4:17)
03 – stay (3:38)
04 – alive (3:46)
05 – se7en days (6:08)
06 – you`re fracking`me (3:45)

Moon Surfer – Webpage

Moon Surfer – Soundcloud

 


 

Radio Moscow

Radio Moscow – Live! In California

Aufgenommen live in Los Angeles bieten die 76 Minuten von Radio Moscow richtigen High-Energy Rock n’Roll. Die Aufnahmen sind absolut live und komplett ohne Overdubs – als wäre man selbst dabei gewesen. Dazu gehört auch der bisher unveröffentlichte Song „Chance Of Fate“, ein Cover des 70er-Jahre-Band Sainte Anthony`s Fyre.

Angeführt von Parker Griggs, der sich wie ein verrückter Schamane auf der Bühne in diesem Psych-Blues Zug benimmt. Zusammen mit Earthless und Harsh Toke beleben sie die berauschenden Tage der 60er Jahre durch ihren explosiven Blues.

Es ist auch eine überzeugende Erinnerung daran, wie spannend ein Live-Album sein kann. Ein wichtiges Dokument einer großen Nacht von einer großartigen Band, einfach toll. … (Charly)

Das Album erschien am 8. Juli 2016 via Sound Effect Records als Doppel-Vinyl 100 clear, 200 Black, CD und Tape.

Line-up:
Parker Griggs – Guitar, Vocal
Billy Ellsworth – Bass
Lonnie Blanton – Drums

Tracklist:
01 – I just don`t know (4:59)
02 – Death of a queen (4:29)
03 – Broke down (4:10)
04 – I don`t need nobody (5:08)
05 – 250 miles / Brain cycles (7:33)
06 – Before it burns (8:44)
07 – The escape (3:44)
08 – City lights (3:55)
09 – Chance of fate (4:12)
10 – Deep blue sea (7:23)
11 – These days (4:09)
12 – Rancho Tahoma airport (3:27)
13 – No good woman (8:52)
14 – So alone (4:29)

Radio Moscow – You Tube

 


 

The Cult Of Dom Keller

The Cult of Dom Keller – Goodbye to the Light

„The Cult of Dom Keller“ aus Nottingham treten mit „Goodbye to the Light“ wieder in sehr guter Form an. Mit „Hole in the Whole“ eröffnet das Album im pulsierenden Drone. Eine Wand von Feedback und Lärm baut auf und das Ende ist abrupt.

„Broken Arm Of God“ ist unheimlich und schmuddelig mit hymnischen Chor. „Raven & Rockets“ streut düster und unheimlich, die Harmonisierung der Vocals erinnern an Bowies „Scary Monsters“. Das Album scheut sich auch nicht experimentell zu sein. Zum Beispiel in Songs wie „Waltz Of The Morgellons“ und dem klanglich seltsamen „Tunnel In The Clouds“. Eine kleine Erholung von der tiefen Intensität bietet der Rest des Albums.

Es gibt noch eine ganze Fülle von unterschiedlichsten Texturen in der Mischung. Dieses Album ist ein weiteres großartiges Beispiel für ein Werk, das als Ganzes abgespielt werden muss. In dieser schattigen Atmosphäre haben sie etwas geschaffen, was man selbst heraushören sollte. … (Charly)

Das Album erschien am 22. Juli via Fuzz Club in einer Deluxe-Edition von 300 in transparent-weißem Vinyl im schweren Klappcover mit Handnummerierung. Auch als Standard-Edition von 1000 transparent weißem Vinyl und auf CD erhältlich.

Line-up:
Ryan Delgaudio – Guitar/vocals/noise
Neil Marsden – Keys/vocals/synth
Jason Holt –  Bass/synth/backing vocals
Al Burns –  Drums/sampler pads/noise

Tracklist:
01 – Hole In The Whole (4:10)
02 – Broken Arm Of God (4:14)
03 – Raven & Rockets (4:00)
04 – Deepest Pit Of Emptiness (4:01)
05 – Tunnel In The Clouds (2:50)
06 – Exterminating Angels (6:46)
07 – I Can See You (1:36)
08 – Astrum Argenteum (4:22)
09 – Nothing Left To Stay For (6:31)
0 – Bring Out The Dead (4:29)
11 – Waltz Of The Morgellons (2:38)
12 – Shambhala Is On Fire (3:38)

The Cult of Dom Keller – You Tube

 


 

Tomydeepestego

Tomydeepestego – TMDE (EP)

Die Römer haben bereits zehn Jahre musikalisches Schaffen auf den Schultern. Vier Jahre sind seit der letzten Produktion vergangen, doch Tomydeepestego zeigen keinerlei akustische Verschleißerscheinungen. Im Gegenteil! Sie bieten in den vier neuen Songs eine Reise aus Emotionen und instrumentalen Ideen.

Inspiration und starke Riffs zünden einen großartigen Notensog, der unwiederbringlich in den Hörnerv hinein rotiert. Es gestaltet sich als eine einzige magische Einheit, ein gefluteter Soundteppich, der nach vorn ausgerollt wird. Alles bewegt sich in diese anheimelnde Richtung und kommt bei „Dekade“ zum klanghaften und großartigen Höhepunkt.

Hoffentlich sind diese vier Songs nur das Vorspiel zu einem kompletten Album und es dauert keine weiteren vier Jahre bis zur nächsten Produktion. … (Charly+Tom)

Das Album erschien am 23. Mai via Bandcamp und als handgefertigte CD.

Line-up:
Edoardo Lica – Guitar
Daniele Lunardi – Bass
Valerio De Lucia –  Guitar
Simone Giannangeli –  Drums
Nicolo Salvetti – Synth

Tracklist:
01 – Victor (4:02)
02 – Tetra (3:37)
03 – Shai (4:04)
04 – Decade (4:46)

Tomydeepestego – Bandcamp

 


 

Violence Of The Sun

Violence Of The Sun – Perceptionism

“Violence Of The Sun“ wurde vom Gitarristen Andrea El Khaloufi und dem Schlagzeuger Mattia Maiorani gegründeten und ist eine italienische Stoner-Formation aus Giulianova. Mittlerweile zu viert hat man ein Studio beehrt um das zweite Album „Perceptionism“ aufzunehmen.

Herausgekommen sind stoisch-dröhnende Gitarrenwände, die sich nicht hinter der Musik ähnlich gezeichneter Acts zu verstecken brauchen. Die Anspieltipps: Das donnernde „Feeding The Dolls“ und der Long-Track „Rachel Jupiter” (11:15 Minuten). Eine sehr schöne musikalische Vielfalt mit dem Klang und Gewalt einer vertrocknenden Einöde und erbarmungslosen Sonnenglut. … (Charly)

Das Album erschien am 15. Juli 2016 auf Bandcamp.

Line-Up:
Andrea El Khaloufi – Guitar, Vocals
Francesco Pacifici – Bass
Mattia Maiorani – Drums, Vocals
Gigi Di Giacomo – Guitar

Tracklist:
01 – Earth 5.35 (4:51)
02 – Feeding The Dolls (3:16)
03 – Cathedral Of Hate (5:15)
04 – The Devil’s Bell Rings Again (8:13)
05 – Bleeding Cake (4:51)
06 – Golden Sapphire (6:34)
07 – Rachel Jupiter (11:15)

Violence Of The Sun – Bandcamp

 


 

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Zodiac – Grain Of Soul

Rockig und melodiös kommt „Grain Of Soul“, der vierte Longplayer der Münsteraner daher. Verglichen mit „A Hiding Place“ und „Sonic Child“, bei denen der Fokus noch stark auf klassischen Blues-Rock gerichtet war, geht es in „Grain Of Soul“ mehr zu musikalischer Vielseitigkeit und geradlinig-zupackenden Hooks. Eine weitere Stärke der Band ist der elementare Groove und zwar viel davon! Dieser sorgt vor allem dafür, dass viele Parts sehr lebendig klingen.

Gleich beim Opener „Rebirth By Fire“ dominieren die knackigen Gitarren, lassen aber immer genügend Platz für den kraftvoll, klaren Gesang. „Animal“ knüpft konsequent an und besticht ebenfalls durch Melodie und Drive mit feinen Gitarren-Groove, eingängigen Hooklines, interessanten Soli und natürlich einem extrem klaren Gesang.

In  „Fellow You“ legen sie zunächst ordentliche Gitarrensounds vor, um dann eine sehnsuchtserfüllte Melodie anzuschliessen. Die Band beherrscht das Wechselspiel von laut und leise, kehrt aber auch ab und an in alte Zeiten zurück. Spass macht es, wenn Sänger Nick van Delft richtig Gas gibt und seine Mannen den soliden Rhythmus-Boden darunter legen.

Es ist das bislang fokussierteste aber auch melodischste Werk des Vierers. Es wurde von Arne Neurand (Guano Apes, Subway To Sally, Revolverheld) im Horus Sound Studio in Hannover aufgenommen und gemischt. Das Mastering übernahm der Grammy-prämierte Jean-Pierre Chalbos (u.a. Gojira) im La Source Mastering in Paris. … (Charly)

Das Album erschien am 29. Juli 2016 via Napalm Records als Black-Vinyl und 200 Gold-Vinyls sowie als Fan Deluxe Box.

Line-up:
Nick van Delft (Vocals / Guitar)
Stephan Gall (Guitar)
Ruben Claro (Bass)
Janosch Rathmer (Drums)

Tracklist:
01 – Rebirth By Fire (3:00)
02 – Animal (4:29)
03 – Follow You (3:43)
04 – Down (5:44)
05 – Faithless (3:19)
06 – Crow (3:03)
07 – Ain’t Coming Back (3:20)
08 – Get Out (4:32)
09 – Like The Sun (2:46)
10 – Sinner (3:24)
11 – Grain Of Soul (4:41)

ZODIAC + RAVENEYE + HONEYMOON DISEASE – European Tour 2016
16.09. Hamburg (Germany) – Molotow
17.09. Dresden (Germany) – Beatpol
18.09. Rostock (Germany) – Mau Club
19.09. Hannover (Germany) – Lux
20.09. Kassel (Germany) – Schlachthof
21.09. Jena (Germany) – FHaus
22.09. Frankfurt (Germany) – Nachtleben
23.09. Köln (Germany) – Underground
24.09. Essen (Germany) – Turock
25.09. Nürnberg (Germany) – Hirsch
26.09. München (Germany) – Backstage Club
27.09. Salzburg (Austria) – Rockhouse
28.09. Wien (Austria) – B72
.09. Stuttgart (Germany) – Keller Klub
01.10. Saarbrücken (Germany) – Garage
02.10. Nancy (France) – Chez Paulette
03.10. Paris (France) – La Fleche D’Or
04.10. Strasbourg (France) – Laiterie
05.10. Lille (France) – La Peniche
06.10. Leiden (The Netherlands) – Gebr. De Nobel
07.10. Eindhoven (The Netherlands) – Tuchthuis
08.10. Osnabrück (Germany) – Bastard Club

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August 2016
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Light Town Blues Eindhoven 03.11.17

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