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Slingshot – A Variation In Shape

sling1(KiS) Die Schubladen: Stoner Rock mit progressiven Blues und Grunge Elementen, Psychedelic Rock.
Cover: Augenloses Schwarzweissgeflügelinsektoid. Art Brut-Pointillismus.
Die Vier Herren. Wie sie entspannter nicht sein könnten. Seit 2011 in Wien aktiv, widmen sie sich der Rockmusik der 70er und 90er. Erstes Album 2013: A Period of Reflection.

sling2
Jonas Berger – Electric and Acoustic Guitars & Backing Vocals
Wolfgang Pecka – Bass & Backing Vocals

 

Günther Schmid – Drums, Percussion & Vibraphone
Funkhead – Vocals

1. The Dark Speech Of The Moon
2. Steamroller (04:22)
3. Killer Queen (05:09)
4. A Human Riot (04:16)
5. The Betraying Smile (05:50)
6. Master Of Disaster (04:40)
7. Finely Tuned Motion (03:21)
8. Bloodsucker (07:00)
9. Reason For Resurrection (09:16)
10. Trapped In A Tree (05:12)

1. The Dark Speech Of The Moon. Yeah. Nicht so „dark“ wie der Titel vermuten lässt, doch es treibt durch die Nacht. Best Parts wenn der Gesang einwenig „ anröhrt“. Sie sehen so haaarmlos aus…ABER, wehe wenn sie losgelassen!
2. Steamroller. Rollt entspannt voran, Kopfnicker.
3. Killer Queen. Wunderbarer Melodielauf dem ich auch durchaus ohne Gesang folgen könnte ohne mich zu langweilen. Variantenreich in Tempo, Druck und Rhythmus und Leitungsposition der Instrumente. Beide Stimmen setzen dem Song aber das Krönchen auf.
4. A Human Riot. Macht mir persönlich jetzt gute Laune.
5. The Betraying Smile. Verdammt, der Text fehlt mir wieder, der Mann singt ein wenig wütend, ich wüsste gerne genau weshalb!
6. Master Of Disaster. Haha, erinnert mich an meinen alten Camper, Renault Master, da könnte ich auch ein Lied von singen. Interessante Stimmverfremdung, ich nehme ihm die Katastrophenmeldung auf alle Fälle ab.
7. Finely Tuned Motion. Poppig, tanzbar. Discofoxig. Eine nette Liebesliedeinlage. Da sprüht jetzt nicht grade die Leidenschaft megahohe Funken, aber Funky-Beat. Er meint es Ernst. Sexinessfaktor: Heiratsantrag.
8. Bloodsucker. Haha, Killer Video ! Grüße an Herrn Murnau. Liebe zum Detail kann kaum besser sichtbar werden als hier! Grungegesang/ Gitarre untermalen die Szenen vom Allerfeinsten. Gruselfaktor: niedrig, aber wunderbare Unterhaltung bis zum Ende!

9. Reason For Resurrection. Mit einem simulierten Sonnenaufgang wacht es sich leichter auf. Wie ein Lichtwecker sanft in den Song geführt. Aber der Abschied liegt in der Luft. Und auch noch so langgezogen (9:18)….ich leide mit. Eingeständnis, dass aus uns nichts werden kann, jemand bleibt da einsam im kuscheligen Bett zurück. Seufz.
10. Trapped In A Tree. Das ist der Tag nach dem man aus diesem kuscheligen Bett aufgestanden ist. Und alleine mit seiner Tasse Kaffee den Kopf an die kühle Fensterscheibe lehnt um ins verregnete Wien zu blicken. Auch wieder nichts für Gefühls-Phobiker. Aber jeder kennt es. Dieses Gefühl. ( kirsten)

Release: 01.10.2016

Slingshot

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