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Orango und Nap live im Dortmunder Subrosa am 10.02.17

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(vo) Am vergangenen Freitag machte ich mir ein besonderes Geburtstagsgeschenk: mit Heavy Psychedelic Rock aus Oldenburg und SouthernBluesClassic Rock aus Oslo, im Subrosa in der Gneisenaustrasse in Dortmund geigten Nap und Orango auf. Was für ein großartiger Musikclub, dieses Subrosa, ab sofort auf meiner Liste besuchenswerter Orte weit oben. Was diesen Abend auch noch besonders abrundete waren, neben der Musik, einige gute Bekannte aus Iserlohn und von „umme Ecke“. Mein erstes Orango Konzert noch in sehr guter Erinnerung erwartete ein proppevolles Musiktheater aber zum Auftakt erstmal den psychedelischen Heavy – oder den Heavy Psychedelic Rock der drei Jungs aus Oldenburg, die für eine Dreiviertelstunde aus ihrem bisher erschienen Fundus zitierten. Eben erschien von ihnen „Villa„, in schickem weißen Vinyl mit Poster, und Hemme an den Drums, Daniel am Bass und Ruphus 1303-nap-git-kopieam Mikro und Gitarre und mit Freak Valley Festival Wristband erkämpften und erspielten sich in Nullkommanix die Sympathien des altersmäßig sehr gemischten Publikums, Donnerwetter! So heißt auch das erste Stück ihrer Platte, das mit uns einen Ausflug in den heftigen, krautigen PsychedelicRock unternahm, mit sattem Groove aus den dicken Saiten und aus dem Schlagwerk mit dem Ergebnis daß Ruphus die Sau rauslassen konnte. Natürlich streiften sie in ihrer weiteren Vorgehensweise auch noch ein bissel den Doom und Protometal, der ihre Klasse noch weiter ausbaute, ein großartiger Auftakt.1310-nap-dr-kopie 1298-nap-bs-kopie

 

 

 

 

 

 

In der Pause ergab sich die Möglichkeit, bei einem Weißbier mit Bekannten einen Schnack zu halten, mit Christiane, Robert und Stefan vom Rock Hard z.B. und mit Britta und Olaf aussem Sauerland, woll. Danach ging es für mich ab vor die Bühne um dem Osloer Trio auch visuell zu lauschen, die mit „Heartland“ von ihrem noch „warmen“ Neuling „The Mules of Nana“ die Hütte warmspielten, traumhafter Harmoniegesang, vollster Einsatz von Helge am Mikro und an der Gitarre, Hallvard am Bass und besonders Trond am Schlagzeug, der sowas von Inbrunst über die gesamte Spielzeit ausstrahlt…..herrlich, fantastisch, toll!1402-orango-helge-kopie1546-orango-hallvard-kopie1464-orango-trond-kopie

Weiter im Text ging es mit dem „Honeymoon Song“, einer tiefen Verbeugung vor dem klassischen Southern Rock, dieses Trio ragt in diesem Genre für mich weit hinaus, sowas von tight, groovend, dieser unfassbar tolle Harmoniegesang, zum wiederholten Niederknien. Das fanden auch Mercedes und Danny von Daily Thompson. die sich zum begeisterten „vor der Bühne Publikum“ gesellten. „Head On Down“ griff tief mit Orangoklasse in die Skynyrd Klasse, genauso wie „Hazy Chains Of Mountains“, die subversive Rosa Hütte tobte und schwitzte und groovte und wackelte…..und mit ihrer Hymne vor allen Heroen des Southernrocks „Digging For Praise“ verabschiedeten sich drei völlig erschöpfte, niedergekämpfte, glückliche Jungs aus Oslo, die uns im März wieder die Ehre erweisen und, als besonderes Schmankerl, beim diesjährigen Freak Valley Festival das AWo Gelände und die anwesenden Freaks entzünden und entzücken werden….(volker) Ps. Ich bedanke mich bei Amelie und Arne von Noisesolution für die Akkreditierung

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