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musikalisches schreibkollektiv

Freak Valley Festival 2016 – Teil 3

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Unsere zehn persönlichen Highlights!

(ch+to) Im subjektiven Gesamteindruck auf die großartige Freak Valley Atmosphäre kristallisieren sich diese zehn ultimativen, feinen und livehaftigen Leckerbissen heraus. Rückblickend und mental berauscht, betreten wir noch einmal die fünfte Dimension im Tal der rockenden Freaks.

(ch) Am Donnerstag, dem ersten Tag des Festivals, schmetterte Volker bei schönstem Wetter gegen 18.30 Uhr seine freundliche Bandansage in die Zuhörermenge. Es ist fast schon Dämmerung aber eigentlich immer noch zu hell für die New Yorker „White Hills“, denen pure Dunkelheit mit grellen Lichtsequenzen einfach besser stehen. Wie eine vollendete Soundmischung brauchen sie eben auch die schönen Lichteffekte.
Aber was soll‘s, die drei um die Bassfrau „Ego Sensation“, der zweiten Gegenstimme zum Sänger/Gitarristen „Dave“, gaben trotzdem ihr Bestes.
Ihr zwingender Mix aus Space Rock, Noise und Psychedelica sowie einer nicht zu überhörenden politischen Attitüde ist genau das richtige für uns Liebhaber von fuzzgetränkten Gitarren und restlos in die Sättigung fahrende Röhrenamps. Meine Lieblingsparts sind die Gitarrensoli, wenn die Akkordfolge sich ändert und das Stück einen neuen Anlauf nimmt.
Mit überschäumender Intensität und Spielfreude kamen die Songs von der Bühne. Die Wah-Wah Soli steigerten sich dann Stück für Stück mit dem ganzen Song und entwickelten, gepaart mit langgezogenen Gesang, die hypnotisierende Wirkung. Das Ergebnis machte sprachlos!
Zur Band passte auch ihr Outfit, Ego im knappen Roten und Dave um die Augenpartie großzügig grünlich-blau geschminkt. Ein optischer Style, der gut mit diesem Musikgenre harmoniert.
Ego traf ich danach noch am Merch-Stand, die Frau ist einfach Klasse! Mein Vinyl wurde von ihr signiert und ein schönes T-Shirt musste auch noch mit – beides für 35 Euronen, plus einem charmanten Lächeln von Ego, das passt!

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(ch+to) Nach dem klasse White Hills Auftritt, bestieg Lorenzo Woodrose – Sänger, Gitarrist und Songschreiber, kurz gesagt der Mastermind hinter Baby Woodrose, die Bühne.
Die Standleitung zur Gegenwart hat die dänische Band längst gekappt. Der raue, psychedelische Hardrock der frühen Siebziger ist ebenso ihre Sache wie der Psych-Folk der späten Sechziger. So altmodisch wie zeitlos, so konsequent wie brachial.
Im Konzert präsentierte sich die Band als ein schwer halluzinierendes Psychedelic-Rockmonster. Zudem war Lorenzo bei sommerlichem Wetter ziemlich gut drauf, das passte zu seinen musikalischen Spektrum.
Der erstklassig abgestimmte sowie energetische Livesound kam verdammt gut und die Band fetzte die Songs in einer Lockerheit durch, wie wir das selten gehört haben. Das positive Hippieflair kam bei den Leuten sehr gut an. Ein Song wie „I Feel Hight“ ist einfach wunderschön und wurde dazu im grandiosen sowie beseelten Monstermag-Feeling mit ganz eigenständiger, dänischer Note präsentiert.
Den abschließenden Woodstock Song „Freedom“ von Richie Havens brachte er in seiner Version erstklassig rüber. Das Stück wird auch auf dem neuen Album vertreten sein. Meget godt – Lorenzo!

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(to) Freitags, zur morgendlichen Mittagsstunde, trabten wir, noch schwer Nach- und Nachtfeier-gezeichnet, zum Auftritt der drei Herren aus dem Plauener (Alpen) Vogtland. Neben uns waren dazu noch eine ganze Meute ‘Schau- und Hörlustige‘ vor Ort unterwegs. Es kam die erwärmende Ankündigung von Volker an alle spasswilligen Freunde und los ging‘s!
Keine fünf Minuten später waren meine Begleiter und ich erstens Hellwach und zweitens im extremen „Viel Spass – plus absoluten Begeisterungsmodus“.
In einer ca. Dreiviertelstunde wurden hier drei allerfeinste Nummern, in soundtechnisch brillanter Manier, über die Bretter gejamt und durchs zappelnde Publikum gejagt das es eine wahre Freude war! Das letzte Stück (fast schon eine Hymne) kam mit selbigen Namen dazu ebenso bretthart und jamig das es gut und gern noch ein Stündchen hätte so weiter gehen können!
Das war ein “Brett Harter“ und “Saugeiler“ Auftritt mit drei fetten extra Sound-Sternchen oben drauf***… und somit war danach auch kein weiterer Wake Up Kaffee mehr nötig. Die sympathischen Jungs hatten das reinste Koffein durch die Boxen gespült und dazu Ihren Hallo-Wach-Effekt ungefiltert aber schmackhaft an alle anwesenden Zuhörer serviert!
Eigentlich wäre das ein Set für die große Bühne gewesen, keine Frage! Vielleicht klappt‘s ja dann beim nächsten Besuch im schönen Freak Tal?!?…

Übrigens: Die drei feinen Fotomotive haben wir uns, zwecks keinen Eigenen, einfach mal heimlich von Yvonne aus Ihrem Bericht FVF Teil 2 stibitzt.

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(ch+to) Freitag kurz nach 18 Uhr stimmten Giöbia aus Mailand an. Sie gelten als eine der angesagten Bands im Psychedelic-Sektor und bringen eine einzigartige Melange aus Psychedelica, Krautrock und schmissigem 60er-Psych-Rock auf Acid sowie Melodien, die einen tief in sinnesverwirrende Zustände hineinsaugen.
Ein mächtiges Kaliber wurde hier geboten. Die Gitarren hoben berauschend ab und verfremdet eingebetteter sowie kosmisch nachhallender Gesang durchtränkte die Musik. Über groovende Song-Teppiche bis in halluzinogene Trancelandschaften war hier alles vertreten. Verzerrungen im hohen Maß, fett und voller Drive, mit Spannung im Ablauf. Die schöne Soffa Fontana und ihre Mannen zogen hier eine mächtige Show auf.
Von der ersten Sekunde an ging es mit wabernden Keyboards, spacigen Gitarren und elektronischem Gefiepe richtig ab. Der Gitarrist und Sänger Stefano und Paolo am Bass legten eine virtuose Einlage nach der anderen hin. Der Schlagzeuger Stefano Betta groovte und pushte unnachgiebig. Vor allem bei den Übergängen und bei bestimmten akustischen Nuancen kam der Wow-Effekt.
Im abschließenden, fast viertelstündigen „Sun Spectre“, erschufen sie ein großartiges Live-Feeling und ließen dazu eine schwebende Instrumentierung laufen, was uns wiederum vom Freak Valley Zuschauerrasen abheben ließ. Eine Wahnsinns Atmosphäre spielte sich dazu ab, die abwechslungsreich und farbig arrangiert wurde. Hut ab und ein Bravissimo für diesen exzellenten Auftritt!

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Nun müssen wir einfach noch einmal auf unsere werten Schreibkollegen zurückgreifen, da bei diesen elektronischen Pergamentzitaten auch rein gar nichts mehr zu verbessern oder hinzuzufügen ist! Somit schließen wir uns beide nahtlos den jeweiligen Berichten von Yvonne und Olli an…

Olli-Statement: … „Außer den großartigen Songs ihres Albums war die Cover Version des Sabbath Klassikers „The Wizzard“ einer der Höhepunkte, des durch und durch überzeugenden BLACK LUNG Auftrittes. Faszinierend auch der Instrumententausch auf der Bühne. Die goldene Ozzy Osbourne Fledermaus für diese außergewöhnliche Darbietung“ …

Yvonne-Statement: … „Sehr melodisch, dabei hart genug ohne zum Geschrubbe zu mutieren, volle Konzentration im Spiel und dabei mit Hingabe und Leidenschaft voll drin, und der Begriff „Rampensau“ findet auch ein wenig Neudefinition in Elias, wenn eine der genialsten Coverversionen der letzten Jahre – Black Sabbaths Wizard – uns im Gehörgang fast wie auf der Zuge zergeht“ …

Übrigens die Zweite;… Die beiden unteren bis dto unveröffentlichte Fotomotive von Yvonne haben wir uns, zwecks nur einem Eigenen, auch mal heimlich ausgeborgt.

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(to) Nach den wirklich überzeugenden Black Lung ging es gleich weiter mit überzeugendem Schwarz. Nun aber eher in spacig-psychedelic angehauchten Regenbogenfarben. Black Rainbows, die drei Soundmeistros aus der ewigen Stadt um Gabriele Fiori konnten gleich von Anfang an, mit Ihrem Zündgemisch aus hard‘n heavy-lastigen Psychedelic-Spacesounds, zu unseren Gehörzellen durchstarten.
In bester Hawkdope Schubdüsenart und mit griffigen, interstellaren Prophezeiungen wurde akustisch der große heilige Mond heraufbeschworen. Ein exzellent rockender Kometenklangschweif jagte den Nächsten und spätestens bei der über zwölf minütigen Weltklassenummer „Black to Comm“, aus dem Holy Moon Meisterwerk, war leckerstes Hüftekreisen, taktgebendes Hirnroutieren und mitwippendes Beinzirkulieren angesagt!
Das war ein herzhafter Auftritt der drei Römer, der in unseren Lauschrezeptoren durchweg zu Gefallen wusste. Ein heiliges, prophetisches und stellares Moondope Ehrenwort oben drauf!

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Überblick: Der gesamte locker flockig rockende Freak Valley Partyplace zur besten Schönwetterzeit. Der Timetable-Aushang für den akustischen Durchblick, wenn man selbst mal die herzliche Ansagen von Volker nicht mitbekommen hatte. Sowie eine kleine Ruhepause oder Auszeit und die Ankündigung bzw. die Ruhe vor dem Sturm, der zum Glück nur in feucht fröhliches Bindfadengetröpfle mündete.

Zwischenblick: Natürlich muss hier unbedingt auch noch Wolfgang alias DJ WoFo erwähnt werden! Eigentlich gehört er als unverzichtbarer ‘Extra-Act‘ mit auf‘s Timetableplakat. Mit seinen erstklassigen Pausenklängen, sowie den diesjährigen Birthday Kicks Highlights, hat er uns jedes mal vorzüglich an den jeweiligen Bierstand zum Pausentee geleitet! Deswegen wurde auch in jeder Pause auf Ihn angestoßen. Danke und Prost – WoFo!

Durchblick: Zudem wurden fast alle hier gezeigten Motive mit Charly‘s Phone-Kamera erstellt. Wir bitten Euch, und unseren Haus- und Hofshooter Jens, der dieses Jahr leider nicht dabei sein konnte, die nicht sonderlich hochwertige Qualität des Bildmaterials zu entschuldigen.

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(ch) Samstag, Sternenzeit Siebzehn Null Null: Farflung aus Los Angeles um Tommy Grenas legten mit treibendem Spacerock, gepaart mit nostalgischen 70er Rock-Riffing, los. Sie erinnern dazu an beste Hawkwindzeiten und beflügelten somit jedes orbitale Spaceherz in der Freakgemeinde. Am Nachmittag musste das Ganze leider ohne größere Lichteffekte auskommen, was dem behaglichen Soundtreiben eigentlich noch diesen zusätzlichen Abflugextratick gegeben hätte, wirklich schade.
Jammige Passagen entwickelten sich zu Klangflächen. Soundeffekte trafen auf ruhelose Gitarrenmelodien. Die Riffs wurden gedehnt, bis sie sich zäh wie Lava durch die Boxen bewegten. Das Mikro diente dem Sänger Tommy Grenas teilweise nur als ein Art Impulsgeber für den Synthesizer: Er sang und pustete dagegen – und hatte dabei fast ständig irgendeine Hand an irgendeinem Regler, an dem er drehte und schraubte. Die Gitarren bildeten dabei ganz eigenwillige Flächenmuster. Das erklang live noch um einiges psychedelischer als auf Platte.
Eine großartige Vorstellung, die nicht nur uns, sondern auch unseren Bekannten Paul von den Space Invaders sehr erfreute.

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(to) Cocktailbar – Lonely Kamel: Während Rotor mit fein routierenden Instrumentalklängen versuchte, das abfließende Badewannenwasser geschmeidig vom Himmel zu blasen, war bei uns erst mal lecker Getränkezeit, inklusive trockenem Unterschlupf in der hölzernen Cocktailhütte, angesagt. Die liebenswerte „Barfee meines Vertrauens“ stellte mir zweimal einen elitären Getränkmix zusammen, der ganz ohne O-Saft und störende Verdünnung auskam.
Daraufhin konnte ich dem verwässerten Treiben auf der Bühne, vom weit entfernten Fensterbereich der Freak Valley Holzhüttenmixzone, einfach nicht mehr länger tatenlos zuschauen. In mir reifte der dringlichste Auftrag heran: „Der abduschenden Wolke mal gepflegt am tropfnassen Hinterteil zu lecken!“ – Regen? … was für‘n Regen?
Ich schlenderte also schnell zur Bühne, streifte mir, zum satten Lonely Kamel Sound, die rot-orangefarbende Regenkaputze über und bin direkt im Anschluss zum zappelnden ‘Rockkäppchen‘ mutiert! Was will man mehr?!…
Jeder Song war für mich ein absoluter Hochgenuss und zum Finale wurde den elenden Gewitterwolken noch ein ordentlicher und saftig rockender ‘Lonely Kamel-Tritt‘ in den tropfenden Allerwertesten verpasst, das sogar die Abendsonne noch mal Ihre letzten Strahlen zeigen konnte. Somit entpuppten sich die norwegischen Nordmänner gleich mal als akustische Schönwettergötter. Was für eine verdammt geile Sache!

Übrigens zum Dritten;… Wenn wir schon beim Ausborgen diverser Fotomotive sind, haben wir uns nochmals bei Yvonne und Volker, zwecks null eigenem Schnappschuss, bedient, damit wir unsere Beschreibung wenigstens etwas visuell untermauern können.

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(ch) Samstag, eine Stunde vor Mitternacht: Die Bushfire-Freak-Valley-Symbiose ist wahrlich magisch. Mit der Nacht im Rücken wurde mit Herz und Seele gerockt. Bill Brown, obligatorisch barfuß und authentisch, peitschte seine Multikulti-Truppe aus Darmstadt großartig nach vorne. Erdiger Stoner-Southern-Rock vom Allerfeinsten wurde vom sympathischen Fünfer ins Publikum geschleudert, das die Funken nur so sprühten. Klasse Riffs, top Sound und viel Spielfreude ließen sofort Stimmung aufkommen.
Untermalt wurde das Ganze von einer Feuerspucker-Vorstellung, also der etwas anderen lodernden Lightshow. Bill ließ auf der Bühne nichts, aber rein gar nichts anbrennen und lieferte eine Hammershow ab, die auch vom Publikum ordentlich gewürdigt wurde.
Das war Herzerwärmend und Cool zugleich! Ein feuriger Spass und ein perfekter Übergang zu Orange Goblin.

Dazu geht unser großer Dank an Volkhard, der hier drei sehenswerte Motive für unseren Bericht beigesteurt und gespendet hat. Weitere schöne Motive findet Ihr bei Ihm auf seiner Django Foto Webseite oder Facebook Page.

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(to) So was feurig Eintreibendes macht natürlich unglaublich durstig. Also ging es erst mal ab zum Bierstand! Dort sind wir dann leider kleben geblieben und mussten uns durch jede Menge frisch gezapften Gerstensaft schlürfen.
Erst als der Orange Goblin Titel „Blue Snow“ aus dem Klassiker „Time Travelling Blues“ an die Öhrchen drang, wurde nochmals abrupt vor die Bühne gewankt, um die Umtrunk-geschädigte Rübe kreiseln zu lassen.
Wie schon im Jahre 2013 – vor den grandiosen Causa Sui – entpuppte sich Orange Goblin auch dieses Mal als Leuchtturm in der akustischen Brandung und würdiger Ein- und Ausheizer zum glorreichen Finale. Bravorös meisterten Sie, mit den verzückten Freaks, diese verantwortungsvolle und klanghafte Aufgabe, die heiligen Valley Pforten für dieses Jahr wieder zu schließen.

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Bedauerlicherweise haben wir, in der Summe aus Regen- Getränke- und Verpeilungstechnischen Gründen, von Orange Goblin kein einziges Bildmotiv anzubieten. Deshalb müsst Ihr Euch nun dazu mit eigenen Erinnerungen oder selbst gemachten Schnappschüssen vergnügen.
Ebenso trifft das auf alle anderen sowie unerwähnten Bands in unserem Bericht zu, die, zwecks technischen- oder geschmacklich internen Gründen, leider keine spezielle Würdigung erfahren. Man möge es uns nachsehen…

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Wenn wir nun an die drei tollen und gehaltvollen Tage zurückdenken wird uns ganz wehmütig um‘s Soundherz! Deshalb erscheinen uns die letzten beiden Wochen, ohne richtigen Festivalgenuss, fast schon wie zwei gefühlte Monate Freak-Entzug. In diesem Sinne sind es somit also nur noch ein paar gefühlte Jahre bis zum nächsten Festakt im Tal der Musikverrückten. Wir werden uns Wiedersehen! (Charly + Tom)

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Freak Valley Festival Teil 1

Freak Valley Festival Teil 2

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