rockblog.bluesspot

musikalisches schreibkollektiv

Holy Serpent – Temples

holyserpent-temples(KiS) Blutjunge Band – gegründet 2014!
LP Nr.1 Holy Serpent Mai 2015
LP Nr.2 Temples. Release: 30.9.16 Riding easy records – bringen unter anderem auch raus: Salem´s Pot/ Electric Citizens /Monolord/ Picturebooks.
Mitglieder: Scott Penberthy – Guitar/Vocals, Nick Donoughue – Guitar, Dave Bartlett – Bass, Lance Leembrugen – Drums
Die Schubladen sagen: metal rock doom psychedelic stoner, schroom doom? Aber skate-rock? Mhm …- da eine Verknüpfung herzustellen, wenn die Band das nicht nur betont weil sie selbst mal boards unter den Füßen haben, ich wäre jetzt nicht drauf gekommen – einziges Indiz: ein blutiges Schienbeinfoto wenn man ganz weit nach unten scrollt auf ihrer facebook Seite. Der rotbärtige Experte sagt: für heavy psyck rock Freaks genau das Richtige.

Cover: Irgendwie Kopflos. Witziger Künstler war am Werk, mag ich!

Sound: Nicht so als ob ich so was noch nie gehört hätte. Los geht’s, Purification by Fire: Ja, doomige Saiteninstrumente; schleppendes Schlagzeug. Mit PsychChorgesang.
Bury Me Standing: Intro, Intro, Intro. Wenn der Sound live so rüberkommt sehe ich eine Menge Köpfe im Takt auf und nieder nicken!
Towards the Sand: Deep. Doomig. Benebelt. Blooooß keine Hektik!… über 8 min lang, da ist auch etwas Abwechslung des Tempos gegen Ende drin. Die Jungs wollen sich nicht selbst langweilen. Also schnell ein paar schnellere Parts eingebaut. Vor 15 Jahren hätte ich mir dabei einen reingezwitschert und wäre am Ende der Platte sanft entschlummert. Der momentane Sensationsjournalismus schreckt heutzutage vor keinem Experiment mehr zurück, aber ich bin nicht Jenke von Wilmsdorff und daher kann jeder von euch selbst entscheiden ob er unter dem Einfluss gewisser Substanzen einen intensiveren Zugang zu den Heiligen Schlangen bekommen möchte.
The Black Stone: schließt sich harmonisch an den Vorgänger an. Sphärische Gesangseinlage.
Sativan Harvest: oh das war´s schon? Schade, jetzt hab ich mich gerade schön reingehört, na gut, glücklicherweise ist das gute Stück lang. Sehr lang. Also alles entspannt. Scheint heiß zu sein in Melbourne, Australien, langsamer move, slow sex. droning guitars. Drones! Unmöglich zu übersetzen, ihr wisst was ich meine? Kultureller Quantensprung am Ende: Violine, Cello entführen dich aus dem Song hinaus in eine – mhm- laute Leere.

Fazit: Entwicklungsbereit, ich denke wir befinden uns kurz vor der Kambrium-Explosion! Nichts für lange nächtliche Autofahrten, da Abdriftgefahr hoch! Sexiness-Faktor: Löffelchen. (kirsten)

Filed under: Album Reviews, Doom, Heavy, Psychedelic, Rock, Stoner, ,

September 2016
M D M D F S S
« Aug   Okt »
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930  

Link zu unserem You Tube Kanal

Freak Valley Festival Refueled am 30.06.18 im Vortex/Siegen

Stick & Stone Festival Nikolsdorf/Austria am 06. + 07.07.18

Blues Peer in Belgien vom 13. – 15.07.18

Bukta Open Air Festival in Tromsø/Norwegen vom 19.07 – 21.07.18

MöhneBluesRockFestival 1 am 04.08.18 in Möhnesee-Wippringen

Sonic Blast Festival Moledo/Portugal 10.08. – 11.08.18

Bluesrock Festival De Doolhof Tegelen/NL am 01.09.18

Magnificent Music Festival 2018 Berlin 07. + 08.09.18

Magnificent Music Festival 2018 Jena 07. + 08.09.18

Psyka Festival Vol. 4 in Karlsruhe/Walhalla 14.09. – 15.09.18

Psychedeli.Space.Rock Festival VI am 21. – 22.09.18 in Möhnesee

Wild Dogs Festival in der Kulturfabrik Löseke in Hildesheim am 29.09.18

Diese Artikel werden gerade gelesen:

%d Bloggern gefällt das: