rockblog.bluesspot

musikalisches schreibkollektiv

Freak Valley Festival 2018 Tag 3, der Freitag

_DSC1538(Text js, ausser MSK, der stammt von vo) Wie schon in den Vorjahren beginnen die letzten beiden Festivaltage bereits um 12.00 Uhr mit zwei Konzerten auf der „Wake & Bake Stage“. Und ähnlich der letzten Jahre haben mich auch heuer beide Bands komplett überzeugt. Es begann mit dem Oldenburger Power-Trio „Nap“, die ich ohnehin schon kannte und mochte. Ihr „heavy psychedelic“-Klanggewitter überzeugte mich einmal mehr. Auch wenn Gitarrist Ruphus bisweilen mal mit beinahe mantrischen Gesängen und derben Shouts aufwartet, haben die drei Jungs sicherlich ihre stärksten Momente, wenn sie rein instrumental ihr Feuerwerk abbrennen. Von psychedelischen Sounds über Up-Tempo-Beats, bis hin zu schweren Doom- und groovigen Stoner-Riffs gibt’s gehörig auf die Ohren. Und – last but not least – geht der „Oscar für die coolste, angesagteste männlichste Hose auf einer der Bühnen“ zweifelsfrei dieses Jahr an dich, Ruphus. Glückwunsch. Ich trinke Bier!

.  

Im Anschluss betraten „Steak“ aus London die Bühne. Ich wusste nur, dass mich Stoner- und Desert-Rock Klänge erwarten werden. Und genauso war‘s. Und zwar ordentlich auf die 12. Sicherlich spürt man, dass die Jungs ihre größte Inspiration wohl aus den Werken „Kyuss‘“ ziehen, sie aber darauf zu reduzieren wäre fatal. „Steak“ tragen nämlich zu Genüge Eigenständigkeit in sich. Und das beweisen sie in ihrem arschtretenden Set, welches niemanden teilnahmslos zurücklässt. Fuzzige, grenzgeniale Riffs, starkes Stageacting und ein wirklich hervorragendes Organ machen diesen Auftritt zu einem die Müdigkeit aus den Augen schüttelndem Erlebnis. Oder anders ausgedrückt: „Guitars are booming, the bass is pounding and the drums are hammering. Stoner as it should be.“ Gitarrist Reece Tee ist im Übrigen Mitgründer sowie Promoter des legendären Londoner Desertfestes.

Die große Bühne startet mit „Ouzo Bazooka“, einer israelischen Band. Dahinter verbirgt sich eine vierköpfige Combo aus Jaffa, deren Musik mir grundsätzlich sehr inspiriert vom Schmelztiegel des exotischen Nahen Ostens zu sein scheint. Sie kombinieren lokale Einflüsse mit klassischem Garagenrock und Vintage-Psychedelia. Und spielen an dem Tage sehr bass-getriebene Psychedelic-Tracks, die nicht selten von eben jenen orientalisch getrimmten Synthieklängen begleitet werden. In Erinnerung blieb mir insbesondere ein mir namentlich leider nicht bekannter Song mit einem Kraut-Rock-Beat und einer fantastischen Bass-Line, bevor die fuzzy Gitarrenriffs und sehr erotische Vocals ins Spiel kommen, die fast schon hypnotisch dargeboten werden. Ein wahrlich fantastisches Klangkonglomerat. Und unter dem Strich ein interessanter Gig einer Band, die selbst von sich sagt, „Psychedelic Mediterranean Rock“ zu spielen.

Von Israel wechseln wir flugs in die staubtrockenen Wüsten der US-Westküste. Immerhin ist die nächste Band namens „The Freeks“ dazu verdammt, einen Musiker namens Ruben Romano in ihren Reihen zu haben. Und bei ihm handelt es sich um niemand Geringeren als den Mitbegründer der Desert-/Stoner-Legenden „Fu Manchu“ und „Nebula“. Aber man würde den Fünfen Unrecht tun, sie einzig darauf zu reduzieren. Kernentspannt, wie es für Jungs aus San Diego wohl Usus ist, betreten „The Freeks“ die Bühne und beschallen uns mit ihrem psychedelischen, spacigen- und stoner-rockigen Sound samt seiner hämmernden Rhythmen. Allesamt performen die Musikanten klasse und scheinen von Song zu Song mehr Bock auf diesen Netphener Trip zu haben. Dabei geht ihr Gig einerseits geradlinig mitten in die Schnute, führt uns andererseits aber musikalisch an stacheligen Wüstenkakteen vorbei hin zu grenznahen An- und Verkaufsstellen etwaiger Halluzinogene, um davon beseelt, die episch interstellare Reise gemeinsam mit saufenden Außerirdischen irgendwo im stets hochwassergefährdeten Ulan Bator zu beenden. Und ihr wisst, genau, wovon ich schreibe. Zum Ende des Gigs kündigte Gitarrist und Sänger Jonathan Hall offensichtlich berauscht vom eigenen Auftritt noch einen weiteren Song der Band an, dem aber Stage Manager Basti in seiner charmanten und zugleich resoluten Art aus zeitlichen Gründen einen Riegel vorschieben musste. Trotz des unterhaltsamen Sets konnte ich mich nicht des Eindrucks erwehren, dass die Jungs in kleineren Clubs vermutlich noch besser aufgehoben sind.

Weiter geht die lustige Fahrt in Richtung Portugal. Dort warten „Black Bombaim“ (portugiesischer Slang-Begriff für Haschisch) auf uns. Die sich selbst so umschreiben: „ein Trio, das gemeinsam aufwuchs, inmitten idyllischer portugiesischer Landschaften und exzessiver Drogenerlebnisse. Wir spielen „Outer-space-Jams“ von noch zu entdeckenden Planeten.“ Gut, das kann man durchaus so stehen lassen. Auch der Auftritt dieser Band stellte für mich eine ganz neue Live-Erfahrung dar. Deshalb mag manch Insider mir verzeihen, dass ich während der 45 Minuten mich immer wieder mal ganz leise an „Earthless“ erinnert fühlte. Im positiven Sinne. BB spielen einen großartigen Space-Stoner-Rock-Jam, verlieren dabei aber nie ihren Sinn für Form oder Proportion in der Musik. Die Jungs spielen alles wunderschön und perfekt, agieren dabei jedoch stets locker und entspannt. Und erzeugen bei mir nicht ein ansatzweise ein Gefühl der Langeweile. Mit diesem Gig festigen Black Bombaim erneut ihren Ruf als grandioses „Heavy Psych Trio“.

„DŸSE“ – mehr Worte bedarf es wohl kaum. „DŸSE“ eben. Herrje, was ist mir im Vorfeld nicht alles über die Liveperformances des Duos Andrej und Jari zu Ohren gekommen. Einige Adjektive kann ich aber nach dem Genuss dieses Acts im vollen Brustton der Überzeugung bestätigen: unberechenbar, verrückt, wild, unterhaltsam und fett! Die Umschreibung, die mir nach erster Ansage und erstem gespielten Song zuerst in den Kopf kam, war „Helge Schneider meets German Noise Rock“. Und da ich Helge schon Ewigkeiten verehre und „DŸSE“ gerade erst liebgewonnen habe, sollte mir niemand der Genannten ob dieses Vergleichs gram sein. Ich habe diesen trockenen Humor der beiden Ossi-Kinder (eigene Aussage) durch meine Schneidersche Vergangenheit ohnehin umgehend ins Herz geschlossen und wartete letztlich das gesamte Set über auf den Moment, an dem es mir missfallen könnte. Gab’s nicht. Die beiden schaffen es u.a. mit Songs wie „Schildkrötenthomas“, „Medizinmann“, „Spinne“ oder auch „Sag Hans zu mir“ ihr Publikum zu begeistern. Das groovende Gitarren- und Schlagzeugspiel behält häufig den bandtypischen dreckig-unsauberen Sound und erzeugte im weiten Rund einen Freudentaumel samt exzentrischem Gegröle. Ich bin nicht so weit, mir ein Album der Jungs zuzulegen, werde ihnen aber auf einem künftigen Festival sicherlich nicht aus dem Weg gehen. Das rockte

Wenn es eine Band gibt, für die der Begriff Spacerock heutzutage passt wie besagte Faust auf Auge, ist es wohl (u.a.) „Yuri Gagarin“. Umso vorfreudiger sah ich diesem Gig entgegen. Da man bei den Jungs in der Regel weiß, was man bekommt, habe ich bis dato auch noch keinen schlechten Auftritt des schwedischen Quintetts erleben müssen. Im Grunde genommen auch diesmal nicht. Einzig die Abmischung schien mir diesmal nicht ganz optimal. Gerade bei Bands, bei denen dies existentiell ist, wie den Yuris, muss es punktgenau passen. Und den Eindruck hatte ich, dort wo ich stand, leider nicht. Aber gut, die Jungs schienen mir in Spiellaune und donnerten uns die sphärischen Klänge nur so um die Ohren. Hypnotische Riffs, pumpender Bass, röhrende Synthies und alles niederwalzende Drums. Hinzu kommt eine breit solierende Gitarre, die dem „heavy“ Sound der Schweden hin und wieder die Richtung vorgibt. Bisweilen überrollt dich die Musik geradezu mit ihrer Wucht. Spacerock mit ab und an starker Stoner-Schlagseite. Auf der Bühne spürte man der gesamten Band die Lust an den eigenen Improvisationen geradezu ab, auch wenn es bei einem Song zu kurzen Verständigungsproblemen kam. “Sea Of Dust, „The New Order“ oder auch „Oblivion“, allesamt schon junge Bandklassiker. „Yuri Gagarin“ stellen erneut unter Beweis, dass sie der Großmeister des von ihnen selbst erschaffenen Klanguniversums sind. In diesem musikalischen „mind-fucking“-Zustand kann man sich gar nicht lang und intensiv genug aufhalten.

„Wolf People“, die im Anschluss die Bühne betraten, sah ich leider nur phasenweise. Die englische Band, von deren 70ies-Hardrock, Folk, und Prog-Mix ich sehr begeistert bin, drehte aber auch auf dem FVF auf. Was mir sofort auffiel, war, dass die Songs, die ich hörte, viel schwerer herüber kamen, als ich sie gewohnt war. Was ich von den Alben noch melodisch milder in Erinnerung hatte, wandelt sich live in eine wahre Furie. Manchmal wurde ich musikalisch sogar an die Proto-Metal Pioniere „Iron Claw“ erinnert. Unter dem Strich sind „Wolf People“ im Herzen wohl eine progressive Folk-Band, aber live in der Lage und vor Allem willens ist, sich der Lautstärke hinzugeben und ein Bombardement der Sinne zu entfachen. Liebe „Wolf People“, beim nächsten Mal widme ich mich euch länger. Wolfsmenschenehrenwort!

Die musikalische Reise wurde in Frankreich fortgeführt. Das Trio „Mars Red Sky“ aus Bordeaux sorgte für die nächsten Gänsehautmomente. Ihren Namen verdanken sie ganz nebenbei dem Eröffnungsverse des „Sleep“-Songs „Dragonaut“. „Ride the dragon toward the crimson eye / Flap the wings under Mars red sky“ lautet es da und dies gefiel den Dreien gleich so gut, dass sie sich flugs danach benannten. Nachdem die Jungs früh schon ihre Festivalkartei mit renommierten Veranstaltungen wie Roadburn, Hellfest, Desertfest, SXSW und Sziget füllen könnten, beehrten sie nach 2012 nunmehr zum zweiten Mal uns Freaks in Siegen. Und sie sorgten wieder einmal für nicht weniger, als psychedelische Glückseligkeit. Einziges Manko des Gigs war, dass dieser leider viel zu früh zu Ende ging. Die ungemein groovige Fahrt, die mal doom-metallisch daher kam, um dann wieder in die Tiefen des Stonerrock samt dieser einzigartigen 70er Jahre Exzentrik abzutauchen, war einfach nur berauschend. Das Terrain, welches die Franzosen mittlerweile musikalisch beackern, ist derart breit gefächert, dass schon aus diesem Grunde keine Langweile aufkommen kann. Sodass auch dieser Auftritt für eine unvergessene und nachhaltende Wirkung sorgte.

Rein schwermetallisch, wie selten zuvor auf diesem Festival erlebt, gaben sich dann „Candlemass“ die Ehre. Die einst schon Mitte der 80er von Mastermind Leif Edling ins Leben gerufene Epic-Doom-Metal Band – so viel schon mal vorab – traf bei mir voll ins Schwarze. Für ihr musikalisches Reservoir spielten sie sogar ein eher flotteres Set, das bisweilen schon deutliche Züge des reinen „NWOBHM“ (New Wave Of British Heavy Metal) in sich trug. Dass sie unserem Volker nicht gestatteten, seine allseits beliebte Ansage zu machen, will ich jetzt mal bei der Beurteilung außen vor lassen. So schwer es auch fällt. Nach dem Intro ging es mit „Mirror, Mirror“ schon ausgesprochen impulsiv los. Starke Riffs, ein schleppender Bass, treibende Drums. Und all das unterstützt von Mats Levéns starkem Organ. Es fehlte mir quasi an nichts. Meine Zeitmaschine nahm dies ungefragt zum Anlass, mich in die Jahre meiner musikalischen Sozialisierung, Anfang der 80er, zurückzuspülen. Auch wenn das Haupthaar des Rezensenten kaum noch Möglichkeiten bietet, erkennbar geschüttelt zu werden, gab mir am Folgetag mein Nacken zu erkennen, dass trotzdessen irgendetwas am Vorabend passiert sein muss. Über Klassiker wie „Bewitched“, „At The Gallows End“ gelangte man nach fast 60 faszinierenden Minuten zum Rausschmeißer „Solitude“. Die Wucht dieses Gigs hat mich komplett aus den Latschen gehauen. Ich – nein, wir alle – wurden an einem sehr denkwürdigen Abend mit einer Band belohnt, die zweifelsohne ihre deutlich erkennbaren Spuren in der Metal-Welt hinterlassen hat. Als langjähriger Fan des Metal-Genres, und ungeachtet meiner Enttäuschung über die Entwicklung in speziell dieser „Musikszene“, empfand ich es als echtes Privileg, eine klassische Band derart hochkarätig und spielfreudig auftreten zu sehen. Auch wenn an diesem Abend Urgestein Leif Edling selbst aufgrund einer Erkrankung nicht dabei sein konnte, war es mir ein großes Vergnügen. Witzige Randnotiz: zwei Wochen zuvor traf ich Workaholic Per Wiberg inmitten der LP-Verkaufsstände auf dem „Rock Hard Festival“, um einige wenige Worte mit ihm zu wechseln. Dort spielte er bei „Tiamat“, was für mich die sechste Band darstellte, mit der ich diesen Tausendsassa und vor Allem genialen Musiker, live spielen sah. Mit seinem Einsatz für „Candlemass“ auf dem FVF kam sodann die siebte gleich dazu. Und das war genauso auch gut so!

(vo) My Sleeping Karma: Von der wirklich und wahrhaftig vollständigen Karmamelisierung aller anwesenden Freaks, die trotz strömendem Regen während des kompletten Auftritts vor der Bühne ausharrten, möchte ich nun berichten.
Ich bin beim Beschreiben eines MSK Auftritts, zwinkernd und lächelnd zugegeben, nie sehr objektiv (Tunnelblick im guten Sinne), dafür mag und liebe ich diese Band zu sehr. Und dazu noch ein ganz wesentlicher Aspekt: die vier sind unglaublich nette und liebe Menschen! Aber die eingeschworene, und nur in dieser Zusammenstellung funktionierende Einheit aus Freundschaft, Respekt und Zusammengehörigkeit braucht auch keine Objektivität, dafür ist sie viel zu gut.
Und heute, an diesem Abend, einem ganz besonders magischen Abend, ist ihre Darbietung einfach noch einige Umdrehungen besser als sonst: beeindruckend, sich tief in die Herzen und Seelen aller Anwesenden spielend, spielfreudig bis zum Anschlag.
Und sie geben alles, wirklich ALLES!
Sie berühren dich und mich mal sanft und leise, mal brachial ausbrechend, sehr emotional, dynamisch, energisch und: sie haben unbändige Freude an ihrem Tun und verbreiten und transportieren diese Freude weiter und weiter vor das komplett feiernde, mitunter Augen schließende, schwebende, wegfliegende Auditorium der Freaks.
Ich hab MSK bis zum heutigen Abend und in acht Jahren, die ich die Band nun kenne und verehre, bestimmt 20 mal gesehen und gefeiert. Aber so wie heute Abend war es noch nie: Matte am Bass, Norman an den Tasten und Reglern, Seppi an der Gitarre und Steffen am Schlagzeug, natürlich nicht zu vergessen ihr Soundmagier Rene: ich hab euch noch nie so gut erlebt. Sowieso noch nie irgendwie Mittelmaß oder gar schlecht, nein, dieser Freak Valley Auftritt schlug alles bisher dagewesene und wird in meinen Konzerterlebnissen, nun auch schon seit 1972, einen ganz vorderen Platz einnehmen, ich werde das Ganze dieses 01.06.18 nie vergessen. U.a. „Prithvi, Akasha, Vayu und Glow 11″ waren die psychedelischen, rockigen Gebete zur Nacht.

Und wir, die wir zu zehnt im Hintergrund der Bühne mitfeiern, u.a. Bühnenfachleute wie Tommy und Basti, unser Stagemanager, Flo unser Bühnentechnikmeister, Jens, der Rock Freaks Chef, Kat aus der Backstagetruppe mit ihrem Freund Benni, wir alle wurden förmlich mitgerissen.
Und ich, der ich die Band mit Getränken aus Wasser, Wasser, Hopfen, Hefe und Malz während des Auftritts versorgte werde auch noch, ich fass es nicht, von Matte nach vorne zur Bühne gebeten und mit einem humorvollen Spruch geehrt, was für ein Erlebnis. Danke!

Und wenn Matte danach eben vor dem letzten Song zu uns spricht, sich bei uns, den Veranstaltern und beim Publikum herzlich bedankt, Norman, Seppi und Steffen das durch Gesten mit ausdrücken, und Matte sagt: „wir lieben euch alle“ dann ist das keine hohle Musikerphrase wie leider so oft, sondern so was von ehrlich.
Ich hatte einen dicken Kloß im Hals und hab auch feuchtglänzende Augen bekommen.
Was für ein Abschluss des dritten Tages, was für ein Nachtgebet…..alle Photos © von Kirsten/KikiNo und JensM ausser Wolf People ©Thomas Neumann

Tag 1, der Mittwoch

Tag 2, der Donnerstag

Filed under: Konzert Photos, Live Reviews, , , , , , , , , , , ,

Juni 2018
M D M D F S S
« Mai   Jul »
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
252627282930  

Link zu unserem You Tube Kanal

Suzi Quatro und Band am 19.10.18 in der Sparkassenarena Aurich

Keep It Low in München am 19. + 20.10.18

Samstag, 03.11.2018 / RED LIGHT FESTIVAL in Falkensee

Popa Chubby + Eric Gales im Metropool/hengelo/NL am 08.11.18

Leif de Leeuw Band im Culturpodium Vanslag in Borger/NL am 09.11.18

Walter Trout – Music Hall Worpswede am 21.11.18

Dome Of Rock Festival 2018 22. – 24.11.18 Salzburg/Rockhouse

Diese Artikel werden gerade gelesen:

%d Bloggern gefällt das: