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Laurence Jones – Take Me High

laurencejones(hwa) Der zweite Lichtblick dieses Sommers gilt dem Young Blues Artist Of The Year 2014 & 2015 in Great Britain.
Laurence Jones hat offensichtlich die richtige Welle erwischt.
Man könnte auch sagen: An seinem Talent kommt niemand mehr vorbei.
Das muss man sich mal vorstellen: Blues-Produzenten-Legende Mike Vernon ließ sich nicht zweimal bitten, diesen jungen Heißsporn zu produzieren.

„Von nix kommt nix“ sagt der Volksmund.
Jedenfalls weiß Vernon das Juwel Laurence Jones sehr zu schätzen. Und auch Paul Jones ließ sich nicht lange bitten, doch bitte die Mundharmonika zum Track „The Price I Pay“ beizusteuern.
Ich hoffe sehr, dass Laurence Jones die Bodenhaftung bewahrt und nicht als das gefeierte „next big thing“ komplett abhebt.
Jedenfalls ist „Take Me High“ das stärste Laurence-Jones-Album so far. Und warum? Weil er auch gesanglich gereift ist und mit Hilfe von Mike Vernon die produzententechnischen Feinheiten absolut im Griff hat. Das Album wurde neben Laurence Jones (Gitarre und Gesang) mit Roger Inniss am Bass, Phil Wilson am Schlagzeug sowie Bob Fridzema (Keyboard und Hammond) live im Studio eingespielt und anschließend von Mike Vernon gemixt und feingetuned.
Und genau deshalb kommt so ein exzellentes Album dabei heraus.
Es würde mich nicht wundern, wenn der dritte britische Blues-Award auch 2016 an Mr. Jones geht. Verdient hätte er es!

(Heinz W. Arndt)

Laurence Jones „Take Me High“
10 Tracks
Ruf Records
VÖ: 22.Juli 2016

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